BMW und Blockchain-Projekt Oasis arbeiten an neuem Konzept für Datenschutz

Andrey Shevchenko vor 3 Stunden BMW und Blockchain-Projekt Oasis arbeiten an neuem Konzept für Datenschutz In der Kooperation zwischen Autohersteller und Blockchain-Projekt soll eine neue Methode für den internen Datenschutz erprobt werden. 261 Gesamte Aufrufe Nachricht Oasis Labs, ein Unternehmen, das in enger Verbindung zum Blockchain-Projekt Oasis steht, hat bekanntgegeben, dass es gemeinsam mit der BMW Gruppe an einem neuen Datenschutzprojekt arbeitet.Aus einer entsprechenden Ankündigung vom Mittwoch geht hervor, dass die Kooperation der beiden Firmen darauf abzielt, eine neue Methode für die Verarbeitung Daten zu entwickeln, die klar abstecken soll, auf welche Daten zugegriffen werden kann und wie dies geschieht.Oasis nennt diesen neuen Ansatz „differenzierter Datenschutz“. Damit soll sichergestellt werden, dass größere Mengen nicht so manipuliert werden können, dass sich daraus individuelle Daten ableiten lassen. Als Beispiel: Wenn für einen Datensatz sowohl der Durchschnittswert als auch die Anzahl der betrachteten Personen bekannt sind, können beim Hinzufügen eines weiteren Wertes durch die daraus resultierende Veränderung des Durchschnittswertes Rückschlüsse auf das entsprechende Individuum gezogen werden.Die Lösung von Oasis verändert deshalb die einzelnen Einträge, um den darunterliegenden Datensatz undurchsichtig zu machen. Wie das Unternehmen schreibt, kann jede Datenbank, die grundlegende mathematische Funktionen wie Absolutwert, zufallsgenerierte Zahlen und natürliche Logarithmen nutzt, die neue Datenschutzlösung

2020-12-11Branche

JPMorgan: Bitcoin wird Marktanteile von Gold übernehmen

Sam Bourgi vor 16 Minuten JPMorgan: Bitcoin wird Marktanteile von Gold übernehmen Die große Investmentbank prognostiziert, dass Bitcoin dem marktführenden Wertaufbewahrungsmittel langfristig Marktanteile abnehmen wird. 49 Gesamte Aufrufe Nachricht Die steigende Annahme von Bitcoin (BTC) als Wertaufbewahrungsmittel hat unmittelbare Auswirkungen auf Gold, was zu einer Verschiebung der Kräfteverhältnisse zwischen den beiden Assets führen könnte, wie JPMorgan Chase meint.Deren Quantitative Analysten wie Nikolaos Panigirtzoglou sind davon überzeugt, dass das Narrativ von Bitcoin als digitales Gold in den kommenden Jahren immer mehr Investoren vom marktführenden Edelmetall abziehen wird, was wiederum eine beträchtliche Divergenz in der Kursentwicklung der beiden Finanzprodukte verursachen wird.Dahingehend weist die Bank darauf hin, dass Bitcoin bisher lediglich 0,18 % der Vermögen von sogenannten „Family Offices“ ausmacht, während in diesen hingegen 3,3 % der Gelder in Gold-basierten Indexfonds (ETFs) angelegt sind. Allein aus diesen Zahlen wird ersichtlich, dass schon eine kleine Verschiebung vom Edelmetall hin zur Kryptowährung für ersteres schwerwiegende Folgen haben könnte.Dementsprechend schreibt die JPMorgan an ihre Klienten:„Die Adoption von Bitcoin durch institutionelle Investoren hat gerade erst begonnen, während die Annahme von Gold durch institutionelle Investoren bereits fortgeschritten ist. Wenn sich diese mittel- bis langfristige These bestätigt, dann wird für Gold in den kommenden Jahr ein struktureller Gegenwind entstehen.“.

2020-12-10Branche

Krypto-Bank Bitwala bekommt Finanzspritze von 15 Millionen Euro

Markus Kasanmascheff vor 38 Minuten Krypto-Bank Bitwala bekommt Finanzspritze von 15 Millionen Euro Die Berliner Krypto-Bank Bitwala hat eine Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen und 15 Millionen Euro an frischem Kapital eingeworben. 150 Gesamte Aufrufe Nachricht Die in Berlin ansässige Krypto-Bank Bitwala hat bei einer Finanzierungsrunde 15 Millionen Euro an frischem Kapital eingenommen, so Business Insider in einem Bericht vom 28. November.Kapital für weitere ExpansionBei der vom Bestandsinvestor Earlybird angeführten Runde beteiligten sich ebenfalls Coparion und Global Brain als Investoren. Bitwala will mit den Finanzmitteln sein Geschäft weiter ausbauen, neue Produkte veröffentlichen und die Nutzerzahl erhöhen. Geplant sei unter anderem ein neues Feature für “wiederkehrende Kryptokäufe”.Bitwala betreut nach eigenen Angaben aktuell rund 150.000 Kunden in 32 Ländern mit Bitcoin-Beständen im Gesamtwert von 60 Millionen Euro.Verwahrung durch Solarisbank-TochterBitwala setzt zur Verwahrung der Krypto-Bestände seiner Kunden auf die Solarisbank-Tochter Solaris Digital Assets, welche über die dafür nötige BaFin-Lizenz für Kryptoverwahrgeschäfte verfügt.Bitwala bietet zusammen mit der Solarisbank seit Dezember 2018 ein Online-Girokonto mit eingebauter Handelsfunktion für Kryptowährungen an. Im August lancierte die Krypto-Bank ihre eigene Smartphone-App für Bitcoin-Banking auf iOS und Android. #Kryptowährungen #Wirtschaft #Banken #Startups #Investments #Deutschland Ähnliche Nachrichten Raoul Pal: „Institutionelle Investoren werden Bitcoin 2021 auf 250.000 US-Dollar treiben“ Apple könnte durch Bitcoin

2020-12-10Branche

Stablecoin-Umbenennung von Facebook: Deutsche Regierung unbeeindruckt

Andrey Shevchenko vor 12 Minuten Stablecoin-Umbenennung von Facebook: Deutsche Regierung unbeeindruckt Deutscher Finanzminister: "Ein Wolf im Schafspelz ist immer noch ein Wolf". 401 Gesamte Aufrufe Nachricht Der Stablecoin Diem von Facebook, der bis vor kurzem noch Libra hieß, kann die deutschen Regulierungsbehörden auch mit dem neuen Namen nicht beeindrucken.Wie Reuters berichtete, zeigte sich der Bundesfinanzminister Olaf Scholz am Montag nach einer Konferenz der G-7-Finanzminister und Zentralbankdirektoren nach wie vor skeptisch gegenüber dem Projekt.Scholz nannte das Facebook-Projekt "einen Wolf im Schafspelz" und betonte, dass eine Namensänderung nichts an dessen Grundlagen ändern würde. Seiner Meinung nach haben Facebook und die Diem Association es versäumt, die regulatorischen Risiken angemessen anzugehen. Solange das nicht geschieht, werde die deutsche Regierung "den Markteintritt nicht akzeptieren".Bereits vor der Umbenennung hat Libra bereits seine ambitionierten Pläne zurückgeschraubt, um die Regulierungsbehörden zu besänftigen. Obwohl immer noch geplant, irgendwann eine neue Währung zu schaffen, die an einen Korb von Vermögenswerten gebunden ist, wäre es für einen voll zugelassenen Stablecoin leichter, eine Regulierung zu ermöglichen. Die erste Diem-Ausgabe soll im Januar 2021 stattfinden und soll ein einfacher Stablecoin sein, der an den US-Dollar gekoppelt ist.Die Staats- und Regierungschefs der G-7 stellten bereits im Vorfeld klar, dass sie das Projekt solange ablehnen

2020-12-10Branche

Bundesregierung: Zweites Libra-Whitepaper keine hinreichende Grundlage zur Risikobewertung

Markus Kasanmascheff vor 35 Minuten Bundesregierung: Zweites Libra-Whitepaper keine hinreichende Grundlage zur Risikobewertung Die deutsche Bundesregierung hält das zweite Whitepaper zu Facebooks geplanter Libra-Stablecoin für unzureichend und setzt bei der Regulierung auf die Europäische Union. 22 Gesamte Aufrufe Nachricht Die deutsche Bundesregierung sieht im zweiten Whitepaper zur von Facebook geplanten Digitalwährung Libra keine hinreichende Grundlage zur Risikobewertung und setzt bei der Regulierung auf die Europäische Union. Dies geht aus einer Antwort vom 2. Dezember auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor.Bislang keine umfassende Bewertung möglichGefragt nach einer Einschätzung zu den möglichen Risiken einer Einführung von Libra gemäß dem aktualisierten Whitepaper, schreibt die Bundesregierung, dieses böte “keine hinreichende Grundlage, um eine belastbare Bewertung der spezifischen Risiken in den vorstehenden Bereichen vorzunehmen.”In Bezug auf eine mögliche Regulierung verweist die Regierung auf die EU-Kommission und deren aktuell zur Diskussion stehenden Legislativvorschlag für eine Verordnung über Märkte für Kryptowerte und zur Änderung der als “MiCA-Verordnung” bekannten Richtlinie zu Stablecoins. Dieser Legislativvorschlag werde derzeit im Rat der Europäischen Union verhandelt.Zu möglichen Auswirkungen einer Zulassung von Libra in der Schweiz durch die dortige Finanzmarktaufsicht (FINMA) ergänzt die Regierung, diese “hätte nur Auswirkungen auf den Zahlungsraum in der EU, wenn die von der Libra Association

2020-12-10Branche

Europäische Kommission: Vorkommerzielle Beschaffung für Blockchain

Jack Martin vor 30 Minuten Europäische Kommission: Vorkommerzielle Beschaffung für Blockchain Die Europäische Union bekräftigt ihr Interesse an Blockchain-Technologie erneut. 106 Gesamte Aufrufe Nachricht Die Europäische Kommission will Meinungen für die vorkommerzielle Beschaffung (PCP) für Blockchain der Europäischen Union einholen.Im Allgemeinen handelt es sich bei einem PCP um den Kauf von Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen durch den öffentlichen Sektor, um neue oder aufkommende Technologien an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.Dieser PCP wird sich auf die Entwicklung einer neuartigen Blockchain-Lösung konzentrieren, die auf die EU-Rechtsrahmen aufbaut. Darunter etwa die Datenschutzgrundverordnung, die Verordnung über elektronische Identifizierungs-, Authentifizierungs- und Vertrauensdienste und der Richtlinie über Netzwerke und Informationssysteme.Im Rahmen dieses Prozesses werden mehrere Forschungs- und Entwicklungsaufträge parallel an bestehende Dienstleister vergeben, die das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.Diese Anbieter werden dann in Phasen Lösungen entwickeln. Die Anzahl der Vertragspartner wird dabei in jeder nachfolgenden Phase reduziert.Der PCP wird in Zusammenarbeit mit der European Blockchain Partnership durchgeführt und wird auf der bereits geleisteten Arbeit aufbauen.Die EBP wurde im April 2018 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eine europäische Blockchain-Service-Infrastruktur aufzubauen.Das Ziel ist es, EU-weite, grenzüberschreitende öffentliche Dienstleistungen mit Blockchain-Technologie anzubieten. Die Arbeit an der EBSI konzentriert sich allerdings auf Anwendungsfälle, die mittels bestehender Blockchain-Technologien problemlos integriert werden können.Ziel des

2020-12-10Branche

Russland: Krypto-Lobbygruppe bittet Finanzministerium um lockerere Regelungen

Helen Partz vor 11 Minuten Russland: Krypto-Lobbygruppe bittet Finanzministerium um lockerere Regelungen Eine Krypto-Lobbygruppe in Russland versucht, lockerere Kryptogesetze zu erreichen. 53 Gesamte Aufrufe Nachricht Wichtige Kryptowährungsbefürworter in Russland sprechen sich gegen den strengen Ansatz der Regierung zur Regulierung der Kryptobranche aus.Das Komitee für Blockchain-Technologien und Kryptoökonomie, wo auch die Führungskräfte der großen Kryptobörsen Binance und OKEx Mitglied sind, hat den Staat dazu aufgerufen, Regelungen zu lockern, die der Kryptobranche potenziell schaden könnten.Der Ausschuss teilte Cointelegraph am 9. Dezember mit, dass seine Mitglieder dem Finanzministerium einen Reaktionsbrief geschickt hätten, in dem es um die neue Gesetzesvorlage zur Besteuerung digitaler Währungen, wie etwa Bitcoin (BTC), geht. .Die Lobbyisten schlugen eine Reihe von Maßnahmen vor, wie etwa die Aufhebung der strafrechtlichen Verfolgung, wenn man es versäumt, Krypto in der Steuererklärung anzugeben. Sie schlugen auch vor, die Strafen für Verstöße im Zusammenhang mit Transaktionen mit Kryptowährungen zu reduzieren.Die Gruppe hat auch darum gebeten, dass die Regierung der staatlichen Steuerbehörde nicht die Befugnis einräumt, Krypto-Marktpreise für eine spätere Besteuerung festzulegen, da diese Befugnis möglicherweise missbraucht werden könnte.Nach Ansicht der Ausschussmitglieder könnte die Genehmigung der russischen Krypto-Vorschriften in ihrem derzeitigen Zustand zu einem Kapitalabfluss aus dem Land führen. Das Geld könnte dann in Regionen mit günstigeren

2020-12-10Branche

IOTA ersetzt Trinity durch neue Firefly-Wallet

Markus Kasanmascheff vor 24 Minuten IOTA ersetzt Trinity durch neue Firefly-Wallet IOTA hat eine neue Wallet-App namens Firefly angekündigt, welche die bisherige Trinity-Wallet ersetzen soll. 26 Gesamte Aufrufe Nachricht IOTA plant noch im Dezember die Veröffentlichung der Alpha-Version seiner neuen Wallet-App Firefly, so IOTA in einem Blogbeitrag vom 30. November.Wie IOTAs technischer Leiter Charly Varley in dem Artikel schreibt, wird Firefly für die unter dem Namen Chrysalis bekannte IOTA-Version 1.5 entwickelt und soll die bestehende Trinity-Wallet mittelfristig ablösen.Profile und KontenFirefly wird Profile unterstützen und damit den getrennten Einsatz der Wallet von mehreren Personen am gleichen Gerät ermöglichen. Mehrere separat verwaltbare Konten sollen zudem die zweckgebundene Trennung von Krypto-Beständen ermöglichen.Auch eine Kontaktverwaltung und einen integrierten Chat soll Firefly mitbringen und damit die Kommunikation zwischen Sendern und Empfängern vereinfachen. Erste von IOTA geteilte Screenshots zeigen, wie die Firefly-Wallet aussehen wird.Kommende Firefly-Wallet, Quelle: IOTA Fokus auf Sicherheit nach Trinity-HackNeben diesen neuen Features konzentriert sich IOTA bei Firefly vor allem auch auf Sicherheitsaspekte. Wichtige Funktionen für Adress-Erzeugung und Transaktionen packt IOTA bei Firefly in eine separate Bibliothek namens Stronghold, welche sich auch getrennt von anderen App-Features übertragen und damit extern sichern lässt. Beim Öffnen der App bleibt der Seed zudem verschlüsselt.IOTAs Trinity-Wallet war im Februar

2020-12-10Branche

Mike Novogratz: 50 Prozent seines Vermögens in Bitcoin investiert

Turner Wright vor 15 Minuten Mike Novogratz: 50 Prozent seines Vermögens in Bitcoin investiert "Ich denke, ein neuer Anleger kann ruhig 5 Prozent in Bitcoin investieren. Bitcoin fällt nicht mehr auf Null zurück." 51 Gesamte Aufrufe Nachricht Der Gründer und CEO von Galaxy Digital Mike Novogratz ermutigt Investoren, einen größeren Prozentsatz ihrer Portfolios in Krypto anzulegen.In einem Interview mit der CNN-Sprecherin Julia Chatterley sagte Novogratz heute, er habe "seine Meinung geändert", nachdem er zuvor geraten hatte, Investoren sollten etwa 1 Prozent ihres Nettovermögens in Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen investieren. Der CEO hat erst im November erklärt, dass die man fünf Jahre lang bis zu 3 Prozent in BTC investieren und HODLen sollte."Ich denke, ein neuer Investor könnte 5 Prozent in Bitcoin investieren", so Novogratz. "Bitcoin geht nicht auf Null zurück. Er könnte sicherlich auf 14.000 US-Dollar zurückgehen und sie könnten 30-40 Prozent verlieren, aber Sie verlieren keine 80-90 Prozent Ihres Geldes.""You're going to see every single financial institution forced into this space."Invest 5% of your net worth in #bitcoin says @novogratz."We're at the beginning innings of rebuilding the infrastructure that American global business will be done on in the future." pic.twitter.com/b0hdiQwrrG— Julia Chatterley (@jchatterleyCNN) December 8, 2020Novogratz sagte, diese

2020-12-10Branche

Draper-Dragon-Analyst: Bitcoin-Ruf immer noch abschreckend für institutionelle Anleger

Benjamin Pirus vor 13 Minuten Draper-Dragon-Analyst: Bitcoin-Ruf immer noch abschreckend für institutionelle Anleger Institutionen haben immer noch Sorge wegen Bitcoins krimineller Vergangenheit, seiner Volatilität und anderen Faktoren. 30 Gesamte Aufrufe Nachricht Mehrere große Namen haben im Jahr 2020 Bitcoin (BTC) gekauft. Laut Robert Li, einem Analysten beim Fonds des Draper Venture Network namens Draper Dragon, halten allerdings noch viele Aspekte Institutionen davon ab, in großem Umfang in diesen zu investieren."Ich denke, es gibt ein paar Probleme, die die Mehrheit der institutionellen Investoren noch immer davon abhalten, in Bitcoin anzulegen", so Li auf der lateinamerikanischen Bitcoin-Konferenz am Dienstag."An erster Stelle stehen die Probleme mit seinem Ruf, die sich aus der früheren Verbindung von Bitcoin mit dem organisierten Verbrechen, Terroristen und Online-Drogenhändlern ergeben. Ich denke, in den vergangenen Jahren haben viele Leute Bitcoin sehr vorschnell als Betrug oder Schwindel abgetan."Silk Road, ein ehemaliger Online-Schwarzmarkt, war einst das herausragendste Beispiel für ruchlose Aktivitäten, bei denen Bitcoin-Transaktionen eine Rolle spielten. Li sagte, er glaube, dass sich die Lage jetzt jedoch aufgrund der Regierungsmaßnahmen und der Hilfe von Analysefirmen verändert habe.Im Jahr 2020 setzt sich Bitcoin für den legalen Gebrauch im Mainstream zunehmend durch. PayPal bietet seit kurzem Bitcoin und andere Krypto-Vermögenswerte auf seiner Plattform

2020-12-10Branche