EU treibt KI-Gesetzentwurf voran – Generative Dienste wie ChatGPT im Fokus
Savannah Fortis vor 3 Minuten EU treibt KI-Gesetzentwurf voran – Generative Dienste wie ChatGPT im Fokus Laut dem neuen Gesetz sollen KI-Dienste in verschiedene Risikostufen eingeteilt werden, an denen sich die entsprechenden Regulierungsvorschriften ausrichten. Die verstärkte Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) sorgt zunehmend für Kritik, wobei ganz besonders auch deren Verwendung von urheberrechtlich geschützten Inhalten zur automatischen Produktion von neuem Content in den Fokus gerät. Die Europäische Union (EU) hat am 27. April im Europaparlament mit einer Abstimmung auf diese Entwicklungen reagiert, durch die ein neuer Gesetzentwurf auf den Weg gebracht wurde, der sowohl die Nutzung von KI als auch die jeweiligen Entwicklerfirmen strenger regulieren soll. Die genauen Details des Entwurfs werden nun im nächsten Schritt des Gesetzgebungsverfahrens im Parlament und zwischen den EU-Mitgliedstaaten verhandelt. Nach aktuellem Stand sollen KI-Dienste zukünftig gemäß ihrem Risiko eingestuft werden, wobei die Risikostufen von minimal und begrenzt bis hin zu inakzeptabel reichen. Gemäß dem Gesetzentwurf werden auch die als hochriskant eingestfuten Dienste nicht gänzlich verboten, sollen allerdings strengeren Regeln unterliegen. Allen voran generative KI-Dienste wie ChatGPT und Midjourney sollen so unter anderem verpflichtet werden, die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Inhalten anzuzeigen. Europaparlamentarierin Svenja Hahn sieht in dem neuen Gesetzentwurf einen guten Mittelweg zwischen strenger Regulierung zum Schutz der europäischen Bürger und ausreichender