FTX-Skandal ohne Ende: Senatoren untersuchen Beziehung zwischen CFTC und verurteiltem EX-CEO Bankman Fried
Die US-Senatoren nehmen den FTX- und Alameda-Fall genau unter die Lupe, um Lehren zu ziehen für eine angemessene Regulierung der Krypto-Branche. Der US-Kongress hat eingeräumt, dass keine einzelne Behörde allein die Kryptobranche vollständig regulieren sollte. Die Implosion von FTX und Alameda Research wurde immer wieder als das schlimmste Behörden-Versagen in der modernen amerikanischen Finanzwirtschaft bezeichnet. Obwohl sich die Marktkapitalisierung von Kryptowährungen seit diesem Ereignis fast verdreifacht hat, sind die Regulierungsbehörden bestrebt, einen ähnlichen Vorfall in der vielversprechenden Web3- und Digital Asset-Industrie zu verhindern. Wie CNF berichtete, kämpft der ehemalige FTX-Chef Sam Bankman-Fried darum, die 25-jährige Haftstrafe zu mildern. Millionen FTX-Anleger wissen bis heute nicht, ob sie jemals vollständig für die erlittenen Verluste entschädigt werden. US-Senatoren befragen CFTC-Vorsitzenden Rostin Behnam zu FTX Die meisten US-Senatoren, mit Ausnahme von Elizabeth Warren, haben sich zum Zusammenbruch von FTX und Alameda geäußert. -aufgrund von über 52 Millionen US-Bürgern, die bereits in den Kryptomarkt investiert haben, haben sich die Kongressabgeordneten, die sich bei den bevorstehenden Wahlen eine weitere Amtszeit sichern wollen, auf sie als ihre eine relevante Wählergruppe konzentriert. Im jüngsten Versuch, die Sympathie der Wähler zu gewinen und die Kryptobranche zu regulieren, haben die US-Senatoren Elizabeth Warren und Charles Grassley einen offiziellen Brief an Rostin Behnam, den derzeitigen Vorsitzenden der



