Zu hoher Energieverbrauch: US-Regierung überlegt Bitcoin Verbot
Welche Auswirkungen auf Klima und Energieverbrauch haben Krypto-Assets in den USA? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Strategiepapier der amerikanischen Regierung. Die Vorschläge, die aus diesen Überlegungen resultieren, reichen bis zu einem Verbot von Bitcoin.
Krypto benötigt also so viel Strom wie alle konventionellen Rechenzentren dieser Welt, das sind zwischen 0,4 und 0,9 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs. Der Großteil dieses Bedarfs wird für das Minen und die Verifizierung von Krypto-Assets benötigt. Im August sollen so zwischen 60 und 77 Prozent des weltweit benötigten Stroms für Kryptowährungen auf Bitcoin entfallen sein, Ethereum benötigte 20 bis 39 Prozent.
Auch in Europa gab und gibt es immer wieder Überlegungen, Bitcoin zu verbieten. Zwar wurde ein Verbot erst zu Begin des Jahres abgewendet, doch die Bestrebungen laufen im Hintergrund weiter. Gut möglich, dass Europa angesichts der vorherrschenden Energiekrise einen neuen Vorstoß zum Verbot von Bitcoin erlebt.


