Offizielles Olympia-Videospiel wegen NFTs in China verboten
Offizielles Olympia-Videospiel wegen NFTs in China verboten Source: Adobe/rarrarorro Krypto macht sich durch seine Abwesenheit bei den Olympischen Winterspielen, die derzeit in China stattfinden, bemerkbar. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat einen Partnerschaftsvertrag mit nWay, einer Tochtergesellschaft des Play-to-Earn (P2E)-Spielesoftware-Giganten Animoca Brands, abgeschlossen, der das offizielle Videospiel von Peking 2022 herausgebracht hat. Der Haken an der Sache? Es ist in der olympischen Gastgebernation verboten. Das Spiel, bei dem nicht-fungible Token (NFTs) verwendet werden, mit denen Avatare angepasst werden könen, ist ebenfalls ein P2E-Titel. Es heißt Olympic Games Jam: Peking 2022. In dem Titel treten die Spieler in einer Reihe von olympischen Wintersportarten wie Snowboard, Skeleton und Ski Alpin an. Sie könen olympische Gegenstände und Ingame-Gegenstände sammeln, die dan auf dem nWay-Marktplatz gehandelt werden könen. Nicht verfügbar Doch wie die südkoreanische Zeitung Chosun berichtet, will China nichts damit zu tun haben. Der Titel kan von Nutzern von App-Marktplätzen auf dem chinesischen Festland nicht heruntergeladen werden - was einige Spieler aber nicht davon abgehalten zu haben scheint. In dem Bericht heißt es, dass die Spieler in der virtuellen Welt des Spiels häufig auf chinesische Staatsangehörige treffen. Dabei handelt es sich vermutlich um Chinesen, die im Ausland leben oder [inländische Marktplätze] durch die Verwendung eines virtuellen privaten Netzwerks (VPN) umgehen. Keine