Nach Bundestagswahl: Wie sehen die Pläne der Parteien zu Kryptowährungen und Blockchain aus?
Veronika RineckerNach Bundestagswahl: Wie sehen die Pläne der Parteien zu Kryptowährungen und Blockchain aus? Cointelegraph hat einen Blick in die Wahlprogramme der Parteien geworfen und herausgefunden, was von der neuen Regierung in Bezug auf die Krypto-Regulierung zu erwarten ist. 620 Gesamte Aufrufe 17 Gesamte Anzahl geteilt Analyse Der Einsatz neuer Technologien wie der Blockchain stehen heutzutage im Fokus und bekommen mehr Akzeptanz seitens Regierungen weltweit. Am 26. September wurde in Deutschland neu gewählt und mit dieser Bundestagswahl neigt sich die Ära von Angela Merkel dem Ende. Seit 2005 erlebte die Bundesrepublik tiefe Krisen, aber auch beispiellosen Wohlstand. Doch nach Merkels Rückzug ist die Hoffnung auf einen Neuanfang groß – auch im Krypto-Bereich. Doch wie könnte dieser Neuanfang aussehen und was planen die deutschen Parteien, um den Krypto-Markt und neue Technologien wie die Blockchain zu fördern? Cointelegraph hat einen Blick in die Wahlprogramme geworfen, nach Schlüsselwörtern wie „Kryptowährungen“, „Blockchain” sowie „digitaler Euro gesucht und die Parteien gefragt, was sie von dem neuartigen Krypto-Markt halten.Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) – 206 gewonnene Sitze Das Verhältnis der SPD zu Kryptowährungen lässt sich kurz erklären: Der neuartige Krypto-Markt spielt anscheinend keine Rolle für die größte und mitgliederstärkste politische Partei Deutschlands. Worte wie „Bitcoin“ oder „Kryptowährungen” scheint die Partei