Wilshire Phoenix-Mitbegründer: Bitcoin-ETF nicht mehr in 2021

Zusammenfassung:William Cai, Mitbegründer von Wilshire Phoenix, glaubt, einen Bitcoin-ETF wird es in den USA nicht mehr im Jahr 2021 geben.

Osato Avan-Nomayo

Wilshire Phoenix-Mitbegründer: Bitcoin-ETF nicht mehr in 2021

Die US-Wertpapieraufsicht wird einen börsengehandelten Bitcoin-Fonds nicht vor 2023 genehmigen, wie ein Wilshire Phoenix-Mitbegründer sagt.

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William Cai, Mitbegründer der Investmentfirma Wilshire Phoenix, hat nun ebenfalls Zweifel daran geäußert, dass es eine mögliche Zulassung eines Bitcoin (BTC)-ETFs in den Vereinigten Staaten noch im Jahr 2021 geben wird.

Im Gespräch mit Business Insider erklärte Cai an, dass ein Bitcoin-ETF im Jahr 2021 unwahrscheinlich sei. Er glaubt 2022 oder 2023 seien die frühestmöglichen Zeitpunkte für einen solchen. US-Wertpapieraufsicht: Grünes Licht für BTC-ETF steht noch aus.

Mehrere Bitcoin-ETF-Hoffnungsträger haben derzeit Anträge bei der SEC eingereicht, darunter das Fondsverwaltungsunternehmen Global X, das Anfang Juli einen Antrag stellte.

Die SEC hat bisher ihre Entscheidungen über die ETF-Anträge verschoben. Cai erwartet, dass die Kommission diese Anträge ablehnen wird: “Wir denken, dass sie alle abgelehnt werden.”

Cai hat einige Erfahrung mit dem Umgang mit Bitcoin-ETF-Anträgen bei der SEC. Wie Cointelegraph berichtete, hat die Kommission den Bitcoin-ETF-Antrag von Wilshire Phoenix im Februar 2020 abgelehnt, sehr zur Enttäuschung des Unternehmens.

Laut Cai ist trotz des Führungswechsels bei der SEC mit Gary Gensler als neuem Vorsitzenden die Haltung der Kommission zu Bitcoin-ETFs weiter die gleiche. “Ich habe nichts gesehen, was darauf hindeutet, dass es ein Umdenken gibt”, fügte Cai hinzu.

Im Interview erklärte der Mitbegründer von Wilshire Phoenix, dass Kursmanipulationen weiterhin eine große Sorge der SEC sind.

In diesem Zusammenhang: Osprey Funds-CEO: US-Bitcoin-ETF frühestens 2022

Cai ist nicht der einzige, der Zweifel daran hat, dass es einen Bitcoin-ETF im Jahr 2021 geben wird. Im Juni schätzte Greg King, der CEO des Bitcoin-Trust-Emittenten Osprey Funds, dass frühestens im Jahr 2022 ein BTC-ETF-Antrag von der SEC zugelassen wird.

Damals erklärte King, dass Bitcoin-ETFs keine wirkliche Priorität der SEC seien. Auch Cai gab dies als Argument an. Er sagte gegenüber Insider, dass sich die Kommission auf die Regulierung von Meme-Aktien, die Einhaltung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Richtlinien und den Börsengang von Robinhood konzentriere.

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