Pornographie doch nicht verboten: OnlyFans zieht Entscheidung zurück
Martin YoungPornographie doch nicht verboten: OnlyFans zieht Entscheidung zurück Mindestens ein Bankpartner hat wohl eine Kehrtwende gemacht, nachdem OnlyFans an die Öffentlichkeit gegangen ist und erklärt hat, dass Banken die Zahlungen blockieren. 177 Gesamte Aufrufe Nachricht OnlyFans hat seine Entscheidung, sexuelle Inhalte zu verbieten, zurückgenommen, nachdem die Plattform von Inhaltserstellern heftig kritisiert wurde und neue Zusicherungen von mindestens einer Bank bekommen hat. Die Plattform ist sehr beliebt geworden, weil sie Online-Sexarbeitern die Möglichkeit gab, Abonnenten zu gewinnen und damit Geld zu verdienen. Vielen großen Banken hat das allerdings nicht gefallen. Die Firma musste ihre Richtlinien am 19 August ändern und dabei “sexuell explizites Verhalten” verbieten. Grund dafür war, dass die großen Banken Bank of New York Mellon, Metro Bank und JPMorgan Chase Druck auf die Plattform ausgeübt haben, weil sie einer solchen keine Dienstleistungen anbieten wollten. In einem Tweet am Mittwoch erklärte OnlyFans, dass seine Entscheidung nun zurücknehme und “weiterhin allen Erstellern ein Zuhause bieten” wolle. Thank you to everyone for making your voices heard. We have secured assurances necessary to support our diverse creator community and have suspended the planned October 1 policy change. OnlyFans stands for inclusion and we will continue to provide a home for all creators.— OnlyFans (@OnlyFans) August 25, 2021 Ein Vertreter von OnlyFans