Coinbase nutzt Dienst der Solarisbank zur Kundenidentifikation

Markus KasanmascheffCoinbase nutzt Dienst der Solarisbank zur Kundenidentifikation  Der deutsche Ableger der US-Kryptobörse Coinbase wird in Deutschland seine Kunden mit Hilfe eines Dienstes der Solarisbank identifizieren.  9 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Der in kürze in Deutschland startende Ableger der US-Kryptobörse Coinbase wird seine Kunden nach dem KYC-Verfahren über einen Dienst der Solarisbank identifizieren, so eine Mitteilung der Solarisbank. Solarisbank-System zur voll-automatischen Verifizierung  Die Solarisbank bietet in ihrer KYC-Plattform über digitale Schnittstellen verschiedene digitale Identifikationskomponenten an, welche an die spezifischen Bedürfnisse eines Unternehmens angepasst werden können. Neben gängigen Verfahren wie der Videoidentifikation werde Coinbase auch eine von der Solarisbank entwickelte Bankident-Lösung einsetzen, schreibt das Unternehmen. Diese arbeite im Vergleich zu anderen agentenbasierten Lösungen vollständig digital und könne leicht skalierbar rund um die Uhr Kunden identifizieren.  Coinbase hat unter anderem dieser effiziente Ansatz beeindruckt, der auch mit vielen Anfragen in kurzer Zeit abwickeln kann.  “Die Expertise im Bereich Compliance und die hocheffiziente KYC-Plattform haben uns überzeugt, die Solarisbank als Partner auszuwählen. Über eine einzige API konnten wir verschiedene Dienste in kürzester Zeit integrieren und können unseren Kunden in Deutschland nun ein flexibles Onboarding-Erlebnis bieten”, kommentiert Sascha Rangoonwala, Coinbase Country Manager für Deutschland, die Entscheidung.Coinbase startet als BaFin-regulierter Krypto-Verwahrer in Deutschland  Coinbase ist in Deutschland jetzt ein voll-regulierter Krypto-Verwahrer und

2021-09-06Branche

US-SEC warnt Anleger erneut vor Krypto-betrug

Arijit SarkarUS-SEC warnt Anleger erneut vor Krypto-betrug  Die steigende Anzahl an Betrügereien und Hackerangriffen auf Privatanleger soll auf die “steigende Beliebtheit” von Initial Coin Offerings zurückzuführen sein.  7 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Die US-Wertpapieraufsicht SEC warnt erneut vor Anlegerbetrug im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten Kryptowährungen.   In dieser Mitteilung, die von der SEC-Abteilung für Anlegeraufklärung herausgegeben wurde, wird betont, dass Privatanleger aufgrund von Betrügereien bereits “heftige Verluste” erlitten haben.  Die SEC führte die wachsende Anzahl an Betrügereien und Hackerangriffen auf die “steigende Beliebtheit” von Initial Coin Offerings, darunter auch Kryptowährungen, zurück.  Die SEC erklärte auch, dass der Kursanstieg bestimmter digitaler Vermögenswerte in großem Maße dazu beigetragen habe, dass Betrüger arglose Anleger ins Visier nehmen:“Anleger sind möglicherweise weniger skeptisch bei Anlagemöglichkeiten, bei denen es um etwas Neues oder sehr modernes geht. Oder sie haben möglicherweise Angst, etwas zu verpassen (FOMO).”  Die Angst unter Anlegern, etwas zu verpassen, ist auf die positive Entwicklung mehrere Token und NFT-Projekte zurückzuführen. Bei der Warnung wird hervorgehoben, dass einer der Hauptgründe für diese FOMO unter Investoren der Gedanke sei, “sie werden eine Möglichkeit verpassen, sehr reich zu werden”.  Damit Investoren nicht in eine solche Situation geraten, empfiehlt die SEC Anlegern in digitale Vermögenswerte, die Risiken zu verstehen und zu bewerten. Außerdem sollen diese nach

2021-09-06Branche

Robot Trading mit Krypto: Coinpanion bekommt 1,8 Mio. Euro bei Finanzierungsrunde

Markus Kasanmascheff  Robot Trading mit Krypto: Coinpanion bekommt 1,8 Mio. Euro bei Finanzierungsrunde  Das auf automatisierte Krypto-Investments spezialisierte Startup Coinpanion hat in einer Seed-Finanzierungsrunde 1,8 Millionen Euro eingesammelt.  12 Gesamte Aufrufe  Nachricht  Coinpanion, ein auf automatisierte Krypto-Investments spezialisiertes Startup aus Wien, hat bei einer Finanzierungsrunde 1,8 Millionen Euro an Kapital erhalten, so Trending Topics in einem Bericht vom 31. August.  Kapital für weiteres Wachstum  Neben dem als Hauptinvestor beteiligten High-Tech Gründerfonds (HTGF) aus Deutschland beteiligten sich der Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner, Business-Angel Hansi Hansmann und mySugr-Mitgründer Frank Westermann. Patrick Pöschl, Mitgründer des Münchner Robo-Advisors Scalable Capital, sowie Christopher Oster, CEO des Versicherungsmanagers Clark, investierten ebenfalls.  “Unser Ziel ist es, den Zugang zum Kryptowährungsmarkt für die Allgemeinheit zu vereinfachen. Wir sind begeistert, dass wir einige der erfolgreichsten Unternehmer und Investoren in Deutschland und Österreich von unserer Vision überzeugen konnten”, beschreibt Coinpanion-Gründer und CEO Alexander Valtingojer die weiteren Pläne.  Coinpanion investiert algorithmusbasiert das Kapital seiner Kunden in Kryptowährungen und bietet zudem Sparpläne an. Die 1,8 Millionen Euro an zusätzlichem Kapital wollen die Coinpanion-Gründer für das weitere Wachstum nutzen. Das Team des Startups soll sich innerhalb eines Jahres von 25 auf 50 Mitarbeiter vergrößern. Laut Valtingojer habe man noch Anfang des Jahres mit nur einem Angestellten neben den insgesamt vier Gründern gearbeitet.  Als neuen

2021-09-06Branche

Nigerianische Börsenaufsicht gründet Abteilung zur Erforschung des Kryptomarkts

Marie HuilletNigerianische Börsenaufsicht gründet Abteilung zur Erforschung des Kryptomarkts  Nachdem sich der nigerianische Kryptomarkt überwiegend auf Peer-To-Peer verlagert hat, erwägt das Land nun eine kontrollierte Rückkehr zu geordneten Verhältnissen.  8 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Im Jahr 2021 ist die nigerianische Regierung verstärkt gegen Finanzinstitute vorgegangen, die mit der Kryptobranche zusammenarbeiten. In Folge dessen hat sich der Kryptomarkt in dem afrikanischen Land umso mehr in Richtung Peer-To-Peer (P2P) verlagert, was allerdings umso risikoreicher für die Anleger ist. Aus diesem Grund will die Börsenaufsicht von Nigeria nun einen rechtlichen Rahmen schaffen, der die Branche regulieren und für mehr Anlegerschutz sorgen soll.  Wie aus einem Bericht vom 2. September hervorgeht, will die nigerianische Securities and Exchange Commission (SEC) dazu eine gesonderte Abteilung für Finanztechnologie aufbauen, die sich speziell mit Krypto-Finanzprodukten befasst. Diese Expertise soll dann später in einen neuen Gesetzesrahmen gegossen werden. SEC-Generaldirektor Lamido Yuguda erklärt gegenüber Reuters, dass seine Behörde „diesen Markt genau untersuchen wird, um zu verstehen, wie Regulierungsvorschriften gestaltet werden können, die für mehr Anlegerschutz bei Krypto-Investitionen sorgen.  Damit der geplante Rechtsrahmen überhaupt wieder greifen kann, müsste es den Krypto-Unternehmen zunächst jedoch wieder gestattet werden, mit Banken und Kreditinstituten zusammenarbeiten zu dürfen.  Die SEC hat daran jedenfalls ein Interesse, denn die Behörde, die Kryptowährungen grundsätzlich als

2021-09-05Branche

Südafrikanische Finanzaufsicht warnt vor Krypto-Handel über Binance

Osato Avan-NomayoSüdafrikanische Finanzaufsicht warnt vor Krypto-Handel über Binance  Die südafrikanische FSCA ist die nächste Behörde, die explizit vor der Kryptobörse Binance warnt.  16 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Die südafrikanische Finanzaufsicht hat die Bevölkerung vor dem Handel auf marktführenden Kryptobörse Binance gewarnt.  Wie die „Financial Sector Conduct Authority (FSCA) am heutigen Freitag schreibt, verfügt die auf den Seychellen angesiedelte Binance Group nicht über die benötigte Zulassung, um in Südafrika als Finanzdienstleister agieren zu dürfen. In der Tat sitzt Binance auf den Seychellen und auf den Cayman Islands.  Wie die FSCA unter anderem in ihrem Schreiben feststellt, organisieren südafrikanische Krypto-Nutzer den Zugang zu der Kryptobörse über eine Telegram-Gruppe.  Neben der expliziten Warnung vor der Binance erinnert die Aufsichtsbehörde ihre Bevölkerung zudem daran, dass der Handel mit Kryptowährungen in Südafrika bisher noch nicht reguliert ist: „Falls also etwas schief geht, dann kriegen Sie ihr Geld nicht zurück und können keinen Schadensersatz einfordern.  Dementsprechend mahnt die FSCA die südafrikanische Öffentlichkeit noch, ganz allgemein genau auf den rechtlichen Status von Handelsplattformen zu achten, ehe Investitionen getätigt werden.  Die Binance hat bisher nicht auf Anfrage von Cointelegraph reagiert.  Mit ihrer Warnung stellt sich die südafrikanische Finanzaufsicht in eine Reihe mit den Behörden anderer Länder, die zuletzt verstärkt gegen die marktführende Kryptobörse vorgegangen sind.  So hatte zuletzt

2021-09-03Branche

Anonym im Netz bezahlen ⇒ 3 Ideen für Zahlungen mit Bitcoin & Co

3 Ideen wie du online wirklich anonym mit Kryptowährungen zahlst  Der folgende Text ist ein Werbeartikel, der nicht von Cryptonews.com-Journalisten verfasst wurde.  Viele Menschen, die etwas im online kaufen oder buchen, möchten eigentlich nicht, dass der Bankberater oder auch der Partner erfahren, wofür das Geld ausgegeben wurde. Wer will schon gerne, dass alle Welt weiß, dass man im Online Casino ein paar Einsätze macht oder sich in der Freizeit auch mal einen Porno anschaut. Privatsache muss Privatsache bleiben.  Das Problem bei den herkömmlichen Online-Zahlungsmethoden  Bei Online-Zahlungen mit einer Kreditkarte oder per Banküberweisung wird die Bank in der Regel sofort nachvollziehen können, wer der Empfänger ist. Deutet der Buchungstext dann auch noch auf den gekauften Gegenstand oder die gekaufte Ware hin, kann es ganz schnell unangenehm für den Kunden werden, wenn er seine Bankfiliale betritt. Kreditkartenabrechnungen, die nach Hause geschickt werden, können ebenfalls peinlich werden, wenn der Partner zu Hause sieht, was gekauft wurde.  Eine Lösung des Problems sind Online-Zahlungen mit Bitcoin oder anderen Kryptowährungen sein. Diese werden über kryptografische Adressen abgewickelt, man hinterlässt also kaum Spuren, anders als bei Kreditkartenzahlungen. Die bürgerliche Identität der NutzerInnen bleibt geschützt, persönliche Angaben sind nicht notwendig und es gibt auch keine Abrechnung, die nach Hause gesandt wird.  Hier stellen wir

2021-09-03Branche

Shop.com bindet Kryptowährungen über BitPay als Zahlungsweg ein

Erhan KahramanShop.com bindet Kryptowährungen über BitPay als Zahlungsweg ein  Der große Onlinehändler bietet neben Bitcoin, Ether und Dogecoin ab sofort auch eine Reihe anderer Kryptowährungen als Zahlungsmittel an.  4 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Der amerikanische Onlinehändler Shop.com führt nun auch Kryptowährungen als Zahlungsmittel ein.  Wie das Unternehmen, das dem Konzern Market America angehört, bekanntgegeben hat, geht es eine Kooperation mit dem Krypto-Zahlungsdienstleister BitPay ein, um zukünftig Zahlungen über Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) zu ermöglichen.  Durch die neue Zusammenarbeit können die Nutzer von Shop.com während des Zahlungsvorgangs auf ihre Krypto-Wallets zugreifen, und mit diesen zahlen. Dabei stehen ihnen neben Bitcoin auch Bitcoin Cash (BCH), Ether (ETH), Wrapped Bitcoin (WBTC), Dogecoin (DOGE), Litecoin (LTC) und fünf an den US-Dollar angebundene Stablecoins zur Verfügung.  Steve Ashley, der Präsident und Operative Geschäftsführer (COO) von Shop.com, sieht in der Einbindung von Krypto ein völlig neues Kapitel für seine Firma. Zudem erklärt er, dass der neue Zahlungsweg in allen Ländern nutzbar ist, in denen Market America agiert, darunter fallen neben den USA noch Kanada, Hongkong, Australien, Taiwan, Großbritannien, Singapur und Malaysia.  Der Zahlungsdienst BitPay wird inzwischen von vielen Unternehmen genutzt, die Kryptowährungen als Zahlungsmittel einführen wollen. So haben zuletzt auch die Las Vegas Auto Gallery und die Luxushotelkette The Kessler Collection den Service

2021-09-03Branche

Franklin Templeton seeks experts for Bitcoin trading and crypto research

Helen PartzFranklin Templeton seeks experts for Bitcoin trading and crypto research  Die große Vermögensverwaltung sucht einen Analysten und einen Trader für große Kryptowährungen wie Bitcoin und Ether.  Nachricht   Auch das Investmentunternehmen Franklin Templeton sucht inzwischen nach Fachkräften aus dem Bereich Kryptowährungen, wie neue Stellenanzeigen der Firma zeigen.  Wie auf dem Karriereportal LinkedIn ersichtlich ist, hat die amerikanische Vermögensverwaltung am 1. September jeweils eine Stelle für Marktforschung und Trading mit Kryptowährungen ausgeschrieben.  Die beiden neuen Positionen suchen nach Fachkräften, die im Umgang mit den „größten und am meisten gehandelten Kryptowährungen vertraut sind, darunter natürlich auch Bitcoin (BTC) und Ether (ETH).  Die Stelle für Marktforschung ist für das Erstellen und Auswerten von Analysemodellen und Daten zuständig, über die das Management der Investmentfirma zuverlässige Entscheidungen zu Investitionen, technologischen und rechtlichen Entwicklungen treffen kann. Zudem soll der Analyst/die Analystin Franklin Templeton dabei helfen, neue Krypto-Investitionsprodukte zu entwickeln.  Für den Trading-Posten ist wiederum eine Fachkraft für den Handel mit Kryptowährungen gefordert, die zum Beispiel bei der Ausbalancierung von Portfolios und Abwicklung von Trades hilft. Darüber hinaus soll der „quantitative Trader die Automatisierung vorantreiben, um gemeinsam mit den Entwicklern Tools zu erstellen, die das Wachstum der firmeneigene Handelsplattform beschleunigen.  Mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,4 Bio. US-Dollar gehört Franklin Templeton zu

2021-09-03Branche

Weißrussischer Präsident Lukaschenko: Aufruf zu Krypto-Mining

Helen PartzWeißrussischer Präsident Lukaschenko: Aufruf zu Krypto-Mining  In Weißrussland gebe es viele verlassene Industrieorte, die man dazu verwenden könne, um Einkommen durch Krypto-Mining zu erzielen, wie der weißrussische Präsident erklärte.  59 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat die Regierung dazu aufgerufen, Kryptowährungen mittels einer Reserve Strom-Infrastruktur zu minen.  Lukaschenko hielt am 27 August eine Rede bei der Öffnung der Petrikowski Mining-und Verarbeitungsanlage und rief die Arbeiter dabei auf, in das Krypto-Mining in Weißrussland einzusteigen anstatt schlecht bezahlte Landwirtschaftjobs zu machen, wie die russische Nachrichtenagentur RBC berichtete.  Der Präsident sagte, Weißrussland habe genügend Stromressourcen, um Kryptowährung-Mining zu betreiben. Er verwies dabei auf verlassene Industrieorte, die dazu verwendet werden können, um Einkommen zu erzielen. Lukaschenko erklärte:“Wir müssen verstehen, dass niemand auf uns wartet. Machen Sie etwas mit Strom. Fangen Sie damit an, Kryptowährungen zu minen oder wie man das auch immer nennt. Es gibt genug Strom im Land.”  Die Petrikowski Anlage ist offiziell das größte Investment-Projekt der staatlichen Firma Belaruskali. Sie ist eine der größten Produzenten von Kaliumdüngern und soll im Jahr 2019 20 Prozent des globalen Angebots ausgemacht haben. Einzige Kalium-Exporteur in Weißrussland, nämlich Belaruskali, fiel unter die Sanktionen der Vereinigten Staaten von Mitte August. Daneben gab es auch weitere Strafmaßnahmen gegen Präsident

2021-09-01Branche

SEC-Vorsitzender: Krypto muss aufgrund der Größe reguliert werden

Erhan KahramanSEC-Vorsitzender: Krypto muss aufgrund der Größe reguliert werden  Der SEC-Chef Gary Gensler glaubt, dass Krypto-Vermögenswerte staatlich reguliert sein müssen, um langfristig überleben zu können.  5 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Krypto-Vermögenswerte können ohne eine staatliche Regulierung nicht lange überleben, denn bisschen im Finanzwesen geht es um Vertrauen, wie der Vorsitzende der US-Wertpapieraufsicht SEC Gary Gensler warnt.  Im Gespräch mit der Financial Times betonte Gensler, dass ein regulatorisches Rahmenwerk für Krypto-Plattformen nötig sei. Das diene ihrem eigenen Überleben. Er erklärte, dass Krypto-Vermögenswerte genauso reguliert werden sollten, um Anleger zu schützen und illegale Finanzaktivitäten zu bekämpfen.  Er sagte, die globale Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen sei bereits auf über 2 Billionen US-Dollar gestiegen. “Wenn Krypto in fünf oder zehn Jahren seine Relevanz behalten will, muss das unter staatlicher Aufsicht geschehen”, wie er weiter erklärte. Dazu hieß es: “Die Vergangenheit zeigt, dass so etwas ohne staatliche Aussicht nicht lange überlebt. Im Finanzwesen geht es letztendlich um Vertrauen.”  Er betonte auch erneut, dass Krypto-Handelsplattformen sich bei der SEC registrieren sollten. Er meinte auch, es gebe “viele Plattformen, die heute in Betrieb sind und mit der Behörde lieber zusammenarbeiten sollten. Jedoch bitten sie lieber um Vergebung, als um Erlaubnis zu fragen”.  In diesem Zusammenhang: SEC-Chef: DeFi-Plattformen sind sehr zentralisiert und werden sich registrieren müssen  Gensler

2021-09-01Branche
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