XRP ist ein „Haufen Scheiße“ – Bitstamp entschuldigt sich für Messari-Bericht

Turner Wright vor 11 Stunden XRP ist ein „Haufen Scheiße“ – Bitstamp entschuldigt sich für Messari-Bericht Die Kryptobörse postet eine öffentliche Entschuldigung dafür, dass sie einen beleidigen Bericht von Messari weiterverbreitet hat. 2630 Gesamte Aufrufe 1 Gesamte Anzahl geteilt Nachricht Die große Kryptobörse Bitstamp hat sich dafür entschuldigt, dass sie einen reißerischen Bericht des Krypto-Marktforschungsinstituts Messari veröffentlicht hat, der „nicht mit den Ansichten und Werten“ der Börse in Einklang steht.In einer entsprechenden Reihe an Tweets hat sich Bitstamp am 9. Dezember bei der Krypto-Community dafür entschuldigt, dass sie die „Steilen Thesen für den Kryptomarkt in 2021“ von Messari-CEO Ryan Selkis auf ihrer Webseite verbreitet hat, ohne den Bericht vorher vollumfänglich kontrolliert zu haben.In dem Bericht bezeichnet der Gründer und Geschäftsführer von Messari die Kryptowährungen XRP, Stellar Lumens (XLM), Litecoin (LTC) und die diversen Abspaltungen von Bitcoin (BTC) als „Scheißhaufen“, wobei er XRP und Stellar obendrein zum „Giftmüll“ erklärt. Dahingehend schreibt er im Bezug auf letztere:„Diese toxischen Assets werden durch Vereinnahmung der Regulierungsbehörden künstlich aufgeblasen, aber sie stehen gegen alles, das mich ursprünglich an Kryptowährungen fasziniert hat.“Bitstamp hat nun den ursprünglichen Tweet, in dem sie den Bericht verbreitet hatte, gelöscht. Grund für diese Entscheidung und die nachfolgende Entschuldigung ist, dass „Sprache

2020-12-14Branche

Russische Beamte müssen bis Juni 2021 ihre Krypto-Vermögen offenlegen

Helen Partz vor 9 Stunden Russische Beamte müssen bis Juni 2021 ihre Krypto-Vermögen offenlegen Auch die Regierungsbeamten müssen Angaben zu ihren Kryptowährungen machen, was vielleicht noch zum Vorteil für die Krypto-Gesetzgebung von Russland werden könnte. 1445 Gesamte Aufrufe Nachricht Nun hält auch Russland seine Beamten dazu an, ihre privaten Krypto-Vermögen offenlegen zu müssen.Präsident Vladimir Putin hat ein Dekret verabschiedet, das Russlands Beamte dazu auffordert, spätestens bis zum 30. Juni 2021 ihre gesamten Krypto-Vermögen anzugeben. Dies berichtet die russische Nachrichtenagentur TASS am 10. Dezember.Das entsprechende Dekret wurde am Donnerstag veröffentlicht, wobei es eine Reihe an neuen Vorschriften enthält, die auf dem russischen Krypto-Gesetz „DFA“ basieren.Demnach müssen Beamte zukünftig verschiedene Angaben zu Krypto-Geldern machen, die sie besitzen. So müssen sie den Namen, das Kaufdatum und ihr Gesamtvermögen der jeweiligen Kryptowährung angeben. Zudem müssen Informationen über den Herausgeber der gehaltenen Digitalwährung gemeldet werden, zum Beispiel in welchem Land dieser registriert ist.Die zu machenden Angaben betreffen allerdings nicht nur die Regierungsbeamten selbst, sondern auch deren Ehepartner und Kinder. Das Meldeverfahren beginnt ab dem 1. Januar 2021.Russlands Krypto-Community bewertet die Meldepflicht für Beamte als Schritt in die richtige Richtung, der für die Branche womöglich sogar vorteilhafte Nebeneffekte haben könnte.So meint Maria Stankevich, die Leiterin für

2020-12-14Branche

„Extrem zuversichtlich“ – Deutscher Krypto-Forscher sieht Bitcoin bald bei 200.000 US-Dollar

Samuel Haig vor 7 Stunden „Extrem zuversichtlich“ – Deutscher Krypto-Forscher sieht Bitcoin bald bei 200.000 US-Dollar Glassnode-CTO Rafael Schultze-Kraft leitet anhand von sechs Kennzahlen ab, dass Bitcoin eine Verzehnfachung schaffen könnte. 3560 Gesamte Aufrufe 2 Gesamte Anzahl geteilt Nachricht Rafael Schultze-Kraft, der deutsche CTO des Krypto-Marktforschungsintituts Glassnode, sieht mehrere Kennzahlen von Bitcoin (BTC) auf einem „extrem vielversprechenden“ Stand, und zwar so vielversprechend, dass er eine Verzehnfachung des Kurses im Laufe dieses Aufwärtstrends prognostiziert.Am 9. Dezember hat Schultze Kraft einen Twitter-Thread gepostet, in dem er zu der sehr optimistischen Einschätzung kommt und die Logik dahinter erklärt. Dementsprechend führt er sechs „der wichtigsten Kennzahlen“ an, die zurzeit auf ähnlichen Werten stehen wie zu Beginn des Bitcoin-Rekordlaufs von 2017.1/ Where are we in the #Bitcoin market cycle?A look at some of the most important on-chain market indicators.TLDR: Insanely bullish, most metrics are far from the top. If things develop anything like 2017, we could see more than 10x $BTC from here.A THREAD pic.twitter.com/d1jU0h5fxA— Rafael Schultze-Kraft (@n3ocortex) December 8, 2020Für jede einzelne Kennzahl leitet Schultze-Kraft eine Vervielfachung des Bitcoin-Kurses bis in den sechsstelligen Bereich ab, wobei alle bis auf eine sogar auf einen Kurswert von mehr als 200.000 US-Dollar hindeuten.Um zu diesen Prognosen zu

2020-12-14Branche

Aktien: MicroStrategy wegen Bitcoin abgestuft, „Krypto-Bank“ wird neuer Geheimtipp

Andrew Thurman vor 5 Stunden Aktien: MicroStrategy wegen Bitcoin abgestuft, „Krypto-Bank“ wird neuer Geheimtipp Während MicroStrategy für die Analysten „zu stark“ in Bitcoin investiert ist, mausert sich eine „Krypto-Bank“ zum neuen Geheimtipp für Anleger. 1387 Gesamte Aufrufe 1 Gesamte Anzahl geteilt Nachricht Während die Citibank die Aktie des Softwareherstellers MicroStrategy wegen dessen zunehmender Investition in Bitcoin auf „verkaufen“ heruntergestuft hat, raten die Analysten der Trading-Webseite Motley Fool Anlegern dazu, die Aktie einer Bank zu kaufen, die einen ihrer Schwerpunkte auf Kryptowährungen hat.Vergangenen Dienstag hatte Citi-Analyst Tyler Radke die entsprechende Abstufung der MicroStrategy-Aktie (NASDAQ:MSTR) vorgenommen, nachdem das Unternehmen kurz zuvor bekanntgegeben hatte, dass es seine Investition in Bitcoin durch den Verkauf von Unternehmensanleihen auf 1 Mrd. US-Dollar ausbauen wird.In dem zugehörigen Bericht wird der Softwarehersteller gescholten, obwohl sich dessen Kurswert seit dem Jahrestief von 92 US-Dollar inzwischen mehr als verdreifacht hat. Grund für die Kritik ist, dass das Firmenvermögen „überproportional“ hoch in Bitcoin investiert sei, wobei der Höhenflug der Kryptowährung schon „über den Zenit hinaus“ wäre.Die Analysten von Motley Fool sind dagegen weit weniger kritisch gegenüber Kryptowährungen, so raten sie im Gegensatz zu ihrem Kollegen von der Citibank sogar zur Investition in ein Unternehmen das mit diesen hantiert. Dementsprechend empfehlen sie

2020-12-14Branche

CNBC-Moderator Jim Cramer investiert strategisch in Bitcoin

Turner Wright vor 4 Stunden CNBC-Moderator Jim Cramer investiert strategisch in Bitcoin „Marktschreier“ Jim Cramer ist scheinbar auf den Geschmack von Bitcoin gekommen. 1245 Gesamte Aufrufe Nachricht Drei Monate nachdem der berühmt-berüchtigte Aktienexperte Jim Cramer nun endlich doch von Bitcoin überzeugt ist, hat er am vorgestrigen Freitag eine gut getimte Investition in die marktführende Kryptowährung gemacht.Im Interview mit TheStreet gibt der CNBC-Moderator, der eher einem Hamburger Marktschreier gleicht, an, dass er am Freitagmorgen Bitcoin (BTC) gekauft hat, als der Kurs unter die 18.000 US-Dollar Marke abgerutscht war. Der Moderator der Sendung „Mad Money“ erklärt in diesem Zusammenhang, dass er bei der Investition in die Kryptowährung vorgegangen ist wie bei jedem anderen Anlageprodukt auch.„Ich kaufe – wie ich es immer tue – wenn der Kurs fällt“, so Cramer. „Mein Portfolio wird immer größer und größer, weshalb ich finde, dass man dann auch in andere Anlageklassen diversifizieren muss. Ich besitze Gold, aber ich diversifiziere trotzdem ein wenig in Bitcoin. Zwar keine große Position, aber es ist wichtig, zu diversifizieren. Bitcoin ist ein Anlageprodukt und ich will eine Balance zwischen meinen Anlageprodukten haben.“i think i will buy some https://t.co/RjcBFQLCcg— Jim Cramer (@jimcramer) December 11, 2020Allerdings befürchtet Cramer, dass der Bitcoin-Kurs angesichts der historischen

2020-12-14Branche

Forscher der Universität Bern: „Ripple-Blockchain ist fehleranfällig konzipiert“

Turner Wright 06 Dec 2020 Forscher der Universität Bern: „Ripple-Blockchain ist fehleranfällig konzipiert“ Die Konzeptionierung von Ripple könnte zu „schwerwiegenden Fehlern“ führen, wie Forscher der Universität Bern meinen. 4214 Gesamte Aufrufe 1 Gesamte Anzahl geteilt Nachricht Forscher der Universität Bern haben eine neue Studie erarbeitet, in der sie zu der Schlussfolgerung kommen, dass das auf dem Ripple-Netzwerk eingesetzte Konsensverfahren „weder Sicherheit noch Lebendigkeit garantiert“.In einem entsprechenden Blogeintrag der universitären Forschungsgruppe für Datensicherheit und Kryptografie schreiben die Autoren Christian Cachin, Ignacio Amores-Sesar und Jovana Mićić in einer vorab veröffentlichten Kurzfassung ihrer Studie, dass das Blockchain-Protokoll des großen Krypto-Zahlungsdienstleisters konzeptionelle Schwächen aufweist, die sogenanntes „Double-Spending“, also das bösartige Ausgeben ein und derselben Währungseinheit, ermöglichen und die Verarbeitung von Transaktionen beeinträchtigen könnten.Um dies zu beweisen, hat das Forschertrio ein Modell des Ripple-Protokolls konstruiert, aus dem sich unter Einsetzung verschiedener Zahlen und Typen von Nodes Rückschlüsse auf Sicherheit und „Liveness“ der Blockchain ziehen lassen. „Liveness“ (hier als Lebendigkeit übersetzt) beschreibt dabei die Fähigkeit des Netzwerks, kontinuierlich Transaktionen abwickeln bzw. „lebendig“ bleiben zu können. Dabei kommen die Forscher zu dem Ergebnis, dass fehlerhafte und bösartige Nodes (also Knotenpunkte) „schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit des Netzwerks“ haben können.„Unsere Studie zeigt, dass das Ripple-Protokoll stark von zeitlicher

2020-12-11Branche

Lionsgate bringt Film über „Silk Road“ im Februar 2021 in die Kinos

Turner Wright vor 7 Stunden Lionsgate bringt Film über „Silk Road“ im Februar 2021 in die Kinos Der Film über die illegale Darknet-Handelsplattform, auf der nur mit Bitcoin gezahlt werden konnte, wird nächstes Jahr veröffentlicht. 254 Gesamte Aufrufe Nachricht Die Geschichte von Ross Ulbricht, dem Gründer der berühmt-berüchtigten Darknet-Handelsplattform „Silk Road“, wird 2021 auf die Kinoleinwand kommen, wie das große Filmstudio Lionsgate bekanntgibt.Laut einem Bericht von Deadline hat sich Lionsgate die Rechte an einem Silk-Road-Film gesichert, der bereits abgedreht ist, und am 19. Februar in die Kinos und auf die einschlägigen Onlineportale kommen soll. Dabei basiert der Film auf dem Rolling Stone Artikel „Sackgasse Silk Road“ von 2014, der die Entwicklungen bis zur späteren Festnahme von Ulbricht nachgezeichnet hatte.Der 25-jährige Schauspieler Nick Robinson, der unter anderem aus Jurassic World bekannt ist, schlüpft in die Rolle von Ulbricht, der inzwischen selbst 36 Jahre alt ist und eine zweimal lebenslängliche Haftstrafe im amerikanischen Gefängnis absitzt. Verurteilt wurde er wegen Geldwäsche, Hacking und Drogenverkauf. Die Geschichte von Ulbricht wurde bereits mehrfach von den Medien aufgefasst. Zum Beispiel hat der amerikanische TV-Sender CBS erst vergangenen Monate eine Dokumentation über die Silk Road ausgestrahlt, in der auch die Ex-Freundin von Ulbricht interviewt wurde. Eigentlich sollte der

2020-12-11Branche

Schweizer Börse SIX und SBI planen Kryptobörse und Emissionsplattform in Singapur

Markus Kasanmascheff vor 7 Stunden Schweizer Börse SIX und SBI planen Kryptobörse und Emissionsplattform in Singapur Die SIX Digital Exchange und SBI Digital Asset Holdings wollen in Singapur gemeinsam eine Emissions- und Handelsplattform für digitale Vermögenswerte aufbauen. 306 Gesamte Aufrufe Nachricht Die Schweizer Börse SIX und SBI Digital Asset Holdings wollen in Singapur über ein Joint-Venture den führenden Liquiditätshub für digitale Vermögenswerte schaffen, so die SIX in einer Pressemitteilung vom 8. Dezember. Am Vortag hatte die SIX bereits eine Beteiligung an dem von Swisscom und Sygnum gegründeten Joint-Venture Custodigit bekannt gegeben.Großer Krypto-Liquiditätshub geplantDas noch zu gründende Joint-Venture in Singapur soll vorbehaltlich einer Genehmigung der dortigen Finanzwächter im Jahr 2022 an den Start gehen. Neben einer Börse und Emissionsplattform für digitale Vermögenswerte soll dabei auch eine eigene Verwahrstelle für Token geschaffen werden. Der von SIX als künftig “wichtigste Liquiditätshub für institutionelle digitale Vermögenswerte in Singapur” beschriebene Handelsplatz soll Synergieeffekte realisieren und sich primär an professionelle Akteure richten. Zu den Plänen schreibt die SIX:“Das Joint Venture wird direkt an regulierte institutionelle Kunden verkaufen und dabei Technologien beider Unternehmen einsetzen, um Dienste wie Emission, Listing, Trading, CSD-Infrastruktur und die Verwahrung digitaler Vermögenswerte und Kryptowährungen anzubieten. Es wird vom umfassenden Netz von SIX Digital Exchange

2020-12-11Branche

Berliner Krypto-Investor Greenfield One startet zweiten Blockchain-Fonds

Markus Kasanmascheff vor 6 Stunden Berliner Krypto-Investor Greenfield One startet zweiten Blockchain-Fonds Der auf Blockchain- und DeFi-Startups spezialisierte VC-Investor Greenfield One plant einen zweiten Fonds mit einem Zielvolumen von 50 Millionen Euro. 484 Gesamte Aufrufe Nachricht Der Berliner Venture Capital-Investor Greenfield One plant einen zweiten Fonds für Blockchain- und DeFi-Startups mit einem Zielvolumen von 50 Millionen Euro, so Finance Forward am 9. Dezember in einem Blogbeitrag.Bertelsmann mit an BordDie 2018 gestartete Investmentfirma habe für ihren zweiten Fonds in einem First Closing bereits den Venture-Capital-Arm des Gütersloher Medienkonzerns Bertelsmann sowie das Multi-Family-Office aus Hamburg Lennertz Co. gewinnen können.Lennertz Co. beteiligte sich bereits am ersten Fonds der Berliner. Wie Greenfield-Partner Sebastian Blum gegenüber Finance Forward hervorhebt, hat sich “das Interesse institutioneller Investoren massiv verstärkt”. “Beim Thema Krypto waren viele extrem scheu, aber in den letzten Monaten kommen sie nun aus der Deckung”, so der Co-Gründer weiter.Blum gibt sich für die Zukunft sehr optimistisch und rechnet mit weiter wachsendem Interesse von Geldgebern. Sie würden verstehen, “dass der Impact von Blockchain-Technologie noch einmal stärker sein wird als es in der ersten und zweiten Internet-Generation der Fall war”.Das aktuelle Portfolio von Greenfield One umfasst NEAR Protocol, Celo, Spacemesh, Vega, Multis, Arweave, Dapper Labs und 1inch

2020-12-11Branche

Circle-CEO schließt sich der Kritik am „Wallet-Verbot“ des US-Finanzministeriums an

Helen Partz vor 4 Stunden Circle-CEO schließt sich der Kritik am „Wallet-Verbot“ des US-Finanzministeriums an Jeremy Allaire bittet die amerikanische Regierung, die geplante Regulierungsvorschrift zu überdenken. 412 Gesamte Aufrufe Nachricht Jeremy Allaire, Geschäftsführer und Mitgründer des Krypto-Zahlungsdienstleister Circle, hat am 9. Dezember einen Offenen Brief an das amerikanische Finanzministerium geschrieben, in dem er das Ministerium um Nachsicht bei der Regulierung der Kryptobranche bittet.Dementsprechend warnt Allaire die Regulierer davor, dass einige der von ihnen beabsichtigten Vorschriften ein direktes Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit der USA darstellen, zudem könnten sie unbeabsichtigte Nebenwirkungen in den Bereichen Blockchain und Krypto haben.Dabei bezieht sich der Circle-CEO auf geplante Regulierungsvorschriften, die sogenannte „selbstverwaltete Krypto-Wallets“ verbieten würde. Allaire ist der Meinung, dass der vorliegende Entwurf jedoch nicht wirklich den Risiken der Branche Rechnung trägt:„Ich finde, dass der Entwurf nur unzureichend mit den eigentlichen Risiken umgeht, beträchtlich der Branche und der amerikanischen Wettbewerbsfähigkeit schadet, den chinesischen Firmen hingegen weitere Wettbewerbsvorteile einräumt, und zudem unbeabsichtigte Nebenwirkungen auf die breitere Nutzung der Technologie hätte.“Vielmehr wünscht sich Allaire, dass Kryptobranche und Regulierungsbehörden Zeit bekommen, um einen gemeinsamen Weg zur Krypto-Regulierung zu finden.„Die Branche wird wahrscheinlich noch 1-2 Jahre brauchen, um die Technologie im Zaum zu haben“, so der Circle-CEO. Und weiter: „Aber

2020-12-11Branche