Bitkom: Deutsche Wirtschaft kommt bei Blockchain nicht voran

Markus Kasanmascheff  Bitkom: Deutsche Wirtschaft kommt bei Blockchain nicht voran  Laut einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom beschäftigt sich nur eine Minderheit deutscher Unternehmen mit dem Thema Blockchain-Technologie.  149 Gesamte Aufrufe  Nachricht  Laut einer repräsentativen Umfrage des deutschen IT-Branchenverbands Bitkom interessieren sich nur wenige Unternehmen für Blockchain-Technologie, so eine veröffentlichte Pressemitteilung zu den Ergebnissen.  Unternehmen bleiben zurückhaltend  Eine große Mehrheit der 652 befragten Unternehmen hielten die Blockchain-Technologie zwar für eine der wichtigsten Zukunftstechnologien und halten diese für stark unterschätzt.  Nur 43 Prozent der Unternehmen gaben allerdings an, sich bereits mit Blockchain-Technologie generell beschäftigt zu haben, und nur 26 Prozent stünden dieser aufgeschlossen und interessiert gegenüber.  Die positive Bewertung von Blockchain als wichtige Zukunftstechnologie erreichte bei Unternehmen mit 500 bis 1.999 Beschäftigten sogar 74 Prozent und bei denen ab 2.000 Beschäftigten 82 Prozent.  Quelle: Bitkom  Diese eher allgemeine Einschätzung steht damit im Widerspruch zum eigenen Handeln vieler Unternehmen. “Die Blockchain ist eine Basistechnologie, die Chancen für neue Produkte und neue Geschäftsmodelle in den unterschiedlichsten Branchen eröffnet, vom Finanzwesen über die Logistik bis zur Energieversorgung”, kommentiert Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder die Ergebnisse.  Diese Erkenntnis sei in der Wirtschaft zwar durchaus angekommen. Ihren Weg in die praktische Umsetzung müsste sie in den Unternehmen aber erst noch finden.  Der Hauptgrund für die fortbestehende Zurückhaltung scheint mangelnde Fachkenntnis zu

2021-07-22Branche

Umfrage zeigt: Bitcoin-Sicherheit immer noch Sorgenkind unter institutionellen Anlegern

Helen Partz  Umfrage zeigt: Bitcoin-Sicherheit immer noch Sorgenkind unter institutionellen Anlegern  Die Sicherheit der Verwahrung von Kryptowährungen ist immer noch eine der Hürden, die institutionelle Anleger vom Krypto-Kauf abhält, wie aus einer Umfrage hervorgeht.  917 Gesamte Aufrufe  Nachricht  Der britische Krypto-Fonds Nickel Digital Asset Management hat eine Umfrage unter 100 Vermögensverwaltern und globalen institutionellen Anlegern veröffentlicht und die größten Bedenken der Anleger im Zusammenhang mit Krypto identifiziert.  An der Umfrage nahmen Leute aus den Vereinigten Staaten, Frankreich, Deutschland, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Großbritannien teil, die zusammen ein verwaltetes Vermögen von 275 Mrd. US-Dollar besitzen.  Aus der Umfrage, die von Mai bis Juni 2021 online durchgeführt wurde, geht ein geringes Vertrauen seitens der institutionellen Investoren in die Sicherheit von Kryptowährungen hervor. 76 Prozent der Befragten gaben an, dass Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Verwahrungsdienstleistungen ein Faktor seien, der sie von Investitionen in Kryptowährungen abhalte.  Die Befragten gaben auch an, dass das regulatorische Umfeld eine bedeutende Hürde sei. Weitere wichtige Bedenken waren die mangelnde Transparenz und Volatilität sowie der Mangel an seriösen Fondsmanagern, die Krypto-Investitionen anbieten.  Der Nickel Digital-Mitbegründer und -CEO Anatoli Kratschilow sagte, die institutionellen Bedenken über Krypto-Verwahrung und -Sicherheit bestehen, obwohl die Branche “sehr starke Fortschritte in diesem Hinblick” gemacht hat. Kratschilow erklärte, dass Krypto-Dienstleister zunehmend anspruchsvolle kryptografische

2021-07-21Branche

Bitcoin schafft Erholung auf 32.300 US-Dollar: Experten befürchten immer noch BTC-Einbruch

William SubergBitcoin schafft Erholung auf 32.300 US-Dollar: Experten befürchten immer noch BTC-Einbruch  Bitcoin ist wohl noch nicht aus dem Gröbsten heraus, bis sich ein klarer Boden bildet.  4848 Gesamte Aufrufe   Marktupdate   Bitcoin (BTC) konnte sich von seinem Eröffnungskurs des Jahres 2021 aus am Mittwoch weiter erholen und erreichte 32.200 US-Dollar. Einige Leute befürchten allerdings, dass es sich bei dieser Erholung nur um eine vorübergehende Pause vom Abwärtstrend handelt.“Short-Position auf die Erholung?”  Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, dass das BTC/USD-Paar im Laufe des Mittwochs um über 7 Prozent zulegte.  Die Bullen hatten die größte Kryptowährung erfolgreich gegen weitere Verluste bei knapp über 29.000 US-Dollar verteidigt. Um dieses Niveau hat Bitcoin dieses Jahr begonnen.  Wie Cointelegraph berichtete, befürchten einige Experten jedoch, dass es sich bei der aktuellen Stärke um eine “Erleichterungsrallye” handelt und nicht um ein echtes Comeback nach einem Boden.  “Es ist immer noch so, dass sich eine Short-Position auf die Erholung anbietet”, fasste der beliebte Analyst und Podcast-Moderator Nebraskan Gooner auf Twitter zusammen.  Der erfahrene Händler Peter Brandt stimmte dem zu und meinte, dass es bei Bitcoin eine weitere starke Abwärtsbewegung brauche, bevor er wirklich wieder in Form kommt.  l think your chart may be prophetic— Peter Brandt (@PeterLBrandt) July 20, 2021  Die derzeitige Volatilität am

2021-07-21Branche

Bitcoin fällt unter 30.000 US-Dollar: On-Chain-Daten deuten auf Akkumulation hin

Martin Young  Bitcoin fällt unter 30.000 US-Dollar: On-Chain-Daten deuten auf Akkumulation hin  Obwohl Bitcoin auf unter 30.000 US-Dollar fiel, deuten die On-Chain-Daten darauf hin, dass eine Akkumulation im Gange ist.  3471 Gesamte Aufrufe  Nachricht  Obwohl Bitcoin (BTC) das erste Mal seit einem Monat auf unter 30.000 US-Dollar fiel, deuten die On-Chain-Indikatoren darauf hin, dass die Wale stetig BTC nachkaufen.  Laut dem Bericht mit dem Titel “The Week On-Chain” von Glassnode sind die Bitcoin-Reserven der zentralisierten Börsen trotz der derzeitigen bärischen Stimmung weiter geschrumpft. Durchschnittlich wurden 36.000 Bitcoin (im Wert von ca. 1 Mrd. US-Dollar) über den Monat von den Börsen genommen.  Glassnode folgert aus den schrumpfenden Bitcoin-Reserven an den Börsen, dass große Anleger ihre BTC in sichere Depots verlagern, anstatt ihre Coins an den Börsen zu lassen, um sie zu verkaufen.  Glassnode hat auch einen Anstieg in der Anzahl der Organisationen, die Bitcoin seit Mai halten, beobachtet. Diese Zahl ist von etwa 250.000 auf heute fast 300.000 gestiegen. Glassnode sagt, “eine Organisation” sei ein eindeutiger On-Chain-Cluster von zugehörigen Adressen.  Die On-Chain-Analysewebseite erklärte, die Anzahl der “sendenden Organisationen” (eindeutige Adresscluster, die mit Verkäufen in Verbindung stehen) sei um etwa ein Drittel von 150.000 auf 100.000 gesunken. Die “empfangenden Organisationen” (Adressen, die mit Akkumulation oder Halten in Verbindung stehen) sind im

2021-07-20Branche

"Endlich" Volatilität: Bitcoin-Kurs rutscht unter 31.000 US-Dollar

William Suberg  “Endlich” Volatilität: Bitcoin-Kurs rutscht unter 31.000 US-Dollar  Bei Bitcoin kommt nach dem Grayscale-Unlocking Volatilität auf. Altcoins schneiden sogar noch schlechter ab.  5576 Gesamte Aufrufe  Eilmeldung  Bitcoin (BTC) fiel am Montag unter die Unterstützung von 31.000 US-Dollar. Die Stagnation wurde mit Abwärtsdruck beendet.  BTC-Kurs erneut unter Druck  Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, dass das BTC/USD-Paar am Dienstag auf Bitstamp ein lokales Tief von 30.630 US-Dollar erreichte.  Einen Tag nach dem niedrigsten Wochenschlusskurs von Bitcoin seit Dezember 2020 unterstreicht diese Kursentwicklung die Sensibilität des Marktes, der ein geringes Volumen und Netzwerkfundamentaldaten in der Erholungsphase aufweist.  Trader hatten überwiegend eine weiteren Rückgang vorausgesagt, nachdem Bitcoin es nicht geschafft hat, die Unterstützungsniveaus weiter oben zu halten. Selbst das Niveau um 30.000 US-Dollar wird angezweifelt.  “Endlich Volatilität für Bitcoin”, so der Analyst Michaël van de Poppe zusammenfassend.  Bei Redaktionsschluss pendelte das BTC/USD-Paar um 30.700 US-Dollar. Damit hat er über den Tag etwa 3 Prozent verloren. Ein Blick auf die Kauf- und Verkaufsorders auf der Börse Binance zeigt, dass es weiter eine beträchtliche Nachfrage bei 27.000 US-Dollar und aufwärts gibt. Damit sinkt die Wahrscheinlichkeit auf einen tieferen Einbruch.  Die Marktteilnehmer wollen nun alle den wahrscheinlichen Boden erwischen.  Not saying this is the bottom.  Im just saying the PA always looks horrible at the bottom, and

2021-07-19Branche

Wie 2013? – Durststrecke von Bitcoin könnte „noch eine Weile“ andauern

William Suberg  Wie 2013? – Durststrecke von Bitcoin könnte „noch eine Weile andauern  Nur im Jahr 2013 war die Schwächephase nach einem Rekordhoch von Bitcoin bisher länger.  12227 Gesamte Aufrufe  Märkte News  Seit dem neuen Rekordhoch von Bitcoin (BTC) sind inzwischen schon drei Monate vergangen, doch womöglich müssen die Krypto-Anleger sogar noch länger warten, wenn es nach einem neuen Vergleichsmodell geht.  Die Krypto-Marktforscher von Ecoinometrics haben am gestrigen 17. Juni dementsprechend darauf hingewiesen, dass der anhaltende Sinkflug seit dem Rekordhoch die zweitlängste Durststrecke in der bisherigen Geschichte von Bitcoin ist.  Noch eine Weile bei 30.000 US-Dollar?  Dass BTC/USD auf 64.500 US-Dollar klettern konnte, ist nun schon 96 Tage her, und die marktführende Kryptowährung befindet sich seitdem in einer abfallenden Seitwärtsbewegung. Die Anleger werden langsam ungeduldig, doch trotz starker Fundamentaldaten verharrt der Bitcoin-Kurs weiterhin bei 30.000 US-Dollar.  Der Rücklauf von 55 % im Vergleich zum Rekordhoch ist auch für das viel zitierte und ziemlich treffsichere Stock-To-Flow (S2F) Prognosemodell mittlerweile ein regelrechter Härtetest.  Wenn es nach den Entwicklungen der Vergangenheit geht, dann könnte sich die Schwächephase von Bitcoin allerdings noch mehrere Monate ziehen, ehe ein neuer Aufwärtstrend und eine neue Rekordmarke kommen. Laut Ecoinometrics lagen 2013 zwischen den damaligen Rekordwerten ganze 197 Tage.  „Wir befinden uns in einer der längsten Durststrecken, die Bitcoin

2021-07-18Branche

Japan will verstärkt gegen globale Kryptobranche vorgehen

Helen Partz  Japan will verstärkt gegen globale Kryptobranche vorgehen  Das japanische Finanzministerium baut seinen Personalstab aus, um allen voran globale Stablecoins besser bekämpfen zu können.  5352 Gesamte Aufrufe  Nachricht  Japan intensiviert auf globaler Ebene die Regulierung von Digitalwährungen, weshalb die zuständigen Aufsichtsbehörden nun auch gezielt ihr Personal ausbauen.  Wie Reuters berichtet, äußern die japanischen Behörden erneut Sorge über das schnelle Wachstum des Kryptomarkts, wobei sie allen voran die Stablecoins mit Argwohn betrachten.  Aus diesem Grund will Tokio gemeinsam mit den Finanzaufsichten anderer Länder strengere Regeln für private Digitalwährungen aufstellen. Die G7 und die G20 haben sich bereits für eine verstärkte Regulierung von Stablecoins ausgesprochen.  „Japan kann bei den rasanten globalen Entwicklungen im Bereich der Digitalwährungen nicht länger wegschauen, wie ein japanischer Regierungssprecher in diesem Zusammenhang erklärt.  Laut Reuters will das japanische Finanzministerium nun auch die eigene Belegschaft ausbauen, um auf globaler Ebene gegen die Kryptobranche tätig werden zu können. Die japanische Finanzaufsicht (FSA) hat bereits eine neue Abteilung zur Krypto-Regulierung ins Leben gerufen.  Die am 8. Juli gegründete Abteilung der FSA soll den Kryptomarkt insgesamt und die Dezentralisierten Finanzdienstleistungen (DeFi) überwachen. Letztere sind auf der Blockchain-Technologie basierende Finanzdienstleistungen, die immer mehr zur Alternative für das traditionelle Finanzsystem werden.  Die erhöhte Strenge aus Japan kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Behörden auf

2021-07-17Branche

Bitcoin rutscht auf „finalen Support“ – Absturz bis 24.000 US-Dollar möglich

William Suberg  Bitcoin rutscht auf „finalen Support – Absturz bis 24.000 US-Dollar möglich  Nachdem Bitcoin einen wichtigen Support nicht verteidigen kann, drohen weitere Verluste.  8607 Gesamte Aufrufe  Marktupdate  Bitcoin (BTC) ist am gestrigen 15. Juli auf den „finalen Support oberhalb der 31.000 US-Dollar Marke abgerutscht, was die Unkenrufe über einen neuen Abwärtstrend wieder lauter werden lässt.  Binance verschlechtert die Stimmung  Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, ist BTC/USD am Donnerstag auf ein zwischenzeitliches Tief von 31.550 US-Dollar gefallen.  Die marktführende Kryptowährung konnte sich davon bisher nicht wieder merkbar erholen, denn nachdem die italienischen Aufsichtsbehörden nun ebenfalls eine Warnung vor der einflussreichen Krypotbörse Binance ausgesprochen haben, verschlechterte sich die Stimmungslage zusätzlich.  Obwohl die Krypto-Handelsplattform damit nun weiteren Gegenwind bekommt, betont ein Binance-Sprecher, dass der eigene Geschäftsbetrieb davon nicht negativ beeinträchtigt wird.  „Wir fahren einen kooperativen Ansatz bei der Zusammenarbeit mit den Behörden, und nehmen unsere gesetzlichen Verpflichtungen sehr ernst, wie die Kryptobörse gegenüber Reuters angibt.  Angesichts dieser Entwicklungen sind die Trader zurzeit jedoch wenig optimistisch, weshalb Michaël van de Poppe die 31.000 US-Dollar Marke als letzte Bastion vor einem schwerwiegenderen Crash sieht.  „Bitcoin konnte die 32.400 US-Dollar Marke nicht halten und ist weiter nach unten abgerutscht, wodurch wir nun im finalen Support-Bereich von 31.000 – 31.500 US-Dollar liegen, der

2021-07-16Branche

Ethereum-Hard-Forks London, Berlin und Shanghai: Ihre Rolle bei Eth2 (Serenity)

Jinia Shawdagor  Ethereum-Hard-Forks London, Berlin und Shanghai: Ihre Rolle bei Eth2 (Serenity)  Das Ethereum-Netzwerk macht einen großen Schritt in Richtung einer skalierbaren PoS-Blockchain. Wie ebnen die Hard Forks London und Berlin den Weg zu Ethereum 2.0?  6019 Gesamte Aufrufe  Analyse  Ethereum (ETH) hat bisher im Jahr 2021 einen guten Lauf gehabt. Er ist von etwa 1.300 US-Dollar zu Beginn des Jahres auf fast 4.000 US-Dollar im Mai gestiegen. Doch abgesehen vom Kurs gab es auch laufend Probleme auf der Ethereum-Blockchain für Händler und Entwickler dezentraler Anwendungen (DApps) im Ethereum-Ökosystem. Mangelnde Skalierbarkeit und hohe Gasgebühren sind dabei die Hauptprobleme.  Als eine der größten Krypto-Plattformen für dezentrale Anwendungen hat Ethereum mit einer Netzwerküberlastung zu kämpfen, die sich in den hohen Gasgebühren widerspiegelt, die bei Transaktionen anfallen. Seit Anfang des Jahres haben sich die Kosten für Transaktionen im Ethereum-Ökosystem zeitweise zwischen 16 US-Dollar und 20 US-Dollar bewegt. Bei DApps wie Uniswap, die ein hohes Handelsvolumen aufweisen, sind diese sogar auf bis zu 100 US-Dollar gestiegen.  Angesichts dieser Tatsachen ist der Übergang zu Ethereum 2.0 (Eth2) als Lösung für die Skalierbarkeitsprobleme und für das Problem mit den Gasgebühren eine willkommene Aussicht für die Ethereum-Community.  Eth2 bzw. Serenity soll ein technisches Upgrade sein, das die Ethereum-Blockchain von einem Proof-of-Work (PoW)-Protokoll auf eine Proof-of-Stake

2021-07-15Branche

Italienische Finanzaufsicht warnt vor Kryptobörse Binance

Helen Partz  Italienische Finanzaufsicht warnt vor Kryptobörse Binance  Die italienische Finanzaufsicht warnte, dass Binance keine Krypto-Investment-Dienstleistungen im Land anbieten dürfe.  9335 Gesamte Aufrufe  Nachricht  Die italienische Wertpapieraufsichtsbehörde CONSOB hat eine Erklärung herausgegeben, in der es heißt, die Binance Group und die mit ihr verbundenen Unternehmen seien nicht autorisiert, Investmentdienstleistungen anzubieten und dürften in Italien nicht tätig sein.  Die Regulierungsbehörde gab an, die Warnung beziehe sich auf Binance.com, die Haupt-Webseite der globalen Kryptobörse. CONSOB hat in der Erklärung die Öffentlichkeit über mögliche Auswirkungen des rechtlichen Status von Binance in Italien gewarnt und riet dazu, bei Investitionsentscheidungen Vorsicht walten zu lassen.  Italien ist eines von vielen Ländern in letzter Zeit, die eine öffentliche Warnung vor Binance, der weltweit größten Kryptowährungsbörse nach Handelsvolumen, herausgegeben haben.  “In jedem Fall ist es wichtig, dass Anleger darüber informiert werden, dass Transaktionen mit Instrumenten im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten aufgrund ihrer Komplexität, der hohen Volatilität sowie aufgrund von Sicherheitslücken mit Risiken behaftet sein können, die nicht sofort erkennbar sind”, so die CONSOB.  Der Artikel wird aktualisiert, sobald weitere Informationen dazu vorliegen.

2021-07-15Branche
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