US-Finanzministerin Yellen sieht Bitcoin (BTC) in Rentensparplänen kritisch
David Attlee vor 2 Minuten US-Finanzministerin Yellen sieht Bitcoin (BTC) in Rentensparplänen kritisch Die amerikanische Finanzministerin hält Renteninvestitionen in Bitcoin für „sehr riskant, weshalb sie empfiehlt, dass derartige Anlagen zunächst vom Kongress reguliert werden. Nachricht Die amerikanische Finanzministerin Janet Yellen hat sich zu der Überlegung geäußert, Kryptowährungen als Anlageprodukt für Rentensparpläne zu nutzen, wobei die Ministerin diese als sehr riskantes Investitionsprodukt sieht und deshalb eine Regulierung vom Kongress einfordert. Die entsprechenden Äußerungen machte Yellen am gestrigen Donerstag im Rahmen einer New York Times Veranstaltung in Washington. Hier nahm die Finanzministerin speziell Stellung zu den dahingehenden Ambitionen von Fidelity Investments: „Das würde ich den meisten Menschen nicht empfehlen, um für die Rente zu sparen. Meiner Meinung nach ist das eine sehr riskante Investition. An der Diskussionen um Digitalwährungen als Anlageprodukte für die sogenanten „401(k) Sparpläne beteiligten sich auch Vertreter des Arbeitsministeriums sowie die US-Senatoren Elizabeth Warren, Tommy Tuberville und Cynthia Lummis. In diesem Kontext führte Yellen sogar aus, dass sie sich vorstellen könte, dass das amerikanische Parlament festlegt, welche Digitalwährungen für Rentensparpläne genutzt werden dürfen und welche nicht: „Ich sage nicht, dass ich das empfehlen würde, aber meiner Meinung nach wäre das sinvoll. Die Fidelity Investments hatte im April erstmals in Aussicht gestellt, dass Rentensparer bei ihr zukünftig in Bitcoin