Neue FinCEN-Beraterin sieht Kryptowährungen als „natürliche Evolutionsstufe“

Samuel HaigNeue FinCEN-Beraterin sieht Kryptowährungen als „natürliche Evolutionsstufe“  Michele Corver sieht Kryptowährungen als „coole und interessante” Finanztechnologie, und nicht als bösen Geist der Zahlungsbranche.  23 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Michele Korver, die erste offizielle Beraterin für Digitalwährungen bei der amerikanischen Behörde zur Bekämpfung von Finanzkriminalität (FinCEN), sieht Kryptowährungen als die nächste natürliche Evolutionsstufe der Zahlungsmittel.  Diese nüchterne Feststellung machte Korver am gestrigen 29. Juli gegenüber Law360, als sie Kryptowährungen als „nächsten Entwicklungsschritt der Zahlungsmittel bezeichnete, der vergleichbar mit anderen Entwicklungen in der Finanztechnologie ist.  So erklärte sie in diesem Zusammenhang, dass „sich die Finanztechnologie im Laufe der Zeit naturgemäß weiterentwickelt, und immer neue Zahlungsmethoden hervorbringt. Gleichsam würde dies jedoch immer auch einen kriminellen Missbrauch dieser neuen Entwicklungen mit sich bringen. Dem fügte Korver an:„Ich habe lange in dieser Branche gearbeitet, und ich finde diese technologischen Entwicklungen total cool und interessant.  Korver wurde Anfang Juli zur FinCEN-Beraterin für Digitalwährungen berufen, nachdem sie zuvor in ähnlicher Funktion beim US-Justizministerium tätig war. Den größten Teil ihrer Karriere war sie als assistierende Landesstaatsanwältin im Bundesstaat Colorado tätig, wo sie unter anderem eine tragende Rolle bei der Bekämpfung der Darknet-Drogenplattform ItalianMafiaBrussels inne hatte.  Das „Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) untersteht dem amerikanischen Finanzamt und ist mit der Bekämpfung von nationaler und internationaler

2021-07-30Branche

BlockCrushr lässt Prozess gegen ConsenSys um geistiges Eigentum fallen

Samuel HaigBlockCrushr lässt Prozess gegen ConsenSys um geistiges Eigentum fallen  ConsenSys erklärte, das zeige, dass es “etwas bringt, wenn man unberechtigte Ansprüche aggressiv bekämpft”.  10 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Das kanadische Blockchain-Startup BlockCrushr hat einen Gerichtsprozess um geistiges Eigentum gegen die auf Ethereum fokussierte Softwareentwicklungsfirma ConsenSys fallen gelassen.  Die beiden Firmen haben sich am Dienstag darauf geeinigt, den Prozess fallenzulassen. In den Bedingungen dieser Vereinbarung heißt es, dass BlockCrushr in der Zukunft diese Angelegenheit ruhen lassen müsse.  ConsenSys findet, dass diese Vereinbarung ein Sieg für das Unternehmen sei. Dazu hieß es: “BlockCrushr hat den Prozess fallen gelassen, nachdem die Prüfung der Beweise, die vorgelegt wurden, ergeben hat, dass die Ansprüche von BlockCrushr vollkommen unberechtigt waren.”  Der Leiter der Rechtsabteilung bei ConsenSys Tibor Nagy fügte hinzu:“Das ist ein wichtiger Sieg für ConsenSys und zeigt, dass es etwas bringt, wenn man unberechtigte Ansprüche aggressiv bekämpft.”  Die Klage wurde im Juli 2020 eingereicht und darin wurde behauptet, dass ConsenSys seine Zahlungsplattform “Daisy Payments” im Juni 2019 einen Tag, bevor BlockCrushr sein eigenes Produkt auf den Markt bringen wollte, eröffnet hatte.  ConsenSys hatte 100.000 US-Dollar in BlockCrushr investiert und das Unternehmen durfte an seinem Beschleunigerprogramm Tachyon teilnehmen. Das Startup behauptete das ConsenSys Betriebsgeheimnisse verwendet haben soll, die die Firma über das Programm

2021-07-29Branche

Bitcoin kann 40.000 US-Dollar noch nicht zu Unterstützung machen: Händler erwarten Unterstützung weiter unten

William SubergBitcoin kann 40.000 US-Dollar noch nicht zu Unterstützung machen: Händler erwarten Unterstützung weiter unten  Ein Retracement sollte auf höchstens 32.500 US-Dollar zurückgehen, wie es in Prognosen heißt, nachdem Bitcoin auf Widerstand gestoßen ist.  15 Gesamte Aufrufe   Marktupdate   Bitcoin (BTC) ist auf einen starken Widerstand gestoßen, nachdem er am 28. Juli fast auf 41.000 US-Dollar geklettert ist. Trader hoffen unterdessen auf eine Konsolidierung der kürzlichen Zuwächse.40.000 US-Dollar noch nicht als Unterstützung etabliert  Aus Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView geht hervor, dass das BTC/USD-Paar am Mittwoch wieder unter 40.000 US-Dollar zurückgegangen ist.  Das Paar konnte mit einem erneuten Anstieg bis an den Widerstand klettern, ihm fehlte es aber an ausreichend Schwung um darüber auszubrechen.  Bei Redaktionsschluss lag Bitcoin bei 39.500 US-Dollar und ist auf bis zu 39.300 US-Dollar zurückgegangen.  Der Cointelegraph-Mitarbeiter Michael van de Poppe glaubt, dass ein Retracement nicht nur zu begrüßen, sondern sogar wichtig sei, um neue, höhere Niveaus zu festigen. Das würde auch die Chancen auf einen weiteren Ausbruch verbessern.  Am Mittwoch sagte er, Bitcoin müsse ein höheres Tief erreichen.  “Nach so einer Bewegung wäre es gut, wenn der Kurs ein höheres Tief erreicht. Vorzugsweise sollte das im Bereich um 34.500 US-Dollar passieren”, wie er erklärte. Dazu sagte er auch, dass dieser Bereich zuvor

2021-07-29Branche

Visa-Finanzleiter: Kryptowahn könnte allmählich schwinden

Marie HuilletVisa-Finanzleiter: Kryptowahn könnte allmählich schwinden  Im Frühling haben Kryptotransaktionen über Visa dem grenzüberschreitenden Volumen der Firma einen Schub gegeben. Dieser Effekt schwindet allerdings allmählich.  166 Gesamte Aufrufe   1 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Dieses Jahr ist der Kryptomarkt beispiellos gewachsen. Auch Dritte, wie z.b. Visa, konnten davon profitieren. Leitende Angestellte des Unternehmens sagen jedoch, dass diese positiven Nebenwirkungen bereits allmählich dahinschwinden.  Der Zahlungsriese hat seine Finanzergebnisse für das für das dritte Quartal 2021 kürzlich veröffentlicht. In diesen ist zu sehen, dass grenzüberschreitende und Auslandstransaktionen sich sehr gut entwickelt haben. Diese beiden Aspekte sind Schlüsselindikatoren für Analysten, die nach frühen Signalen einer Erholung von der Pandemie Ausschau halten.  Anfang des Monats meldete Visa, dass seine Kryptokeditkarten, im ersten Halbjahr 2021 über eine Milliarde US-Dollar verarbeitet haben sollen. Dabei verzeichnete das Unternehmen auch Auswirkungen auf das Auslandsvolumen, weil Kryptonutzer Geld auf Kryptoplattformen in verschiedenen Regionen eingezahlt haben. Diese Auswirkungen sind in den aktuellen Ergebnissen des Unternehmens für das dritte Quartal immer noch sichtbar. In dem Bericht heißt es dazu:“Das grenzüberschreitende Volumen, wobei Transaktionen innerhalb Europas ausgeschlossen sind, die den Großteil unseres Transaktionsumsatzes ausmachen, ist in drei Monaten bis zum 30. Juni 2021 um 53 Prozent gestiegen. Das grenzüberschreitende Volumen insgesamt ist im Quartal um 47 Prozent

2021-07-28Branche

Digitale Vermögenswerte: Institutionelle Investoren zeigen großes Interesse

Markus KasanmascheffDigitale Vermögenswerte: Institutionelle Investoren zeigen großes Interesse  Rund zwei Drittel der bei einer Umfrage befragten institutionellen Investoren zeigen Interesse an Investitionen in digitalen Vermögenswerten.  42 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Institutionelle Marktteilnehmer zeigen verstärkt Interesse an Investments in digitale Vermögenswerte. Dies meldete die deutsche Unternehmensberatung Zeb am 15. Juli unter Verweis auf die Ergebnisse einer selbst durchgeführten Umfrage.Zwei Drittel mit Interesse an digitalen Assets  Befragte Finanzmarktteilnehmer, darunter Vermögensverwalter, Versicherer und Kreditinstitute, sollten die Bedeutung von digitalen Vermögenswerten als Anlageklasse einschätzen, um “auf Basis eines breiten Spektrums an institutionellen Investoren die aktuelle Stimmungslage im Digital-Assets-Markt zu beleuchten”, so Zeb.  Laut Zeb zeigten sich rund 65 Prozent der institutionellen Anleger an Investitionen in Digital Assets interessiert, wobei bislang lediglich 30 Prozent erste Erfahrungen im Kontext von digitalen Vermögenswerten gesammelt bzw. erste Investitionen getätigt hätten.  Alle interessierten Investoren, die noch nicht im Digital-Assets-Markt investiert haben, halten es für wahrscheinlich bzw. sehr wahrscheinlich, innerhalb der nächsten zwei Jahre hier aktiv zu werden.  Hinsichtlich der Art von digitalen Assets zeigten sich die Befragten zudem offen und hätten keine Präferenz für eine spezifische Art, wie etwa Kryptowährungen, Security-Token oder Kryptowertpapiere. Als präferierte Anlageform stechen allerdings Direktanlagen heraus, so Zeb weiter.  “In Bezug auf die Anlageform – unter Berücksichtigung von Mehrauswahl – werden vor allem

2021-07-28Branche

Blockchain-Strategie der Bundesregierung: Umsetzung zieht sich in die Länge

Markus KasanmascheffBlockchain-Strategie der Bundesregierung: Umsetzung zieht sich in die Länge  Von der 2019 vorgestellten Blockchain-Strategie der Bundesregierung wurden bislang nur wenige der geplanten Projekte voll umgesetzt.  7 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Die Umsetzung der von der Bundesregierung in 2019 beschlossenen Blockchain-Strategie zieht sich in die Länge. Dies geht aus der am 21. Juli veröffentlichten Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor.Aktivität in vielen Bereichen  Von insgesamt 44 geplanten Projekten der Blockchain-Strategie sind inzwischen zwar bis auf drei alle gestartet worden. Nur sechs dieser Projekte konnten bislang bereits abgeschlossen werden.  Zu den wichtigsten bereits umgesetzten Projekten gehören neue Regelungen für Kryptoverwahrer auf Basis der nationalen Umsetzung der 5. EU-Geldwäscherichtlinie sowie ein geplantes Gesetz für elektronische Wertpapiere in Form von Security Token. Zudem fanden wie geplant ein Round Table zum Thema Blockchain und Datenschutz sowie ein Follow-up-Workshop statt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Kooperationen von Unternehmen wurden mit dem GWB-Digitalisierungsgesetz verbessert.  Wie aus einem von der Bundesregierung im Mai veröffentlichten Bericht zur Umsetzung der Blockchain-Strategie hervorgeht, sind Projekte mit konkreten Anwendungsfällen immerhin gestartet und teilweise pilotiert worden. Dazu gehört etwa das Vorhaben der Bereitstellung und Weiterentwicklung von digitalen Identitäten auch auf Blockchain-Basis.  Im Rahmen eines Innovationswettbewerbs werden aktuell in vier Projekten mit Städten und Regionen Self-Sovereign-Identities (SSI) mit Anwendungen

2021-07-28Branche

Entwickler warnen: Neuer Monero-Bug könnte Transaktionsdatenschutz gefähren

Helen PartzEntwickler warnen: Neuer Monero-Bug könnte Transaktionsdatenschutz gefähren  Monero-Entwickler arbeiten an einem Software-Fix für einen neuen Bug, der Ausgabetransaktionen sichtbar machen könnte.  44 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Die Entwickler der auf Datenschutz ausgerichteten Kryptowährung Monero (XMR) haben einen Fehler gefunden, der sich möglicherweise auf den Datenschutz der Transaktionen der Nutzer auswirken könnte.  Am Montag warnte Monero seine Nutzer auf Twitter vor einem “ziemlich bedeutenden Fehler”, der in Moneros Decoy-Auswahlalgorithmus entdeckt wurde. Das System dient Zweck, echte Ausgabetransaktionen unter 10 Ablenkungen in einem Ring zu verstecken.  Der Fehler wurde vom Softwareentwickler Justin Berman entdeckt und sorgt dafür, dass die Ausgabetransaktionen der Nutzer eingesehen werden können. Der wahre Betrag, den die Nutzer ausgegeben haben, kann unter den Ablenkungen gesehen werden, wenn sie sofort nach der Sperrzeit in den ersten zwei Blocks (ca. 20 Minuten), nachdem sie das Geld erhalten haben, das Geld ausgeben.  Die Entwickler betonten, dass der Fehler kein Risiko darstelle. Informationen über Adressen oder Transaktionssummen würden dabei nicht sichtbar, man könne lediglich nachverfolgen, dass es eine XMR-Transaktion gegeben hat. “Das Geld der Nutzer kann nicht gestohlen werden. Dieser Fehler ist auch heute noch im offiziellen Wallet-Code”, so die Monero-Entwickler.  Laut einem XMR-Mitarbeiter auf Reddit betrifft der neu entdeckte Fehler Transaktionen, die in der Vergangenheit liegen. Um die

2021-07-28Branche

Wilshire Phoenix-Mitbegründer: Bitcoin-ETF nicht mehr in 2021

Osato Avan-NomayoWilshire Phoenix-Mitbegründer: Bitcoin-ETF nicht mehr in 2021  Die US-Wertpapieraufsicht wird einen börsengehandelten Bitcoin-Fonds nicht vor 2023 genehmigen, wie ein Wilshire Phoenix-Mitbegründer sagt.  29 Gesamte Aufrufe   Nachricht   William Cai, Mitbegründer der Investmentfirma Wilshire Phoenix, hat nun ebenfalls Zweifel daran geäußert, dass es eine mögliche Zulassung eines Bitcoin (BTC)-ETFs in den Vereinigten Staaten noch im Jahr 2021 geben wird.  Im Gespräch mit Business Insider erklärte Cai an, dass ein Bitcoin-ETF im Jahr 2021 unwahrscheinlich sei. Er glaubt 2022 oder 2023 seien die frühestmöglichen Zeitpunkte für einen solchen. US-Wertpapieraufsicht: Grünes Licht für BTC-ETF steht noch aus.  Mehrere Bitcoin-ETF-Hoffnungsträger haben derzeit Anträge bei der SEC eingereicht, darunter das Fondsverwaltungsunternehmen Global X, das Anfang Juli einen Antrag stellte.  Die SEC hat bisher ihre Entscheidungen über die ETF-Anträge verschoben. Cai erwartet, dass die Kommission diese Anträge ablehnen wird: “Wir denken, dass sie alle abgelehnt werden.”  Cai hat einige Erfahrung mit dem Umgang mit Bitcoin-ETF-Anträgen bei der SEC. Wie Cointelegraph berichtete, hat die Kommission den Bitcoin-ETF-Antrag von Wilshire Phoenix im Februar 2020 abgelehnt, sehr zur Enttäuschung des Unternehmens.  Laut Cai ist trotz des Führungswechsels bei der SEC mit Gary Gensler als neuem Vorsitzenden die Haltung der Kommission zu Bitcoin-ETFs weiter die gleiche. “Ich habe nichts gesehen, was darauf hindeutet, dass es ein Umdenken

2021-07-26Branche

Wochenüberblick Bitcoin-Kurs: BTC-Bullen erwarten Ausbruch über 50-Tage-Durchschnitt

Yashu GolaWochenüberblick Bitcoin-Kurs: BTC-Bullen erwarten Ausbruch über 50-Tage-Durchschnitt  Der BTC-Kurs nähert sich der Unterstützung von 2020. Trader erwarten weitere Zuwächse bei einem Ausbruch darüber.  152 Gesamte Aufrufe   Märkte News   Bitcoin (BTC) hat seit vier Tagen eine Gewinnsträhne und testet nun den Widerstand an seinem gleitenden 50-Tage-Durchschnitt bei etwa 35.115 US-Dollar.  Im Jahr 2020 war dieser gleitende Durchschnitt eine wichtige Unterstützung für Bitcoin, verwandelte sich dann aber während des Ausverkaufs im Mai 2021 in einen Widerstand. Genau dieser Widerstand hat der Kryptowährung mehrmals einen Strich durch die Rechnung gemacht, wenn sie sich erholen wollte.  Der Bitcoin-Rückgang von 56.900 US-Dollar auf 30.000 US-Dollar Mitte Mai hat die Bullen zum Beispiel dazu verlockt, den Rückgang zu kaufen. Infolgedessen schoss die Kryptowährung wieder über 40.000 US-Dollar, aber ihr bullischer Schwung nahm genau am 50-Tage-EMA stark ab. Das Szenario wiederholte sich mehrfach nach dem Retracement-Versuch im Mai, wie im untenstehenden Chart zu sehen ist.  Rekt Capital, ein bekannter Kryptowährungsanalyst, betrachtete ein Fraktal aus dem Jahr 2020 und versuchte anhand dessen mögliche Szenarien für die derzeitige Kursentwicklung von Bitcoin vorherzusagen.  Der Trader erklärte, dass der Bitcoin-Kurs im Oktober letzten Jahres den 50-Tage-EMA als Widerstand getestet habe, als das BTC/USD-Paar knapp unter 10.000 US-Dollar lag. Aber nachdem der Widerstand durchbrochen wurde, stieg das

2021-07-26Branche

83 Länder erforschen CBDC: Atlantikrat lanciert neuen Tracker

Sam Bourgi83 Länder erforschen CBDC: Atlantikrat lanciert neuen Tracker  Regierungen auf der ganzen Welt erforschen CBDCs. China ist unter den wirtschaftlich stärksten Ländern wohl bisher am weitesten und will seinen digitalen Yuan auch bei den Winterspielen 2022 in Peking einsetzen.  75 Gesamte Aufrufe   Nachricht   81 Länder erforschen die Chancen und Herausforderungen einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC). Fünf Länder davon haben bereits eine digitale Version ihrer Währung vollständig implementiert, wie aus einem neuen Tracker des Atlantikrates hervorgeht.   Alle fünf CBDCs werden in der karibischen Region eingesetzt. Die Bahamas, St. Kitts und Nevis, Antigua und Barbuda, St. Lucia und Grenada haben alle digitale Bargeldsysteme eingeführt.  In 14 weiteren Ländern, darunter Südkorea und Schweden, sind CBDCs in der Pilotphase, wie der Tracker zeigt.  Der Atlantikrat wurde 1961 gegründet und beschreibt sich selbst als eine überparteiliche Organisation, die versucht, die Führungsrolle der USA in verschiedenen Weltfragen zu fördern. Der CBDC-Tracker, der am 22. Juli vorgestellt wurde, überwacht derzeit 83 Länder und Währungsunionen.  Unter den Ländern mit den vier größten Zentralbanken, die US-Notenbank, die Europäische Zentralbank, die Bank von Japan und die Bank von England, sind die USA bei der Entwicklung von CBDCs am weitesten zurück.  In diesem Zusammenhang: Indische Zentralbank erwägt digitale Zentralbankwährung  Die US-Zentralbank erforscht CBDCs schon seit einigen Jahren. Der

2021-07-25Branche
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