Erfahrener Makro-Investor: KI-Branche hat das leichte Geld ausgeschöpft, Bitcoin steht als Nächstes im Fokus
Der erfahrene Makro-Investor Jordi Visser sagt, dass das einfache Geld mit künstlicher Intelligenz (KI) vorbei ist. Er denkt, dass Bitcoin (BTC) dort ist, wo die nächsten großen Gewinne möglich sind. Neue Unternehmensberichte helfen dabei, das zu verstehen. Die größten KI-Investoren verbrauchen jetzt mehr Geld, als sie einnehmen. Big Tech gibt viel Geld aus, um KI zu bauen Google hat im letzten Quartal mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Das ist noch nie passiert, seit das Unternehmen 2004 an der Börse ist. Gesponsert Gesponsert Wichtig ist hier der freie Cashflow. Das ist das Geld, das übrig bleibt, nachdem ein Unternehmen zum Beispiel für neue Rechenzentren bezahlt hat. Bei allen drei größten KI-Investoren ist dieses Polster kleiner geworden.UnternehmenÜbrig gebliebenes Geld, April bis JuniGleiches Quartal vor einem JahrMicrosoft19,6 Milliarden USD25,6 Milliarden USDMeta784 Millionen USD8,5 Milliarden USDAlphabetMinus 5,9 Milliarden USDPlus 5,3 Milliarden USD Meta hat hier den auffälligsten Rückgang. Vor einem Jahr blieben noch 8,5 Milliarden USD. Dieses Mal waren es nur 784 Millionen USD. Der eigene Bericht von Meta zeigt warum. Der Umsatz stieg um 28%, die Kosten aber um 55%. Meta hat zusätzlich 24,91 Milliarden USD geliehen, um weiter auszubauen. In drei Monaten wurden 31,08 Milliarden USD für neue Kapazitäten ausgegeben. Ein fairer Hinweis: Ein Teil dieser Kosten war für Rechtsstreitigkeiten und Abfindungen,