Dem Crash zum Trotz – Mining-Difficulty von Bitcoin auf neuem Rekordhoch
William Suberg 21 Jan 2022 Dem Crash zum Trotz – Mining-Difficulty von Bitcoin auf neuem Rekordhoch Die Difficulty folgt der Hashrate auf neue Höchstwerte, was die Krypto-Anleger hoffen lässt, dass es bald auch für den Kurs von Bitcoin wieder nach oben geht. 1752 Gesamte Aufrufe 2 Gesamte Anzahl geteilt Märkte News Obwohl Bitcoin (BTC) heute auf ein sechsmonatiges Tief gecrasht ist, sieht es unter der Haube weiterhin ziemlich gut für die marktführende Kryptowährung aus, den deren Blockchain-Netzwerk ist aktuell so stark wie nie. Wie die Daten der Krypto-Marktforschungsinstitute Glassnode und BTC.com dementsprechend belegen, hat die sogenante Mining-Difficulty des Bitcoin-Netzwerks am Freitag dem Crash zum Trotz ein neues Rekordhoch erreicht. Difficulty klettert auf Rekordhoch Die Mining-Difficulty ist der Schwierigkeitsgrad für die Lösung der mathematischen Gleichungen beim Abbau der marktführenden Kryptowährung. In der Regel gilt: Je höher der Schwierigkeitsgrad, desto größer ist die vorhandene Rechenleistung im Netzwerk. Der Schwierigkeitsgrad wird immer wieder automatisch an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst, also erhöht oder verringert, um das Mining im Verhältnis zum vorherrschenden Wettbewerb unter den Minern stets attraktiv zu halten. Dadurch wird wiederum garantiert, dass im Bitcoin-Netzwerk zu jeder Zeit ausreichend Rechenleistung verfügbar ist, ganz egal wie sich die jeweilige Marktlage gestaltet. Mitte des vergangenen Jahres war die Difficulty in den Keller gegangen und benötigte