Sam Altman von OpenAI sucht nach Mitteln für KI-Chipfabriken, da die Nachfrage steigt
Sam Altman von OpenAI sucht nach Mitteln für KI-Chipfabriken, da die Nachfrage steigt Sam Altman, CEO von OpenAI, hat Gespräche mit globalen Investoren über die Möglichkeit der Finanzierung eines Netzwerks von Chipfabriken für künstliche Intelligenz (KI) eröffnet, um mit der steigenden Nachfrage Schritt zu halten. Altman sucht nach Mitteln im Wert von etwa 8 bis 10 Milliarden US-Dollar, um weltweit mehrere Fabriken zur Herstellung von KI-Chips zu errichten, ein Unterfangen, das Synergien zwischen führenden Chipherstellern und der Unterstützung von Investmentgiganten erfordert. Berichten zufolge befindet sich Altman in Gesprächen mit dem in Japan ansässigen Finanzriesen SoftBank Group (NASDAQ: SFTBF) und der G42 in Abu Dhabi über Finanzierungspläne, Details hierzu sind jedoch noch spärlich. Die Gespräche mit G42 laufen seit 2023, wobei Altman eine mögliche Chip-Partnerschaft als Grundstein für „gleichberechtigte Fortschritte in der generativen KI auf der ganzen Welt beschreibt. Abgesehen von SoftBank und G42 strebt Altman laut Insidern weiterhin die Zusammenarbeit mit anderen Branchenakteuren an, um ein Netzwerk von Chip-Fertigungsanlagen aufzubauen. Obwohl die Namen der genauen Unternehmen nicht überprüft wurden, nennen Branchenexperten Intel Corporation (NASDAQ: INTC), Samsung Electronics und Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (NASDAQ: TSM) als potenzielle Partner. Altmans Ansatz zur Mittelbeschaffung basiert auf Bedenken, dass die Chipversorgung bis 2030 nicht in der Lage sein wird,