Smartphone-Bank Nuri macht Ripple-Expertin zum Technikvorstand

Zusammenfassung:Die früher unter Bitwala bekannte Neobank Nuri hat eine IT-Expertin von Ripple als Technikvorstand angeworben.

Markus Kasanmascheff

Smartphone-Bank Nuri macht Ripple-Expertin zum Technikvorstand

Die Berliner Neobank Nuri hat eine IT-Expertin von Ripple als Technikvorstand angeworben.

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Die Berliner Neobank Nuri hat eine IT-Expertin des Krypto-Unternehmens Ripple als Technikvorstand (CTO) verpflichtet, so das Unternehmen in einer Mitteilung.

Blockchain-Expertin aus dem Silicon Valley

Vidya Mani werde “die Tech-Strategie des Unternehmens sowie die Weiterentwicklung einer agilen und innovativen Arbeitsumgebung vorantreiben”, schreibt Nuri. Der Fokus werde dabei “auf der Skalierung einer leistungsstarken technischen Organisation unter Beibehaltung eines hohen Niveaus an Effizienz und Produktqualität liegen”, so das Startup weiter.

Nuri dürfte vielen noch unter dem Namen Bitwala bekannt sein. Nach einer Umbenennung will das Startup für Blockchain-Banking die neue Marke etablieren.

Die neue CTO Vidya Mani verfügt laut Nuri über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Technologiebranche und war zuletzt als Vice President Engineering bei Ripple tätig. Vor Ripple war Mani als Director of Engineering, Payments and Data bei der Paypal-Tochter Braintree für Entwicklung und Wachstum der internationalen Zahlungsverkehr- und Datenplattformen verantwortlich.

Vidya Mani solle Nuri für die nächsten Wachstumsphasen fit machen und mithelfen, eine moderne Führungskultur zu etablieren.

Deutscher Pionier für Krypto-Banking

Nuri bietet in Deutschland bereits seit 2018 ein Online-Girokonto mit eingebauter Handelsfunktion für Kryptowährungen an, seit August 2019 über eine eigene Smartphone-App. Nuri setzt zur Verwahrung der Krypto-Bestände seiner Kunden auf die Solarisbank-Tochter Solaris Digital Assets, welche über die dafür nötige Bafin-Lizenz für Kryptoverwahrgeschäfte verfügt.

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