Studie: Bitcoin-Boom könnte Deutschland bis zu 1,3 Milliarden Euro Steuern einbringen

Markus Kasanmascheff   vor 12 Stunden Studie: Bitcoin-Boom könnte Deutschland bis zu 1,3 Milliarden Euro Steuern einbringen   Der neuerliche Boom von Bitcoin und Co. könnten laut einer Studie dem Staat rund 1,3 Milliarden Euro extra an Steuern einbringen.   4141 Gesamte Aufrufe   1 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Die Staatskasse könnte aufgrund gestiegener Kurse fĂŒr Bitcoin und andere KryptowĂ€hrungen fĂŒr das Jahr 2020 1,28 Milliarden Euro an zusĂ€tzlichen Steuern einnehmen. Die meldete das Handelsblatt am 15. Januar unter Verweis auf eine jĂŒngst veröffentlichte Studie.Starker Anstieg der Steuereinnahmen  Das Kryptosteuer-Startup Blockpit, das Frankfurt School Blockchain Center und die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Andres hatten gemeinsam untersucht, wie sich die zuletzt stark gestiegenen Kurse von Bitcoin und Co. auf die zu versteuernden Gewinne ausgewirkt haben.  Blockpit wertete dafĂŒr anonyme Nutzerdaten aus und ermittelte auf deren Basis einen “durchschnittlichen Nutzer”. Das Portfolio dieses durchschnittlichen Kryptoanlegers hatte zum Stichtag 31. Dezember 2020 einen geschĂ€tzten Wert von 32.129 Euro und im gesamten Steuerjahr erzielte dieser steuerpflichtige Gewinne von 10.836 Euro sowie steuerfreie Gewinne in Höhe von 7.558 Euro.  Die geschĂ€tzten Steuereinnahmen machen laut der Studie etwa zwei Prozent des gesamten Einkommensteueraufkommens des Jahres 2019 aus und liegen fast doppelt so hoch als im vorherigen Rekordjahr 2017 mit 726 Millionen Euro.FDP beklagt unklare Steuerregeln  Was

2021-01-18Branche

Krypto-Experte Raoul Pal rĂ€t zu Ethereum und gewissen „risikoreichen“ Altcoins

MĂ€rkte News   Weil Bitcoin (BTC) in den letzten Tagen ins Stocken geraten ist, richtet Krypto-Experte und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Real Vision Group Raoul Pal seinen Fokus auf Ether (ETH). Auch Investitionen in bestimmte „risikoreiche Altcoins wĂ€ren zudem sinnvoll.ETH-Kursdiagramm (Binance). Quelle: TradingView.comAltcoins kommen in Schwung  Im Windschatten des jĂŒngsten Rekordlaufs von Bitcoin konnten sich auch viele Altcoins zu Höchstleistungen aufschwingen.  Dieser Höhenflug der „alternativen KryptowĂ€hrungen wurde in erster Linie durch den Altcoin-MarktfĂŒhrer Ethereum angefĂŒhrt. Nachdem ETH den kritischen Widerstand bei 600 US-Dollar durchbrechen konnte, hatte die zweitgrĂ¶ĂŸte KryptowĂ€hrung genug Schub, um bis ĂŒber die psychologisch wichtige 1.000 US-Dollar zu springen.  Allein in den ersten zwei Wochen des neuen Jahres konnten 60 % hinzugewonnen werden, wodurch der Ether-Kurs nun das bisherige Rekordhoch von 1.400 US-Dollar anpeilt. In diesem Zusammenhang schreibt Raoul Pal voller Optimismus:„Übrigens ist ETH in den ersten 14 Tagen des neuen Jahres schon um 60 % gestiegen. Ich denke, sie wird das ganze Jahr ĂŒber die beste Performance hinlegen. Zwar besitze ich deutlich mehr Bitcoin, aber ich habe zuletzt zunehmend ETH gekauft. Als nĂ€chstes investiere ich in risikoreiche Altcoins. Allerdings in viel, viel kleineren Mengen. Je mehr Risiko, desto kleiner die Menge.  Die verbesserte Stimmungslage um ETH hat wohl dafĂŒr gesorgt, dass auch andere Altcoins

2021-01-18Branche

Decred-MitgrĂŒnder sieht in CBDCs keine Bedrohung fĂŒr etablierte KryptowĂ€hrungen

Benjamin Pirus   vor 8 Stunden Decred-MitgrĂŒnder sieht in CBDCs keine Bedrohung fĂŒr etablierte KryptowĂ€hrungen   Die meisten KryptowĂ€hrungen mĂŒssten die Konkurrenz durch CBDC nicht fĂŒrchten, doch Stablecoins könnten â€žĂŒberflĂŒssig werden.   1934 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Im Laufe des Jahres 2020 sind immer mehr LĂ€nder in das Wettrennen um die Herausgabe einer eigenen Zentralbank-DigitalwĂ€hrung (CBDC) eingestiegen. Doch selbst, wenn jede LandeswĂ€hrung irgendwann digitalisiert ist, haben KryptowĂ€hrungen weiterhin eine Daseinsberechtigung, wie Decred-MitgrĂŒnder Jake Yocom-Piatt meint.  „Ich gehe davon aus, dass viele LĂ€nder in nicht allzu ferner Zukunft eine eigene CBDC haben werden, aber es gibt einen großen Unterschied zwischen den CBDCs und KryptowĂ€hrungen“, wie Yocom-Piatt gegenĂŒber Cointelegraph feststellt. Dahingehend ergĂ€nzt er: „KryptowĂ€hrungen wie zum Beispiel Bitcoin und Decred sind grundsĂ€tzlich fairer gestaltet als FiatwĂ€hrungen, also auch wenn einige CBDCs vielleicht gewisse Funktionen von KryptowĂ€hrungen ĂŒbernehmen, werden sie diesen in Sachen Fairness niemals ebenbĂŒrtig sein.”  China hat sich im vergangenen Jahr immer mehr zum Vorreiter bei der Entwicklung einer Zentralbank-DigitalwĂ€hrung gemausert, wĂ€hrend die USA sich damit auch weiterhin Zeit lassen will. Obwohl genaue Details zur Ausgestaltung der einzelnen CBDCs noch nicht bekannt sind, kann davon ausgegangen werden, dass es sich dabei um die digitale Version einer jeweiligen LandeswĂ€hrung handelt.  Wie Yocom-Piatt erklĂ€rt, sind KryptowĂ€hrungen trotz bestimmter Gemeinsamkeiten vielfĂ€ltig

2021-01-18Branche

Guggenheim-Investmentchef bekrĂ€ftigt Kursziel von 400.000 US-Dollar fĂŒr Bitcoin

Andrew Thurman   vor 6 Stunden Guggenheim-Investmentchef bekrĂ€ftigt Kursziel von 400.000 US-Dollar fĂŒr Bitcoin   Langfristig sieht der CIO der einflussreichen Investmentfirma weiterhin viel Potenzial fĂŒr Bitcoin.   2627 Gesamte Aufrufe   1 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Im Interview mit Bloomberg Marekts hat Scott Minerd, der Investmentchef von Guggenheim Partners, seine scheinbar widersprĂŒchlichen Prognosen fĂŒr Bitcoin klargestellt und zugleich offengelegt, dass einige private Investmentfonds von Guggenheim bereits in die marktfĂŒhrende KryptowĂ€hrung investiert haben.  Als Investmentchef von Guggenheim trĂ€gt Minerd die Verantwortung fĂŒr ein Vermögen in Höhe von 275 Mrd. US-Dollar an Vermögen. Umso grĂ¶ĂŸere Wellen hatte seine steile Kursprognose fĂŒr Bitcoin zum Ende des letzten Jahres geschlagen, als er der KryptowĂ€hrung einen möglichen Anstieg bis auf 400.000 US-Dollar vorhersagte. In einem spĂ€teren Tweet warnte er letzte Woche dann allerdings, dass der Bitcoin-Markt aktuell ĂŒberhitzt wĂ€re. Diese scheinbare DoppelzĂŒngigkeit legten ihm einige Krypto-Anleger sogar als versuchte Marktmanipulation aus.  Am Freitag stellte Minerd im Interview mit Bloomberg klar, dass er weiterhin an seinem optimistischen Kursziel festhĂ€lt, wobei er dies jedoch auf lange Sicht verstanden wissen möchte. Dennoch könnte es auf kurze Sicht zunĂ€chst einen Abschwung geben.  Bitcoin's parabolic rise is unsustainable in the near term. Vulnerable to a setback. The target technical upside of $35,000 has been exceeded. Time

2021-01-18Branche

„Die große Neubewertung“ – DeFi-KryptowĂ€hrungen stoßen in Top-20 vor

Andrew Thurman   vor 4 Stunden „Die große Neubewertung – DeFi-KryptowĂ€hrungen stoßen in Top-20 vor   Erste DeFi-Projekte können sich unter den Top-KryptowĂ€hrungen etablieren.   1441 Gesamte Aufrufe   2 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Die Fans der Dezentralisierten Finanzdienstleistungen (DeFi) hatten am Wochenende Grund zum Jubeln, denn das Ranking-Portal Coingecko hat die beiden DeFi-Projekte Synthetix und Aave in die Top-20 der KryptowĂ€hrungen nach Marktkapitalisierung aufgenommen. Womöglich ein regelrechter Meilenstein, dem DeFi-AnhĂ€nger unter dem Motto „die große Neubewertung schon lĂ€nger entgegenfiebern.  Zur Erinnerung: Die Dezentralisierten Finanzdienstleistungen sind Krypto-Projekte, die auf etablierten Blockchain-Netzwerken wie Ethereum angesiedelt sind, und verschiedene Finanzdienstleistungen anbieten wie die Vergabe von Krypto-Krediten oder die Erwirtschaftung von ZinsertrĂ€gen auf Krypto-Vermögen.  Anleger, Nutzer und Entwickler der DeFi argumentieren schon seit lĂ€ngerem, dass der Sektor im Vergleich zu anderen Krypto-Projekten stark unterbewertet ist, denn die DeFi erfreuen sich steigender Beliebtheit und hoher AktivitĂ€t, was sie deutlich lebendiger macht als einige der „Zombie-Blockchains, die oftmals noch auf den vorderen PlĂ€tzen von Krypto-Rankings zu finden sind.  Aave and Synthetix have broken the top 20 and passed Tezos and Tron in marketcap.  Remember “The Great DeFi Repricing” I‘ve been ranting about for months Ya, it’s happening.  Soon the top 10 will be ETH, BTC and DeFi.— eric.eth (@econoar) January 16, 2021  Diese UnverhĂ€ltnismĂ€ĂŸigkeit scheint

2021-01-18Branche

Schweizer Blockchain-Projekt Dfinity bringt „Internet Computer“ auf das Mainnet

Jack Martin   vor 19 Minuten Schweizer Blockchain-Projekt Dfinity bringt „Internet Computer auf das Mainnet   Dfinity-GrĂŒnder Dominic Williams erklĂ€rt gegenĂŒber Cointelegraph, wie sein Projekt einen Paradigmenwechsel einlĂ€uten kann.   106 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Nach mehreren Jahren an Forschung und Entwicklung, in denen mehrere DurchbrĂŒche in den Bereichen Kryptografie und Informatik erzielt wurden, hat das Schweizer Blockchain-Unternehmen Dfinity am 18. Dezember nun endlich seinen „Internet Computer an den Start gebracht.  Der „Internet Computer“ soll das erste Blockchain-Netzwerk sein, das Ă€hnlich schnell ist wie das Internet und ebenfalls ĂŒber unbegrenzte KapazitĂ€t verfĂŒgt. Dies soll ĂŒber die sogenannte „Chain Key Technology” möglich gemacht werden, die Anfragen an Smart-Contracts in „Update Calls“ und „Query Calls” unterteilt.  Die „Update Calls“ sind Anfragen, die innerhalb von ein bis zwei Sekunden abgewickelt werden können, je nachdem wie lange die jeweilige Blockherstellung dauert. Die „Query Calls” können hingegen in wenigen Millisekunden bearbeitet werden, da die von ihnen ĂŒbermittelten Änderungen nach der Abwicklung sofort wieder verfallen.  Auf diesem Weg können die Blockchain-Entwickler eine User Experience schaffen, die mit der FunktionalitĂ€t normaler Internet-Apps mithalten kann.  Dfinity-GrĂŒnder und Forschungschef Dominic Williams bestĂ€tigt in diesem Zusammenhang, dass es die Absicht seines Unternehmens ist, „die FunktionalitĂ€t des Internets auf ein neuartiges und innovatives Blockchain-Netzwerk auszuweiten, das keine klassischen Technologien

2021-01-08Branche

Bitcoin klettert ĂŒber 38.000 US-Dollar und XRP feiert „Auferstehung“

William Suberg   vor 9 Minuten Bitcoin klettert ĂŒber 38.000 US-Dollar und XRP feiert „Auferstehung   WĂ€hrend der Höhenflug von Bitcoin weitergeht, kann sich XRP mit einem satten Tagesgewinn von 55 % zurĂŒckkĂ€mpfen.   42 Gesamte Aufrufe   Marktupdate   Bitcoin (BTC) hat am heutigen 7. Januar den „Trend der tĂ€glich neuen Rekordhochs fortgesetzt, indem die Bullen die marktfĂŒhrende KryptowĂ€hrung ĂŒber 38.000 US-Dollar gepusht haben.Marktvisualisierung von Coin360Bitcoin klettert ĂŒber 38.500 US-Dollar  Wie die Daten von Cointelegraph Markets, Coin360 und TradingView zeigen, hat Bitcoin auf dem Weg zur psychologisch wichtigen 40.000 US-Dollar Marke einen weiteren großen Schritt gemacht.  Am heutigen Donnerstag ist der Kurs dabei weiter im Eiltempo vorangeschritten, denn es steht ein Tagesgewinn von 11,5 % auf dem Tableau. Vor einer Woche lag Bitcoin noch bei 28.000 US-Dollar.Bitcoin-Stundendiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView  Wie Cointelegraph berichtet hatte, ist die marktfĂŒhrende KryptowĂ€hrung zusammen mit Ether (ETH) und einigen anderen Altcoins bisher das beste Finanzprodukt im Jahr 2021, selbst die erfolgreiche Tesla-Aktie verblasst im Vergleich.  Das Wertpapier des Autobauers (TSLA) war im Jahr 2020 das stĂ€rkte Anlageprodukt seit Ausbruch der Coronakrise. Bitcoin wurde im vergangenen Jahr jedoch nicht nur von der Tesla-Aktie geschlagen, sondern auch von Ether.  „Der nĂ€chste Abschwung wird fĂŒr alle PanikkĂ€ufer schmerzhaft werden, wie Cointelegraph Markets Analyst MichaĂ«l van de Poppe

2021-01-08Branche

Im Mainstream angekommen – Auch Newsweek berichtet positiv ĂŒber Bitcoin

Sam Bourgi   vor 21 Minuten Im Mainstream angekommen – Auch Newsweek berichtet positiv ĂŒber Bitcoin   Das bekannte Wochenmagazin bespricht die KryptowĂ€hrung in der aktuellen Ausgabe positiv.   196 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Die Newsweek, eines der einflussreichsten amerikanischen Wochenmagazine, hat in einem neuen Artikel positiv ĂŒber Bitcoin (BTC) gesprochen und darin erörtert, ob die marktfĂŒhrende KryptowĂ€hrung womöglich den neuen Goldstandard einleiten kann.  Der Artikel vom Mittwoch ĂŒberprĂŒft die These von Bitcoin als digitales Gold, wobei ein Berechnungsmodell der Investmentbank JPMorgan, das ein Kursziel von bis zu 146.000 US-Dollar ausgibt, angefĂŒhrt wird. Obwohl der Artikel fĂŒr langjĂ€hrige Krypto-Fans keine neuen Informationen bereithĂ€lt, ist er immerhin eine BestĂ€tigung dafĂŒr, dass sich die Wahrnehmung von Bitcoin in den Massenmedien und in der breiten Öffentlichkeit inzwischen deutlich zum Positiven gedreht hat.  „Alles, was glitzert, ist kein Gold, sondern vielleicht Bitcoin“, wie Autor Scott Reeves dementsprechend in seinem Beitrag schreibt. Dahingehend ergĂ€nzt er: „Langfristig könnte sie sogar noch wertvoller sein.”  Dies ist also das Bild, das die Newsweek-Leserschaft, die sich auf mehrere Millionen Menschen belĂ€uft, vermittelt bekommt. Viele Leser kommen wahrscheinlich zum ersten Mal mit der KryptowĂ€hrung in BerĂŒhrung, was diesen positiven ersten Eindruck umso wichtiger macht.  Anfang der Woche war Bitcoin bereits auf der Titelseite der Financial Times, ironischerweise also

2021-01-08Branche

Diginex-CEO: 2021 wird „schockierende Gewinne“ fĂŒr Bitcoin und Altcoins liefern

Benjamin Pirus   vor 16 Minuten Diginex-CEO: 2021 wird „schockierende Gewinne fĂŒr Bitcoin und Altcoins liefern   Der Höhenflug von Bitcoin wird 2021 weiter anhalten, wie der Chef des Krypto-Unternehmens Diginex meint.   150 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Der Diginex-CEO Richard Byworth fĂŒhrt den momentanen Höhenflug von Bitcoin (BTC) darauf zurĂŒck, dass das verfĂŒgbare Angebot der KryptowĂ€hrung immer kleiner wird.  Maßgeblichen Anteil daran hat das sogenannte Bitcoin-Halving, durch das die Anstiegsrate der KryptowĂ€hrung alle vier Jahre wortwörtlich halbiert wird. „Bitcoin hat den ĂŒblichen AufwĂ€rtstrend nach dem Halving begonnen, wie Byworth in diesem Zusammenhang gegenĂŒber Cointelegraph erklĂ€rt. Und weiter:„Die Nachfrage wurde durch die Corona-Hilfszahlungen und Investoren, die nach einem Wertaufbewahrungsmittel gegen Inflation suchen, beschleunigt. Aus diesem Grund versuchen viele Unternehmen, sich jetzt schon ihren Teil vom Bitcoin-Kuchen abzuschneiden. Das fĂŒhrt wiederum zu massiven Ausbuchungen von Kryptobörsen, da sie ihre Gelder lieber offline aufbewahren. Dadurch bekommen wir bald eine Angebotskrise.“  Nachdem die Corona-Krise im MĂ€rz 2020 ihren Anfang genommen hatte, haben die Regierungen und Zentralbanken der Welt in großen Mengen „Geld gedruckt” und Hilfszahlungen verabschiedet. In der zweiten HĂ€lfte des Jahres haben dann immer mehr Unternehmen in Bitcoin investiert, um sich vor drohender Entwertung der LandeswĂ€hrungen zu schĂŒtzen. Dabei sind oftmals große Summe in die KryptowĂ€hrung geflossen.  Obwohl Bitcoin

2021-01-08Branche

Finanzexperte sieht Bitcoin als „Rattengift“ fĂŒr LandeswĂ€hrungen

Benjamin Pirus   vor 19 Minuten Finanzexperte sieht Bitcoin als „Rattengift fĂŒr LandeswĂ€hrungen   Ein Finanzexperte stĂŒtzt die These von Warren Buffett, doch anders als gedacht.   155 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Warren Buffett, der berĂŒhmte Investmentguru und CEO der einflussreichen Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway, hatte Bitcoin im Jahr 2018 als „Rattengift bezeichnet. Der Finanzexperte Bill Miller stimmt dieser EinschĂ€tzung nun zu, wobei er jedoch die Wirkungsrichtung umkehrt.  „Warren Buffett hat Bitcoin bekanntermaßen als 'Rattengift' bezeichnet, wie Miller dementsprechend in einem Rundbrief an seine Klienten schreibt. Woraufhin er ergĂ€nzt:„Vielleicht liegt er damit richtig, denn Bitcoin könnte sehr wohl Rattengift sein, wenn LandeswĂ€hrungen die Ratte sind.  In seinem Rundbrief geht Miller zunĂ€chst darauf ein, dass zu Beginn eines neuen Jahres oftmals Prognosen abgegeben werden. Angesichts der weiterhin andauernden Corona-Krise wĂ€ren solche Prognosen umso wertloser, da die Krise unberechenbar ist. Nichtsdestotrotz könnten Prognosen allerdings einen Mehrwert haben, sofern die Argumentation dahinter wasserdicht ist.  Dementsprechend analysiert Miller in seinem Rundbrief anschließend die amerikanischen FinanzmĂ€rkte, die Inflationsrate, den Leitzins und viele andere wirtschaftliche Parameter, um einen Ausblick zu geben, jedoch ohne selbst eine Prognose abzugeben.  Abschließend findet er in seinem Brief noch lobende Worte fĂŒr Bitcoin (BTC), wobei er die starke Performance der KryptowĂ€hrung im letzten Jahr hervorhebt. „Ihre Marktkapitalisierung ist grĂ¶ĂŸer als

2021-01-07Branche
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