Japan will verstärkt gegen globale Kryptobranche vorgehen
Helen Partz Japan will verstärkt gegen globale Kryptobranche vorgehen Das japanische Finanzministerium baut seinen Personalstab aus, um allen voran globale Stablecoins besser bekämpfen zu können. 5352 Gesamte Aufrufe Nachricht Japan intensiviert auf globaler Ebene die Regulierung von Digitalwährungen, weshalb die zuständigen Aufsichtsbehörden nun auch gezielt ihr Personal ausbauen. Wie Reuters berichtet, äußern die japanischen Behörden erneut Sorge über das schnelle Wachstum des Kryptomarkts, wobei sie allen voran die Stablecoins mit Argwohn betrachten. Aus diesem Grund will Tokio gemeinsam mit den Finanzaufsichten anderer Länder strengere Regeln für private Digitalwährungen aufstellen. Die G7 und die G20 haben sich bereits für eine verstärkte Regulierung von Stablecoins ausgesprochen. „Japan kann bei den rasanten globalen Entwicklungen im Bereich der Digitalwährungen nicht länger wegschauen, wie ein japanischer Regierungssprecher in diesem Zusammenhang erklärt. Laut Reuters will das japanische Finanzministerium nun auch die eigene Belegschaft ausbauen, um auf globaler Ebene gegen die Kryptobranche tätig werden zu können. Die japanische Finanzaufsicht (FSA) hat bereits eine neue Abteilung zur Krypto-Regulierung ins Leben gerufen. Die am 8. Juli gegründete Abteilung der FSA soll den Kryptomarkt insgesamt und die Dezentralisierten Finanzdienstleistungen (DeFi) überwachen. Letztere sind auf der Blockchain-Technologie basierende Finanzdienstleistungen, die immer mehr zur Alternative für das traditionelle Finanzsystem werden. Die erhöhte Strenge aus Japan kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Behörden auf