Keine Kapitalflucht – Russlands Zentralbank fordert stärkere Kontrolle von Krypto-Transaktionen
David Attlee vor 2 Minuten Keine Kapitalflucht – Russlands Zentralbank fordert stärkere Kontrolle von Krypto-Transaktionen Die russische Zentralbank will Kapitalflucht verhindern, und weist die Banken des Landes deshalb unter anderem an, verstärkt auf Krypto-Transaktionen zu achten. 4 Gesamte Aufrufe Nachricht Die russische Zentralbank (CBR) rät den Banken des Landes, ihre Überwachung von Transaktionen zu intensivieren, die eine „Umgehung der speziellen Maßnahmen zur Verhinderung von Kapitalabflüssen ins Ausland zum Ziel haben. Im Zuge dessen wird unter anderem eine verstärkte Überwachung von Krypto-Transaktionen empfohlen, den diese wären ein beliebter Weg, um Geld aus Russland abzuziehen. Die entsprechende Forderung wurde am Mittwoch von CBR-Vizepräsident Yuri Isaev in einem Brief an die russischen Banken gerichtet. Demnach sollen die Finanzinstitute allen voran auf „ungewöhnliche Aktivitäten“ achten. Darunter fallen zum Beispiel „unormales” Transaktionsverhalten und ungewöhnliche Ausgaben. Auch das Abheben von Geld in Form von Digitalwährungen soll als solches Verhalten aufgefasst und beobachtet werden. Falls nötig sollen die verdächtigen Transaktionen blockiert werden und die zugehörigen Informationen an den russischen Finanzüberwachungsdienst (Rosfinmonitoring) weitergegeben werden. Nach Kriegsbegin in der Ukraine und den darauffolgenden Finanzsanktionen des Westens hat Russland selbst Maßnahmen beschlossen, um den Abfluss von Kapital ins Ausland zu verhindern. So dürfen russische Bürger zum Beispiel nur noch Fremdwährungstransaktionen von bis zu 5.000 US-Dollar durchführen, für