Bison-App für Krypto-Handel sponsert Basketballer von Ratiopharm Ulm

Zusammenfassung:Die Börse Stuttgart wirbt künftig in der Arena des Basketball-Bundesligisten Ratiopharm Ulm für seine Bison-App.

Markus Kasanmascheff

Bison-App für Krypto-Handel sponsert Basketballer von Ratiopharm Ulm

Die Börse Stuttgart hat eine Werbepartnerschaft mit dem Basketball-Bundesligisten Ratiopharm Ulm für ihre Krypto-Trading-App Bison vereinbart.

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Nachricht

Die Börse Stuttgart hat mit dem Basketball-Bundesligisten Ratiopharm Ulm einen Sponsoring-Vertrag für seine Kryptotrading-App Bison vereinbart, so eine Pressemitteilung des Unternehmens.

Werbung im Mittelkreis

Als sogenannter Premium Partner wird die Börse Stuttgart künftig die Basketballer von Rationpharm Ulm finanziell mit einem nicht genannten Betrag unterstützen. Im Gegenzug wird das Team auf dem Mittelkreis in der Ratiopharm Arena in Ulm mit einer “prominenten Platzierung” für die Bison-App des Börsenbetreibers bei nationalen wie internationalen Spielen werben.

Zusätzlich werde die Bison-App in der kommenden Saison auf “weiteren digitalen TV-Flächen” und auf den Social-Media-Kanälen von Ratiopharm Ulm beworben, so die Mitteilung weiter.

Eingefädelt hat den Werbevertrag Andreas Oettel, Geschäftsführer von Ratiopharm Ulm, der unter anderem für die Finanzen des Clubs verantwortlich ist. Dieser beschäftigt sich bereits seit acht Jahren mit Anlagemöglichkeiten in Kryptowährungen und hebt die Seriosität des Anbieters Börse Stuttgart in einem Markt voller “dubioser Angebote” hervor:

“Kein Anbieter ist für mich annähernd so vertrauenswürdig wie Bison, denn hinter der App steht mit der Börse Stuttgart eine klassische Wertpapierbörse. Deshalb gibt es bei Ratiopharm Ulm ein großes Interesse an Bison.”

Krypto-Trading auch über App der BSDEX

Seit Juni ermöglicht die Börse Stuttgart den Handel an seiner Digitalbörse BSDEX mit einer eigenen Smartphone-App. Wie bei der Bison-App können dort Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC), Ether (ETH), Litecoin (LTC) und Ripple (XRP) gehandelt werden. Die Bison-App verdient an einem Spread von 0,75 Prozent, also an der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Die BSDEX verlangt hingegen Ordergebühren.

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