Taugen Kryptowährungen wie Bitcoin zum Schutz vor Inflation?
Taugen Kryptowährungen wie Bitcoin zum Schutz vor Inflation? Die Wirtschaftskrise hat Anleger nicht erst seit Corona fest im Griff. Schon der Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers führte dazu, dass die Notenbanken weltweit die Druckerpressen anwarfen. Die Aufblähung der Geldmenge kam zunächst nicht spürbar bei den Konsumenten an. Anders als beispielsweise in den 1970er Jahren wuchsen die Inflationsraten nicht auf ein zweistelliges Niveau an, sondern versteckten sich in diversen Anlageklassen. Dies wird aktuell wieder deutlich spürbar. Die künstlich niedrig gehaltenen Zinsen führen dazu, dass Sparer für so gut wie keine Zinsen mehr auf der Bank erhalten. Damit nicht genug greift der Trend zu Negativzinsen um sich. Negativzinsen knabbern am Ersparten Diese sind jedoch längst keine Seltenheit mehr. Gleichzeitig sind die Zinssätze für Staatsanleihen dramatisch abgestürzt. Solide agierende Staaten mit halbwegs stabilen Staatsfinanzen, wie Deutschland oder Österreich freuen sich seit langem über eine negative Verzinsung für ihre Anleihen. Das bedeutet, dass sie von den Anlegern Geld dafür bekommen, dass sie von ihnen Schulden aufnehmen. Gleichzeitig steigen die Immobilienpreise immer weiter an. Zahlreiche Experten befürchten hier bereits die nächste Blase heranwachsen. Schließlich ist die Erinnerung an den Zusammenbruch des Subprime-Marktes in den USA vor 14 Jahren noch nicht verblasst. Damals wurde alles, was auch nur am Rande mit