Swift schließt Test zur Blockchain-Interoperabilität und Vermögensübertragung ab
Swift, das globale Messaging-Netzwerk für internationale Zahlungen, hat wichtige Erkenntnisse aus seinen jüngsten Experimenten zur Blockchain-Kompatibilität geteilt. In Zusammenarbeit mit großen Finanzinstituten und Chainlink wollte Swift sein Potenzial als zentraler Knotenpunkt zur Erleichterung der Übertragung tokenisierter Vermögenswerte über verschiedene Blockchains hinweg unter Beweis stellen. An dem Prozess waren auch führende Finanzunternehmen beteiligt, darunter unter anderem ANZ, BNP Paribas und Citi. Chainlink hat das Swift-Netzwerk und das Sepolia-Testnetz von Ethereum über das Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) des Orakels sicher verbunden. Die Studie zeigt, dass 97 % der institutionellen Anleger davon ausgehen, dass die Vermögensverwaltung durch die Tokenisierung revolutioniert wird. Die Tokenisierung kann die Effizienz steigern, Kosten senken und die Beteiligung der Anleger durch Teilbesitz erhöhen. Dennoch stellt die wachsende Zahl an Blockchains, auf denen diese tokenisierten Vermögenswerte gespeichert sind, ein erhebliches Hindernis dar. Finanzinstitute sind gezwungen, sich mit jeder einzelnen Blockchain zu verbinden, was zu steigenden betrieblichen Herausforderungen und Kosten führt. Swifts Experimente versuchten, diesen Engpass zu beseitigen. Indem sie einen einzigen, sicheren Zugangspunkt zu mehreren Blockchain-Netzwerken bieten, können sie die betrieblichen Herausforderungen, mit denen Institutionen konfrontiert sind, erheblich abmildern. Seine Infrastruktur könnte als Rückgrat für die globale Skalierung der Märkte für tokenisierte Vermögenswerte dienen. Swifts Arbeit zielte auch darauf ab, die komplexen Aspekte von Datenschutz, Governance, Betriebsrisiken und