Elizabeth Warren äußert Bedenken hinsichtlich der Nutzung sozialer Medien durch Tesla: Bericht
US-Senatorin Elizabeth Warren fordert die SEC auf, die Verbindung von Tesla zu Twitter zu untersuchen, und äußert Bedenken hinsichtlich Interessenkonflikten und möglichen Verstößen gegen Wertpapiergesetze. US-Senatorin Elizabeth Warren hat einen Brief an die US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) geschickt, in dem sie eine Untersuchung der Verbindung von Elon Musks Tesla zu Twitter fordert. Der Brief äußert Bedenken hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte, der Veruntreuung von Unternehmensvermögen und negativen Auswirkungen auf die Tesla-Aktionäre. Warren fordert ausdrücklich eine Untersuchung des Vorstands von Tesla wegen mangelnder Unabhängigkeit von Musk und möglichen Verstößen gegen Wertpapiergesetze und Börsenregeln. Der neunseitige Brief wurde am Montag an den SEC-Vorsitzenden Gary Gensler geschickt. Warrens Bedenken ähneln denen, die sie 2022 gegenüber der Tesla-Vorsitzenden Robyn Denholm geäußert hatte. Sie stellt fest, dass die Untätigkeit und die unvollständigen Offenlegungen Fragen zu möglichen Verstößen gegen Wertpapiergesetze und Börsenregeln aufwerfen, die in die Zuständigkeit der SEC fallen. Warren äußerte sich besorgt darüber, dass Tesla Mitarbeiter von Tesla und SpaceX zur Unterstützung der Social-Media-Plattform einsetzt, und erklärte, dass dies mögliche Verstöße gegen staatliche und bundesstaatliche Arbeitsgesetze darstellen könnte. Sie erklärte auch, dass Tesla die Aktionäre nicht ordnungsgemäß darüber informiert habe, wie die beiden Unternehmen zusammenarbeiten würden. Obwohl ein neuer Twitter-CEO ernannt wurde, glaubt Warren, dass Musk als CTO