Keine Obergrenze? Keine Ahnung! – „Experte“ blamiert sich mit Bitcoin-Kritik
Benjamin Pirus 18 Dec 2020 Keine Obergrenze? Keine Ahnung! – „Experte“ blamiert sich mit Bitcoin-Kritik David Rosenberg legt mit seiner Kritik an Bitcoin sein mangelndes Verständnis der Kryptowährung offen. 3704 Gesamte Aufrufe 1 Gesamte Anzahl geteilt Nachricht Der aktuelle Rekordlauf von Bitcoin (BTC) ruft allerlei Kommentatoren auf den Plan. Obwohl die meisten davon vor Lob für die Kryptowährung überschäumen, gibt es auch weiterhin Kritiker, die das „Haar in der Suppe“ suchen. So zum Beispiel David Rosenberg, Chefökonom, Stratege und Präsident des Marktforschungsinstituts Rosenberg Research Associates, der meint, dass die Umlaufmenge von Gold eine bessere Berechenbarkeit aufweist als die von Bitcoin.„Jeder ist scheinbar davon überzeugt, dass an der Obergrenze von 21 Mio. Währungseinheiten Schluss ist, aber im Programmiercode ist nichts zu finden, dass festlegt, dass die Umlaufmenge von Bitcoin nicht nachträglich noch erhöht werden kann, sobald wir an diese Marke stoßen“, wie Rosenberg dahingehend am gestrigen Donnerstag im Interview mit Bloomberg angab.Die Begrenzung der Kryptowährung auf eine maximale Umlaufmenge von 21 Mio. Währungseinheiten ist eines der wichtigsten Argumente für Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel. Bis diese Obergrenze erreicht wird, wird die Anstiegsrate der Umlaufmenge alle vier Jahre nahezu „halbiert“, wodurch eine zunehmende Verknappung eintritt. Die Parameter für diese Halbierung und die letztendliche Obergrenze