Der deutsche Staat braucht Geld und verkauft Postaktien im Wert von 2 Milliarden Euro
Der deutsche Staat braucht Geld und verkauft Postaktien im Wert von 2 Milliarden Euro Das Paket umfasst 50 Millionen Aktien und hat einen Wert von rund 2,2 Milliarden Euro. Verkauft wird die Staatsbeteiligung über die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Deutschland hat weiter Budgetsorgen, gleichzeitig soll die Infrastruktur erneuert werden. Das schreit nach frischem Geld, dieses soll nun der Verkauf eines Teils der staatlichen Postaktien einbringen. Staatsanteil sinkt auf 16,5 Prozent Allerdings bleibt der deutsche Staat auch nach dem Verkauf des Aktienpakets größter Anteilseigner der Deutschen Post. Doch der Anteil sinkt von derzeit 20,5 Prozent auf nur noch 16,5 Prozent. Gestern warf die staatseigene KfW die 50 Millionen Aktien auf den Markt, die Auswirkungen dieser Transaktion sind allerdings deutlich. Die Aktionäre zeigten sich wenig begeistert und schickten den Kurs der Aktie nach unten. Diese Volatilität kennen Krypto-Enthusiasten von ihren Investitionen. Dieser Rollercoaster tritt auch bei neuen Coins wie Sponge V2 auf, sobald sie den Presale erfolgreich abgeschlossen haben. Institutionelle Anleger gesucht Die Anteile des Bundes an der Deutschen Post sollen an institutionelle Anleger gehen. Die Deutsche Post zeigt sich in einer Stellungnahme allerdings gelassen. Der Logistikkonzern gab an, dass er einer Reduzierung der Bundesanteile am Unternehmen neutral gegenüberstehen würde. Bundesfinanzminister Lindner hatte zuvor schon angekündigt, die Erlöse aus dem