Kreml über El Salvadors Strategie: Russland nicht bereit für Bitcoin als legales Zahlungsmittel

Helen PartzKreml über El Salvadors Strategie: Russland nicht bereit für Bitcoin als legales Zahlungsmittel  Die russische Regierung behauptet weiterhin, dass Zahlungen in Kryptowährungen, wie etwa Bitcoin, sein Finanzsystem stören würden.  4 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Während El Salvador am Dienstag, den 7. September, Bitcoin (BTC) offiziell als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptiert, hat die russische Regierung ihre ablehnende Haltung gegenüber Kryptowährungen erneut gezeigt. Dabei lehnte sie strikt ab, das BTC als offizielle Währung anerkannt werden könnte.  Dimitri Peskow, der offizielle Vertreter des russischen Präsidenten Wladimir Putin, behauptete, Russland habe keinen Grund dazu, Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel anzuerkennen, wie die lokale Nachrichtenagentur RIA Novosti am Dienstag berichtete.  Der Kreml-Sprecher meinte, dass die Gleichstellung von Kryptowährungen wie Bitcoin mit traditionellen Geldinstrumenten dem Finanz- und Wirtschaftssystem des Landes nur schaden würde.  “Russland ist eindeutig noch nicht bereit für einen solchen Schritt”, erklärte Peskow.  Damit bekräftigte Peskow die skeptische Haltung der russischen Regierung gegenüber Bitcoin, die sie bereits seit Jahren hat. Damit griff er auch eine ähnliche Aussage von Anatoli Aksakow, einem Mitglied der Staatsduma, auf. Aksakow ist einer der Hauptverantwortlichen für das Verbot von Kryptowährungszahlungen in Russland. Letzten August meinte Aksakow, es würde einer “Zerstörung des Finanzsystems” gleichkommen, wenn man Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptiert.  In diesem Zusammenhang: Umfrage: 77 Prozent der russischen Investoren

2021-09-07Branche

Bitcoin-Flash-Crash auf 42.900 US-Dollar: El Salvador kauft den Dip

Sam BourgiBitcoin-Flash-Crash auf 42.900 US-Dollar: El Salvador kauft den Dip  Erneut gibt es Volatilität auf dem Kryptowährungsmarkt. El Salvador zeigte sich unbeeindruckt und kaufte sogar den Rückgang.  73 Gesamte Aufrufe   Märkte News   Bitcoin (BTC)-Wale haben am Dienstag viel verkauft und ihre Gewinne mitgenommen. Heute hat auch El Salvador die digitale Währung als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt. Dieser bahnbrechende Schritt könnte beträchtliche Auswirkungen auf die weltweite Akzeptanz haben.  Nachdem der Bitcoin-Kurs am Montag lokale Höchststände von über 20.800 US-Dollar erreicht hatte, brach er am Dienstag bis auf 42.900 US-Dollar ein, wie Cointelegraph Markets Pro berichtet. Vom Höchststand bis zum Tiefststand fiel die größte Kryptowährung in den letzten 24 Stunden um fast 19 Prozent.  Der Präsident von El Salvador Nayib Bukele bestätigte , dass seine Regierung den Dip gekauft hat. Seine Regierung kaufte 150 BTC auf dem Tiefpunkt des Ausverkaufs. Wie Cointelegraph berichtete, hat El Salvador am Dienstag, dem Tag an dem das Bitcoin-Gesetz des Landes in Kraft tritt, seinen ersten BTC-Kauf getätigt. Der erste Kauf, bei dem sich das Land 200 BTC holte, kostete etwa 10,4 Millionen US-Dollar.  Buying the dip  150 new coins added.#BitcoinDay #BTC— Nayib Bukele (@nayibbukele) September 7, 2021  Weniger als fünf Minuten nach dem ersten Tweet sagte Bukele, der “Rabatt bei Bitcoin endet”. Er dankte

2021-09-07Branche

Einbruch auf Kryptomarkt: Bitcoin-Kurs fällt innerhalb von Minuten auf unter 43.000 US-Dollar

William SubergEinbruch auf Kryptomarkt: Bitcoin-Kurs fällt innerhalb von Minuten auf unter 43.000 US-Dollar  Am 7. September hat Bitcoin 8.000 US-Dollar verloren. Der volatilste Tag für Bitcoin seit dem Mining-Durchgriff in China  26 Gesamte Aufrufe   Eilmeldung   Bitcoin (BTC) brach am 7. September stark ein. Der BTC-Kurs ist auf unter 43.000 US-Dollar gefallen und damit ist das der volatilste Tag des Jahres bisher.Wale stecken hinter großen BTC-Ausverkauf  In den Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView ist die Volatilität deutlich zu sehen, als Bitcoin plötzlich unter die psychologisch wichtige Marke von 50.000 US-Dollar fiel.  Nur wenige Stunden zuvor hatten Analysten gesagt, dass das BTC/USD-Paar 50.000 US-Dollar erhalten müsse, um den Aufwärtsschwung aufrechtzuerhalten.  Michaël van de Poppe von Cointelegraph war einer von diesen. Er bezeichnete das Niveau um 49.500 US-Dollar als den Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt, wenn diese nicht als Unterstützung hält. Er erklärte auch, dass es darunter auch bis auf 44.000 US-Dollar gehen könnte.  Er wies auch darauf hin, dass Bitcoin am Wochenende die CME-Futures-Lücke geschlossen hatte.  Bei Redaktionsschluss war der Kurs immer noch unstabil. Bitcoin lag bei etwa 47.000 US-Dollar und damit weit unter dem gewünschten Minimum.  Der Händler und Analyst Scott Melker, bekannt als “The Wolf of All Streets”, führte das auf Händler mit

2021-09-07Branche

Caitlin Long kritisiert New York Times wegen Krypto-Artikel

Martin YoungCaitlin Long kritisiert New York Times wegen Krypto-Artikel  Die Chefin der regulierten Kryptobank Avanti Caitlin Long sagt, es sei unfair, die gesamte Kryptobranche über einen Kamm zu scheren.  30 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Die Chefin von Avanti Bank and Trust Caitlin Long auf einen kürzlich erschienenen Artikel der New York Times reagiert, in dem behauptet wird, dass Kryptowährungen und die dezentrale Finanzierung (DeFi) “das Bankwesen” so schnell stören, dass die Regulierungsbehörden nicht mithalten können.  Das traditionelle Finanzwesen zu stören ist genau das, was Krypto und DeFi tun wollen, aber der Artikel vom Sonntag mit dem Titel “Cryptos Rapid Move Into Banking Elicits Alarm in Washington”, was grob übersetzt “Der schnelle Eintritt von Krypto in das Bankwesen ist für Washington alarmierend” bedeutet, enthielt laut Long mehrere falsche Aussagen und Auslassungen.  In dem Artikel wird das DeFi-Startup BlockFi als Beispiel hergenommen das Hauptargument war, dass Krypto-Derivate und stark gehebelte Produkte zu einem Alptraum für die Regulierungsbehörden geworden sind, die versuchen, Schritt zu halten. Bei Spekulationen mit hohen Einsätzen Donanlegern große Verluste, wie die New York Times berichtete.  Long erklärte jedoch, das Thema sei nicht nur schwarz oder weiß. Sie meinte, dass “kryptofeindliche Kräfte” ständig versuchen würden, die gesamte Branche über einen Kamm zu scheren. “Schlechte Akteure verdienen

2021-09-07Branche

Coinbase nutzt Dienst der Solarisbank zur Kundenidentifikation

Markus KasanmascheffCoinbase nutzt Dienst der Solarisbank zur Kundenidentifikation  Der deutsche Ableger der US-Kryptobörse Coinbase wird in Deutschland seine Kunden mit Hilfe eines Dienstes der Solarisbank identifizieren.  9 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Der in kürze in Deutschland startende Ableger der US-Kryptobörse Coinbase wird seine Kunden nach dem KYC-Verfahren über einen Dienst der Solarisbank identifizieren, so eine Mitteilung der Solarisbank. Solarisbank-System zur voll-automatischen Verifizierung  Die Solarisbank bietet in ihrer KYC-Plattform über digitale Schnittstellen verschiedene digitale Identifikationskomponenten an, welche an die spezifischen Bedürfnisse eines Unternehmens angepasst werden können. Neben gängigen Verfahren wie der Videoidentifikation werde Coinbase auch eine von der Solarisbank entwickelte Bankident-Lösung einsetzen, schreibt das Unternehmen. Diese arbeite im Vergleich zu anderen agentenbasierten Lösungen vollständig digital und könne leicht skalierbar rund um die Uhr Kunden identifizieren.  Coinbase hat unter anderem dieser effiziente Ansatz beeindruckt, der auch mit vielen Anfragen in kurzer Zeit abwickeln kann.  “Die Expertise im Bereich Compliance und die hocheffiziente KYC-Plattform haben uns überzeugt, die Solarisbank als Partner auszuwählen. Über eine einzige API konnten wir verschiedene Dienste in kürzester Zeit integrieren und können unseren Kunden in Deutschland nun ein flexibles Onboarding-Erlebnis bieten”, kommentiert Sascha Rangoonwala, Coinbase Country Manager für Deutschland, die Entscheidung.Coinbase startet als BaFin-regulierter Krypto-Verwahrer in Deutschland  Coinbase ist in Deutschland jetzt ein voll-regulierter Krypto-Verwahrer und

2021-09-06Branche

US-SEC warnt Anleger erneut vor Krypto-betrug

Arijit SarkarUS-SEC warnt Anleger erneut vor Krypto-betrug  Die steigende Anzahl an Betrügereien und Hackerangriffen auf Privatanleger soll auf die “steigende Beliebtheit” von Initial Coin Offerings zurückzuführen sein.  7 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Die US-Wertpapieraufsicht SEC warnt erneut vor Anlegerbetrug im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten Kryptowährungen.   In dieser Mitteilung, die von der SEC-Abteilung für Anlegeraufklärung herausgegeben wurde, wird betont, dass Privatanleger aufgrund von Betrügereien bereits “heftige Verluste” erlitten haben.  Die SEC führte die wachsende Anzahl an Betrügereien und Hackerangriffen auf die “steigende Beliebtheit” von Initial Coin Offerings, darunter auch Kryptowährungen, zurück.  Die SEC erklärte auch, dass der Kursanstieg bestimmter digitaler Vermögenswerte in großem Maße dazu beigetragen habe, dass Betrüger arglose Anleger ins Visier nehmen:“Anleger sind möglicherweise weniger skeptisch bei Anlagemöglichkeiten, bei denen es um etwas Neues oder sehr modernes geht. Oder sie haben möglicherweise Angst, etwas zu verpassen (FOMO).”  Die Angst unter Anlegern, etwas zu verpassen, ist auf die positive Entwicklung mehrere Token und NFT-Projekte zurückzuführen. Bei der Warnung wird hervorgehoben, dass einer der Hauptgründe für diese FOMO unter Investoren der Gedanke sei, “sie werden eine Möglichkeit verpassen, sehr reich zu werden”.  Damit Investoren nicht in eine solche Situation geraten, empfiehlt die SEC Anlegern in digitale Vermögenswerte, die Risiken zu verstehen und zu bewerten. Außerdem sollen diese nach

2021-09-06Branche

Robot Trading mit Krypto: Coinpanion bekommt 1,8 Mio. Euro bei Finanzierungsrunde

Markus Kasanmascheff  Robot Trading mit Krypto: Coinpanion bekommt 1,8 Mio. Euro bei Finanzierungsrunde  Das auf automatisierte Krypto-Investments spezialisierte Startup Coinpanion hat in einer Seed-Finanzierungsrunde 1,8 Millionen Euro eingesammelt.  12 Gesamte Aufrufe  Nachricht  Coinpanion, ein auf automatisierte Krypto-Investments spezialisiertes Startup aus Wien, hat bei einer Finanzierungsrunde 1,8 Millionen Euro an Kapital erhalten, so Trending Topics in einem Bericht vom 31. August.  Kapital für weiteres Wachstum  Neben dem als Hauptinvestor beteiligten High-Tech Gründerfonds (HTGF) aus Deutschland beteiligten sich der Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner, Business-Angel Hansi Hansmann und mySugr-Mitgründer Frank Westermann. Patrick Pöschl, Mitgründer des Münchner Robo-Advisors Scalable Capital, sowie Christopher Oster, CEO des Versicherungsmanagers Clark, investierten ebenfalls.  “Unser Ziel ist es, den Zugang zum Kryptowährungsmarkt für die Allgemeinheit zu vereinfachen. Wir sind begeistert, dass wir einige der erfolgreichsten Unternehmer und Investoren in Deutschland und Österreich von unserer Vision überzeugen konnten”, beschreibt Coinpanion-Gründer und CEO Alexander Valtingojer die weiteren Pläne.  Coinpanion investiert algorithmusbasiert das Kapital seiner Kunden in Kryptowährungen und bietet zudem Sparpläne an. Die 1,8 Millionen Euro an zusätzlichem Kapital wollen die Coinpanion-Gründer für das weitere Wachstum nutzen. Das Team des Startups soll sich innerhalb eines Jahres von 25 auf 50 Mitarbeiter vergrößern. Laut Valtingojer habe man noch Anfang des Jahres mit nur einem Angestellten neben den insgesamt vier Gründern gearbeitet.  Als neuen

2021-09-06Branche

Nigerianische Börsenaufsicht gründet Abteilung zur Erforschung des Kryptomarkts

Marie HuilletNigerianische Börsenaufsicht gründet Abteilung zur Erforschung des Kryptomarkts  Nachdem sich der nigerianische Kryptomarkt überwiegend auf Peer-To-Peer verlagert hat, erwägt das Land nun eine kontrollierte Rückkehr zu geordneten Verhältnissen.  8 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Im Jahr 2021 ist die nigerianische Regierung verstärkt gegen Finanzinstitute vorgegangen, die mit der Kryptobranche zusammenarbeiten. In Folge dessen hat sich der Kryptomarkt in dem afrikanischen Land umso mehr in Richtung Peer-To-Peer (P2P) verlagert, was allerdings umso risikoreicher für die Anleger ist. Aus diesem Grund will die Börsenaufsicht von Nigeria nun einen rechtlichen Rahmen schaffen, der die Branche regulieren und für mehr Anlegerschutz sorgen soll.  Wie aus einem Bericht vom 2. September hervorgeht, will die nigerianische Securities and Exchange Commission (SEC) dazu eine gesonderte Abteilung für Finanztechnologie aufbauen, die sich speziell mit Krypto-Finanzprodukten befasst. Diese Expertise soll dann später in einen neuen Gesetzesrahmen gegossen werden. SEC-Generaldirektor Lamido Yuguda erklärt gegenüber Reuters, dass seine Behörde „diesen Markt genau untersuchen wird, um zu verstehen, wie Regulierungsvorschriften gestaltet werden können, die für mehr Anlegerschutz bei Krypto-Investitionen sorgen.  Damit der geplante Rechtsrahmen überhaupt wieder greifen kann, müsste es den Krypto-Unternehmen zunächst jedoch wieder gestattet werden, mit Banken und Kreditinstituten zusammenarbeiten zu dürfen.  Die SEC hat daran jedenfalls ein Interesse, denn die Behörde, die Kryptowährungen grundsätzlich als

2021-09-05Branche

Südafrikanische Finanzaufsicht warnt vor Krypto-Handel über Binance

Osato Avan-NomayoSüdafrikanische Finanzaufsicht warnt vor Krypto-Handel über Binance  Die südafrikanische FSCA ist die nächste Behörde, die explizit vor der Kryptobörse Binance warnt.  16 Gesamte Aufrufe   Nachricht   Die südafrikanische Finanzaufsicht hat die Bevölkerung vor dem Handel auf marktführenden Kryptobörse Binance gewarnt.  Wie die „Financial Sector Conduct Authority (FSCA) am heutigen Freitag schreibt, verfügt die auf den Seychellen angesiedelte Binance Group nicht über die benötigte Zulassung, um in Südafrika als Finanzdienstleister agieren zu dürfen. In der Tat sitzt Binance auf den Seychellen und auf den Cayman Islands.  Wie die FSCA unter anderem in ihrem Schreiben feststellt, organisieren südafrikanische Krypto-Nutzer den Zugang zu der Kryptobörse über eine Telegram-Gruppe.  Neben der expliziten Warnung vor der Binance erinnert die Aufsichtsbehörde ihre Bevölkerung zudem daran, dass der Handel mit Kryptowährungen in Südafrika bisher noch nicht reguliert ist: „Falls also etwas schief geht, dann kriegen Sie ihr Geld nicht zurück und können keinen Schadensersatz einfordern.  Dementsprechend mahnt die FSCA die südafrikanische Öffentlichkeit noch, ganz allgemein genau auf den rechtlichen Status von Handelsplattformen zu achten, ehe Investitionen getätigt werden.  Die Binance hat bisher nicht auf Anfrage von Cointelegraph reagiert.  Mit ihrer Warnung stellt sich die südafrikanische Finanzaufsicht in eine Reihe mit den Behörden anderer Länder, die zuletzt verstärkt gegen die marktführende Kryptobörse vorgegangen sind.  So hatte zuletzt

2021-09-03Branche

Anonym im Netz bezahlen ⇒ 3 Ideen für Zahlungen mit Bitcoin & Co

3 Ideen wie du online wirklich anonym mit Kryptowährungen zahlst  Der folgende Text ist ein Werbeartikel, der nicht von Cryptonews.com-Journalisten verfasst wurde.  Viele Menschen, die etwas im online kaufen oder buchen, möchten eigentlich nicht, dass der Bankberater oder auch der Partner erfahren, wofür das Geld ausgegeben wurde. Wer will schon gerne, dass alle Welt weiß, dass man im Online Casino ein paar Einsätze macht oder sich in der Freizeit auch mal einen Porno anschaut. Privatsache muss Privatsache bleiben.  Das Problem bei den herkömmlichen Online-Zahlungsmethoden  Bei Online-Zahlungen mit einer Kreditkarte oder per Banküberweisung wird die Bank in der Regel sofort nachvollziehen können, wer der Empfänger ist. Deutet der Buchungstext dann auch noch auf den gekauften Gegenstand oder die gekaufte Ware hin, kann es ganz schnell unangenehm für den Kunden werden, wenn er seine Bankfiliale betritt. Kreditkartenabrechnungen, die nach Hause geschickt werden, können ebenfalls peinlich werden, wenn der Partner zu Hause sieht, was gekauft wurde.  Eine Lösung des Problems sind Online-Zahlungen mit Bitcoin oder anderen Kryptowährungen sein. Diese werden über kryptografische Adressen abgewickelt, man hinterlässt also kaum Spuren, anders als bei Kreditkartenzahlungen. Die bürgerliche Identität der NutzerInnen bleibt geschützt, persönliche Angaben sind nicht notwendig und es gibt auch keine Abrechnung, die nach Hause gesandt wird.  Hier stellen wir

2021-09-03Branche
1
...
501503
...
535