Erster Teil von Schweizer Blockchain-Gesetz tritt in Kraft

Osato Avan-Nomayo   vor 12 Stunden Erster Teil von Schweizer Blockchain-Gesetz tritt in Kraft   Die erste Phase des zweiteiligen Schweizer Krypto- und Blockchain-Regulierungsrahmens tritt ab heute in Kraft.   2804 Gesamte Aufrufe   4 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Am Montag ist der erste Teil des Schweizer Blockchain-Gesetzes zu Unternehmensreformen in Kraft getreten. Im September 2020 hat das Parlament des Landes einen erweiterten regulatorischen Rahmen für Krypto- und Blockchain-Technologie im Land verabschiedet.  Laut einem Bericht von Swissinfo soll die Umsetzung des neuen regulatorischen Rahmens dazu beitragen, die aufkommende Krypto- und Blockchain-Szene in der Schweiz zu verbessern. Die Branchenvertreter im Land lobten die erweiterten Finanz- und Unternehmensreformen im Gesetzeszusatz.  Hans Kuhn, Vorstandsmitglied der Digitalbank SEBA, glaubt, das Blockchain-Gesetz festigt die Position der Schweiz in der aufstrebenden digitalen Wirtschaft. Laut Kuhn dient die regulierte Ausgabe von Blockchain-Wertpapieren dem Zweck, digitale Innovationen zu fördern.  Am Montag gab die Crypto Broker AG bekannt, dass sie eine Lizenz von der Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA erhalten habe. Mit der Lizenz kann die Maklerfirma, die im letzten Jahr über 1 Mrd. US-Dollar an Geschäften abwickelte, ihren Kunden nun tokenisierte Wertpapiere anbieten.  Die Crypto Broker AG hat nun, wie die SEBA und Sygnum Bank auch, eine FINMA-Lizenz. Damit wird der regulierte Kryptowährungshandel in der Schweiz weiter ausgebaut.

2021-02-02Branche

IOTA startet neue Partnerschaft für Smart-City-Projekte in Südkorea

Markus Kasanmascheff   vor 11 Stunden IOTA startet neue Partnerschaft für Smart-City-Projekte in Südkorea   Die IOTA Foundation will zusammen mit Tanglehub und der aus Südkorea stammenden Observer Stiftung eine strategische Partnerschaft für Smart City Projekte eingehen.   3114 Gesamte Aufrufe   2 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Die IOTA Foundation plant zusammen mit Tanglehub und der südkoreanischen Observer Stiftung eine Teilnahme an Smart-City-Projekten und hat zu diesem Zweck eine Partnerschaft vereinbart. Dies gab IOTA am 22. Januar in einem Blogbeitrag bekannt.IoT-Wetterdaten für Smart City-Projekte  Die Observer Stiftung bringt Expertise bei der Auswertung von Wetterdaten mit, die von angebundenden Endgeräten im Internet der Dinge (IoT) wie Miniwetterstationen, Smartphones oder Fahrzeuge bereitgestellt werden. Deren Teilnahme an dem System wird aktuell über den Observer-Token (OBSR) der Observer Stiftung entlohnt.  Mit Tanglehub arbeitet IOTA bereits länger zusammen. Das von IOTA geförderte Startup aus den Niederlanden hat sich auf die Implementierung von IOTA im IoT spezialisiert, ist bislang aber vorwiegend innerhalb Europas tätig.   Laut IOTA-Programmdirektor Holger Köther soll mit Hilfe von Tanglehub IOTAs Tangle-Netzwerk in von der Observer Stiftung ausgewertete Endgeräte implementiert werden. Erste Tests dazu hätten bereits begonnen.  Der Observer Foundation-CEO Tae IL Cho hält IOTAs Ansatz nach eigener Aussage besonders im Smart-City-Bereich für vielversprechend: “IOTA hat ein breites Anwendungsspektrum, um

2021-02-02Branche

Jack Dorsey erwähnt Bitcoin bei Erklärung von Trump-Sperrung

Joshua Mapperson   14 Jan 2021 Jack Dorsey erwähnt Bitcoin bei Erklärung von Trump-Sperrung   Tage nachdem Donald Trumps Konto gesperrt wurde, erklärte der Twitter-CEO Jack Dorsey, dass das die richtige Entscheidung war, aber dennoch gefährlich sei.   6192 Gesamte Aufrufe   1 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Twitter-CEO Jack Dorsey erwähnte heute auf Twitter seine Leidenschaft für Bitcoin und Dezentralisierung während er erklärte, warum das Unternehmen letzte Woche das Konto von US-Präsident Donald Trump gesperrt hat. Er behauptete, das sei zwar die "richtige Entscheidung für Twitter" gewesen, aber das stelle einen gefährlichen Präzedenzfall dar.  Having to take these actions fragment the public conversation. They divide us. They limit the potential for clarification, redemption, and learning. And sets a precedent I feel is dangerous: the power an individual or corporation has over a part of the global public conversation.— jack (@jack) January 14, 2021  Trump wurde am 7. Januar auf Twitter, Facebook, Instagram, YouTube und anderen Social-Media-Plattformen gesperrt, nachdem er dafür verantwortlich gemacht wurde, dass Anhänger das Kapitolgebäude gestürmt hatten. Dabei starben vier Personen. Die sozialen Netzwerke äußerten die Befürchtung, dass Trump sie für "weitere Aufstachelung zur Gewalt" nutzen würde.  Im heutigen Twitter-Thread gab Dorsey eine ausführlichere Erklärung ab und räumt ein, dass die Entscheidung nicht leichtfertig getroffen

2021-01-18Branche

Nvidia bestätigt: Krypto-Miner sind nicht schuld an Preisexplosion der RTX-30-Serie

Nachricht   Der große Grafikkartenhersteller Nvidia hat bestätigt, dass die Lieferengpässe und die nachfolgende Preisexplosion der RTX-30-Serie lediglich auf die Nachfrage durch Gamer zurückzuführen ist, und nicht auf Krypto-Miner.  Colette Kress, die Vize-Präsidentin von Nvidia räumt in diesem Zusammenhang ein, dass ihr Unternehmen nicht gut erheben kann, wie hoch die Nachfrage von Krypto-Minern wirklich ist, aber nichtsdestotrotz ist sie überzeugt davon, dass diese keinen nennenswerten Anteil ausmacht.  Dass die Krypto-Community dennoch Verwendung für die Produkte des Herstellers hat, hatte zuletzt ein privater Miner aufgezeigt, der sich ein Mining-Rig aus 78 Nvidia RTX 3080 Grafikkarten gebaut hat. Diese Konstruktion soll im Laufe eines Jahres Ether (ETH) im Wert von 128.000 US-Dollar abbauen können.  Ein lukratives Geschäft, weshalb Kress die Tür für Krypto-Miner offen hält. Sollte die Nachfrage aus diesem Bereich wieder merkbar steigen, wäre dies eine gute Gelegenheit, um die CMP-Serie wiederzubeleben. Dabei handelt es sich um Grafikkarten, die Nvidia speziell auf Krypto-Mining zugeschnitten hat, weshalb hier auf Komponenten verzichtet wird, die für diesen Zweck unerheblich sind.  Wie Seeking Alpha berichtet, hatte Kress die entsprechenden Äußerungen am 12. Januar im Rahmen der J.P. Morgan Tech/Auto Forum Conference gemacht. So sagte sie:  „Sollte die Krypto-Nachfrage deutlich ansteigen, wäre dies eine gute Gelegenheit, um die CMP-Serie wiederzubeleben und die

2021-01-18Branche

Pantera-Capital-CEO bekräftigt Bitcoin-Prognose von 115.000 US-Dollar für 2021

Helen Partz   14 Jan 2021 Pantera-Capital-CEO bekräftigt Bitcoin-Prognose von 115.000 US-Dollar für 2021   Der CEO von Pantera-Capital Dan Morehead glaubt, dass eine stärkere Akzeptanz den Bitcoin-Kurs bis August 2021 auf über 100.000 US-Dollar katapultieren wird.   6269 Gesamte Aufrufe   5 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Dan Morehead, der Gründer und CEO der Bitcoin (BTC)-Investmentfirma Pantera Capital, hat seine bullische Bitcoin-Prognose für 2021 nochmals bekräftigt.  Bitcoin wird bis August 2021 bis zu 115.000 US-Dollar erreichen und damit in den nächsten acht Monaten um 200 Prozent ansteigen, so Morehead bei einer Telefonkonferenz am 12. Januar.  Die Führungskraft machte diese Prognose bereits im August 2020, als Bitcoin bei etwa 11.600 US-Dollar lag. Bei Redaktionsschluss lag die Kryptowährung bei über 38.000 US-Dollar. Am Dienstag sagte Morehead, dass Bitcoin noch viel Raum für Wachstum habe:"Ist Bitcoin überbewertet? Ich würde sagen, nein. [...] Bitcoin lag drei Jahre lang deutlich unter seiner langfristigen durchschnittlichen jährlichen Wachstums-Trendlinie und liegt immer noch darunter. Obwohl Bitcoin in den letzten sechs Monaten eine starke Rallye hingelegt hat, denke ich, dass er einen fairen Wert hat."  Morehead glaubt, dass wichtige globale digitale Währungsentwicklungen wie Chinas digitaler Yuan den Kryptomarkt positiv beeinflussen und die Mainstream-Akzeptanz fördern würden. "Es gibt über eine Milliarde Menschen auf der Erde, die keinen

2021-01-18Branche

Bitcoin-Kurs klettert über Nacht um 20 Prozent

Greg Thomson   12 Jan 2021 Bitcoin-Kurs klettert über Nacht um 20 Prozent   Bitcoin erholte sich schnell um 20 Prozent. Die amerikanischen Banken rechnen mit starken Verlusten in ihren Quartalsberichten.   7232 Gesamte Aufrufe   1 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Bitcoin (BTC) stieg über Nacht am 12. Januar um 20 Prozent. Die Kryptowährung erholte sich schnell vom Rückgang um 27 Prozent, den sie nur wenige Tage zuvor verzeichnet hatte. Der Kryptowährungsmarkt insgesamt folgte diesem Beispiel am Dienstag. Über 150 Mrd. US-Dollar flossen am selben Tag in die Gesamtmarktkapitalisierung zurück.  Der Bitcoin-Kurs stieg innerhalb von etwas mehr als 15 Stunden bis Dienstagmorgen von 30.468 US-Dollar auf 36.633 US-Dollar. Das entspricht einem Zuwachs von 20,2 Prozent über Nacht. Damit konnte der Großteil der Verluste wieder eingeholt werden, die der Coin im Laufe des vergangenen Wochenendes erlitten hatte, als der BTC-Kurs von 41.880 US-Dollar auf 30.468 US-Dollar einbrach.Bitcoin 24-Stunden-Chart. Quelle: CoinGecko  Wie Reuters am 11. Januar berichtete, hoffen die großen Bankinstitute in den USA, das Jahr 2020 hinter sich zu lassen, wenn am Freitag die Zahlen für das vierte Quartal veröffentlicht werden. Finanzanalysten erwarten einen scharfen Kontrast zwischen den kürzlichen Zuwächsen von Bitcoin und der Entwicklung des traditionellen Bankensektors. Einige Leute rechnen mit Verlusten von über 40 Prozent.  Für

2021-01-18Branche

Studie: Bitcoin-Boom könnte Deutschland bis zu 1,3 Milliarden Euro Steuern einbringen

Markus Kasanmascheff   vor 12 Stunden Studie: Bitcoin-Boom könnte Deutschland bis zu 1,3 Milliarden Euro Steuern einbringen   Der neuerliche Boom von Bitcoin und Co. könnten laut einer Studie dem Staat rund 1,3 Milliarden Euro extra an Steuern einbringen.   4141 Gesamte Aufrufe   1 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Die Staatskasse könnte aufgrund gestiegener Kurse für Bitcoin und andere Kryptowährungen für das Jahr 2020 1,28 Milliarden Euro an zusätzlichen Steuern einnehmen. Die meldete das Handelsblatt am 15. Januar unter Verweis auf eine jüngst veröffentlichte Studie.Starker Anstieg der Steuereinnahmen  Das Kryptosteuer-Startup Blockpit, das Frankfurt School Blockchain Center und die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Andres hatten gemeinsam untersucht, wie sich die zuletzt stark gestiegenen Kurse von Bitcoin und Co. auf die zu versteuernden Gewinne ausgewirkt haben.  Blockpit wertete dafür anonyme Nutzerdaten aus und ermittelte auf deren Basis einen “durchschnittlichen Nutzer”. Das Portfolio dieses durchschnittlichen Kryptoanlegers hatte zum Stichtag 31. Dezember 2020 einen geschätzten Wert von 32.129 Euro und im gesamten Steuerjahr erzielte dieser steuerpflichtige Gewinne von 10.836 Euro sowie steuerfreie Gewinne in Höhe von 7.558 Euro.  Die geschätzten Steuereinnahmen machen laut der Studie etwa zwei Prozent des gesamten Einkommensteueraufkommens des Jahres 2019 aus und liegen fast doppelt so hoch als im vorherigen Rekordjahr 2017 mit 726 Millionen Euro.FDP beklagt unklare Steuerregeln  Was

2021-01-18Branche

Krypto-Experte Raoul Pal rät zu Ethereum und gewissen „risikoreichen“ Altcoins

Märkte News   Weil Bitcoin (BTC) in den letzten Tagen ins Stocken geraten ist, richtet Krypto-Experte und Geschäftsführer der Real Vision Group Raoul Pal seinen Fokus auf Ether (ETH). Auch Investitionen in bestimmte „risikoreiche Altcoins wären zudem sinnvoll.ETH-Kursdiagramm (Binance). Quelle: TradingView.comAltcoins kommen in Schwung  Im Windschatten des jüngsten Rekordlaufs von Bitcoin konnten sich auch viele Altcoins zu Höchstleistungen aufschwingen.  Dieser Höhenflug der „alternativen Kryptowährungen wurde in erster Linie durch den Altcoin-Marktführer Ethereum angeführt. Nachdem ETH den kritischen Widerstand bei 600 US-Dollar durchbrechen konnte, hatte die zweitgrößte Kryptowährung genug Schub, um bis über die psychologisch wichtige 1.000 US-Dollar zu springen.  Allein in den ersten zwei Wochen des neuen Jahres konnten 60 % hinzugewonnen werden, wodurch der Ether-Kurs nun das bisherige Rekordhoch von 1.400 US-Dollar anpeilt. In diesem Zusammenhang schreibt Raoul Pal voller Optimismus:„Übrigens ist ETH in den ersten 14 Tagen des neuen Jahres schon um 60 % gestiegen. Ich denke, sie wird das ganze Jahr über die beste Performance hinlegen. Zwar besitze ich deutlich mehr Bitcoin, aber ich habe zuletzt zunehmend ETH gekauft. Als nächstes investiere ich in risikoreiche Altcoins. Allerdings in viel, viel kleineren Mengen. Je mehr Risiko, desto kleiner die Menge.  Die verbesserte Stimmungslage um ETH hat wohl dafür gesorgt, dass auch andere Altcoins

2021-01-18Branche

Decred-Mitgründer sieht in CBDCs keine Bedrohung für etablierte Kryptowährungen

Benjamin Pirus   vor 8 Stunden Decred-Mitgründer sieht in CBDCs keine Bedrohung für etablierte Kryptowährungen   Die meisten Kryptowährungen müssten die Konkurrenz durch CBDC nicht fürchten, doch Stablecoins könnten „überflüssig werden.   1934 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Im Laufe des Jahres 2020 sind immer mehr Länder in das Wettrennen um die Herausgabe einer eigenen Zentralbank-Digitalwährung (CBDC) eingestiegen. Doch selbst, wenn jede Landeswährung irgendwann digitalisiert ist, haben Kryptowährungen weiterhin eine Daseinsberechtigung, wie Decred-Mitgründer Jake Yocom-Piatt meint.  „Ich gehe davon aus, dass viele Länder in nicht allzu ferner Zukunft eine eigene CBDC haben werden, aber es gibt einen großen Unterschied zwischen den CBDCs und Kryptowährungen“, wie Yocom-Piatt gegenüber Cointelegraph feststellt. Dahingehend ergänzt er: „Kryptowährungen wie zum Beispiel Bitcoin und Decred sind grundsätzlich fairer gestaltet als Fiatwährungen, also auch wenn einige CBDCs vielleicht gewisse Funktionen von Kryptowährungen übernehmen, werden sie diesen in Sachen Fairness niemals ebenbürtig sein.”  China hat sich im vergangenen Jahr immer mehr zum Vorreiter bei der Entwicklung einer Zentralbank-Digitalwährung gemausert, während die USA sich damit auch weiterhin Zeit lassen will. Obwohl genaue Details zur Ausgestaltung der einzelnen CBDCs noch nicht bekannt sind, kann davon ausgegangen werden, dass es sich dabei um die digitale Version einer jeweiligen Landeswährung handelt.  Wie Yocom-Piatt erklärt, sind Kryptowährungen trotz bestimmter Gemeinsamkeiten vielfältig

2021-01-18Branche

Guggenheim-Investmentchef bekräftigt Kursziel von 400.000 US-Dollar für Bitcoin

Andrew Thurman   vor 6 Stunden Guggenheim-Investmentchef bekräftigt Kursziel von 400.000 US-Dollar für Bitcoin   Langfristig sieht der CIO der einflussreichen Investmentfirma weiterhin viel Potenzial für Bitcoin.   2627 Gesamte Aufrufe   1 Gesamte Anzahl geteilt   Nachricht   Im Interview mit Bloomberg Marekts hat Scott Minerd, der Investmentchef von Guggenheim Partners, seine scheinbar widersprüchlichen Prognosen für Bitcoin klargestellt und zugleich offengelegt, dass einige private Investmentfonds von Guggenheim bereits in die marktführende Kryptowährung investiert haben.  Als Investmentchef von Guggenheim trägt Minerd die Verantwortung für ein Vermögen in Höhe von 275 Mrd. US-Dollar an Vermögen. Umso größere Wellen hatte seine steile Kursprognose für Bitcoin zum Ende des letzten Jahres geschlagen, als er der Kryptowährung einen möglichen Anstieg bis auf 400.000 US-Dollar vorhersagte. In einem späteren Tweet warnte er letzte Woche dann allerdings, dass der Bitcoin-Markt aktuell überhitzt wäre. Diese scheinbare Doppelzüngigkeit legten ihm einige Krypto-Anleger sogar als versuchte Marktmanipulation aus.  Am Freitag stellte Minerd im Interview mit Bloomberg klar, dass er weiterhin an seinem optimistischen Kursziel festhält, wobei er dies jedoch auf lange Sicht verstanden wissen möchte. Dennoch könnte es auf kurze Sicht zunächst einen Abschwung geben.  Bitcoin's parabolic rise is unsustainable in the near term. Vulnerable to a setback. The target technical upside of $35,000 has been exceeded. Time

2021-01-18Branche
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