Charles Hoskinson wirft der SEC eine Bevorzugung von Bitcoin und Ether vor, da Cardano und andere Kryptos unter Beschuss stehen ⋆ ZyCrypto
Charles Hoskinson, der Gründer von Cardano, hat der US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) mutige Vorwürfe wegen der Bevorzugung von Bitcoin und Ethereum vorgeworfen. Während einer überraschenden Ask Me Anything (AMA)-Sitzung am Montag äußerte Hoskinson seine Frustration über das, was er als Mangel an klaren Vorschriften und inkonsistente Durchsetzung durch die SEC ansieht, insbesondere bei der Regulierung von Kryptowährungen. Der Krypto-Mogul hob die Herausforderungen hervor, mit denen Krypto-Plattformen wie Coinbase konfrontiert sind, die zunächst die SEC-Genehmigung für den Börsengang erhielten, sich aber später einer behördlichen Prüfung stellten. Er behauptete, dass die mangelnde Klarheit seitens der SEC dazu führt, dass Unternehmen in rechtlicher Schwebe geraten und unsicher sind, wie sie die Vorschriften einhalten sollen. Hoskinson argumentierte und betonte, dass der zu weit gefasste Ansatz der SEC bei der Definition von Wertpapieren potenziell schädlich für die Branche sei. Er kritisierte außerdem, dass die SEC eher auf die Durchsetzung von Richtlinien als auf gesetzgeberische Maßnahmen setze. Hoskinson betonte die Notwendigkeit klarer Regeln und Vorschriften der Legislative und wies darauf hin, dass die bestehenden Gesetze vor Jahrzehnten verfasst wurden und möglicherweise nicht ausreichend auf die Komplexität des sich schnell entwickelnden Kryptowährungsraums eingehen. Der Cardano-Gründer behauptete, dass das Versäumnis der SEC, klare Richtlinien bereitzustellen, zu einer Situation geführt habe,