Bärenmarkt mit Folgen: Große Krypto-Firmen entlassen bis zu 10 Prozent ihrer Mitarbeiter
Helen Partz vor 2 Minuten Bärenmarkt mit Folgen: Große Krypto-Firmen entlassen bis zu 10 Prozent ihrer Mitarbeiter In vorherigen Krypto-Bärenmärkten gab es bereits schon größere Entlassungen. Firmen wie ConsenSys haben im Jahr 2018 im Zuge des Bärenmarkts bis zu 60 Prozent ihrer Belegschaft entlassen. Nachricht Die Krypto-Handelsplattform Gemini, die von den Brüdern Cameron und Tyler Winklevoss gegründet wurde entlässt aufgrund der schlechten Marktbedingungen viele ihrer Mitarbeiter. Das Kryptounternehmen Gemini Trust will aufgrund des derzeitigen Krypto-Bärenmarktes 10 Prozent seiner Mitarbeiter entlassen, wie die Gründer laut Bloomberg am 2. Juni in einer Mitteilung an die Mitarbeiter schrieben. Im Rahmen des ersten größeren Personalabbaus will sich Gemini wieder auf Produkte konzentrieren, die für die Mission des Unternehmens von entscheidender Bedeutung sind, wie die Brüder erklärten. Sie sagten außerdem, die turbulenten Marktbedingungen würden wahrscheinlich noch einige Zeit anhalten. In der Mitteilung heißt es konkret: Wir befinden uns nun in der Schrumpfungsphase, die in eine Phase der Stagnation übergeht. Unsere Branche bezeichnet das als Krypto-Winter. [...] Durch die aktuellen makroökonomischen und geopolitischen Turbulenzen hat sich das noch verschärft. Wir sind nicht allein. Zuvor hatte bereits eine Reihe von großen Unternehmen aus der Branche einige Mitarbeiter entlassen oder Neueinstellungen zurückgestellt. Mitte Mai gab die Kryptobörse Coinbase offiziell bekant, sie würde Mitarbeiter nun langsamer