Australischer Verbraucherschutz verklagt Meta wegen betrügerischer Krypto-Werbung
Brian Quarmby vor 1 Minute Australischer Verbraucherschutz verklagt Meta wegen betrügerischer Krypto-Werbung Die ACCC sieht Facebook in der Verantwortung für Schäden durch betrügerische Werbeanzeigen, den das Soziale Netzwerk würde an diesen letztendlich verdienen. Nachricht Die australische Verbraucherschutzbehörde ACCC zerrt den Facebook-Mutterkonzern Meta Platforms vor Gericht, wobei die Behörde dem Sozialen Netzwerk vorwirft, „falsche, irreführende und täuschende Werbeanzeigen für betrügerische Krypto-Projekte zu schalten. So sollen einige Anleger durch die betrügerischen Projekte inzwischen mehrere hunderttausend Dollar verloren haben. Seit Februar steht Meta verstärkt im Blick der australischen Behörden. So hatte Cointelegraph erst vor einigen Wochen berichtet, dass die ACCC bereits wegen betrügerischer Krypto-Werbung gegen den Konzern ermittelt. Der australische Milliardär Andrew Forrest geht in diesem Zusammenhang ebenfalls gegen das Soziale Netzwerk vor, den in einigen Fällen wird in den betrügerischen Anzeigen mit seinem Namen geworben. Wie es in einer entsprechenden Mitteilung der ACCC heißt, soll Meta „dabei geholfen oder gebilligt haben, dass die Werbenden ihre falschen und irreführenden Anzeigen schalten konten. Die ACCC verweist in diesem Zusammenhang auf „Betrugsanzeigen, in denen vermeintlich australische Prominente wie Unternehmer Dick Smith, Fernsehmoderator David Koch und Politiker Mike Baird für die betreffenden Projekte werben. Die Anzeigen beinhalten dubiose Links, die auf Seiten außerhalb von Facebook verweisen, auf denen wiederum Fake-News zu finden sind, in