Bitcoin trotzt dem Ausverkauf bei KI, doch das entscheidende Fed-Treffen könnte den nächsten Weg bestimmen

Zusammenfassung:Laut Analysten muss Bitcoin die Marke von 67.300 US-Dollar überwinden, um aus der mehrmonatigen Konsolidierung auszubrechen – Ether steht vor einer ähnlichen Hürde bei 2.000 US-Dollar. Tom Lee wertet die jüngste Outperformance von Ether gegenüber Bitcoin als bullisches Signal, und das ETH/BTC-Verhältnis erreichte ein Drei-Monats-Hoch. Nansen-Analyst Nicolai Sondergaard sieht jedoch keine ausreichende Kaufüberzeugung und erwartet ohne verbesserte Marktbedingungen einen Rückzug auf 52.000 bis 58.000 US-Dollar. Trotz Abflüssen von fast 9.000 BTC von Börsen in der Vorwoche sinkt das offene Interesse an Bitcoin-Futures, und Orderbuchdaten deuten auf anhaltenden Nettoverkaufsdruck hin.

Kruger sagte, Bitcoin müsse die Marke von 67.300 USD überwinden, um aus der mehrwöchigen Konsolidierung auszubrechen, die die Preise seit Juni begrenzt hat. Ein Anstieg über dieses Niveau könnte das nächste Aufwärtssegment einleiten, während Ether (ETH) vor einer ähnlichen Prüfung bei 2.000 USD steht.

Tom Lee, Vorsitzender von Bitmine und Mitbegründer von Fundstrat, ebenfalls festgestellt die jüngste Outperformance von Ether gegenüber BTC als bullishes Signal für die Kryptomärkte. Das ETH-BTC-Verhältnis, das den Preis von Ether in Bitcoin misst, stieg am Montag auf ein Drei-Monats-Hoch.

Die Rallye fehlt es an Nachfrage angesichts makroökonomischer Risiken

Dennoch sind nicht alle von der Stärke von Bitcoin überzeugt.

Nansen Senior Research Analyst Nicolai Sondergaard erklärte, dass dem jüngsten Aufschwung die Kaufüberzeugung fehle, die üblicherweise vor anhaltenden Rallyes zu beobachten sei.

„Der Markt hält sich in einer Range ohne starke Käufer, baut sich nicht in Richtung eines Ausbruchs auf, sagte Sondergaard.

Sein Grundszenario bleibt ein Rückzug auf 52.000 bis 58.000 US-Dollar, sofern sich die Marktbedingungen nicht verbessern.

Während in der vergangenen Woche fast 9.000 BTC von den Börsen abgezogen wurden, ist das offene Interesse an Bitcoin-Futures trotz steigender Preise gesunken, was darauf hindeutet, dass Händler ihre Positionen reduzieren, anstatt neue bullische Wetten einzugehen. Auch die Orderbuchdaten deuten weiterhin auf einen Nettoverkaufsdruck hin, so sagte er.

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