US-Parlamentarier kritisieren SEC-Chef für Timing bei der Festnahme von SBF
Turner Wright vor 5 Minuten US-Parlamentarier kritisieren SEC-Chef für Timing bei der Festnahme von SBF Auch aus dem US-Parlament hagelt es jetzt Kritik an Gary Gensler, allerdings nicht in Verbindung mit der Einigung mit Kraken, sondern im Fall FTX und SBF. Zwei Mitglieder des parlamentarischen Finanzausschusses im amerikanischen Parlament kritisieren Gary Gensler, den Chef der US-Börsenaufsicht SEC, wegen dessen „Timing bei der Anklageerhebung gegen den früheren FTX-Gründer Sam Bankman-Fried scharf, denn dieser sollte ungefähr im selben Zeitraum eigentlich bei einer parlamentarischen Anhörung aussagen. Die Abgeordneten und Ausschussmitglieder Patrick McHenry und Bill Huizenga – McHenry ist Vorsitzender des Finanzausschusses und Huizenga Vorsitzender des Unterkomitees für Beaufsichtigung und Ermittlungen – prangern in einem entsprechenden Schreiben vom gestrigen 10. Februar an, dass der Zeitpunkt der Anklageerhebung und Festnahme von Bankman-Fried „ernsthafte Fragen über die Arbeitsweise der SEC und deren Abstimmung mit dem US-Justizministerium aufwirft. Aus diesem Grund fordern sie Gensler auf, alle Dokumente und Kommunikationsdaten von der Strafverfolgungsabteilung der SEC und seinem Büro mit der zuständigen Strafverfolgungsbehörde und dem US-Justizministerium im Hinblick auf die Abstimmung zur Anklageerhebung gegen SBF im Zeitraum vom 2. November bis 9. Februar offenzulegen. Eigentlich war angesetzt, dass Bankman-Fried am 13. Dezember vor dem parlamentarischen Ausschuss des US-Repräsentantenhauses zum Zusammenbruch der Kryptobörse FTX aussagt. Allerdings