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Singapur Krypto-Asset-Börsenlizenz (CEX)

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Zypern Lizenz für die Übertragung von Kryptovermögenswerten (VASP-MTL)
Vereinigtes Königreich Anbieter von Dienstleistungen für virtuelle Vermögenswerte (VASP)
Australien Anbieter von Dienstleistungen für virtuelle Vermögenswerte (VASP)
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Samuel Haig Elon Musk besitzt keine Shiba-Inu-Token: SHIB fällt um 20 Prozent SHIB ist um 20 Prozent eingebrochen, nachdem der Tesla-Chef Elon Musk bekannt gab, dass er keine SHIB besitze. 8 Gesamte Aufrufe Nachricht Shiba Inu (SHIB) ist ein Coin, der von Dogecoin inspiriert wurde und kürzlich stark gestiegen ist. Er erlitt nun einen Rückgang um 20 Prozent, als der Tesla-Gründer und “DOGE-Chef” Elon Musk auf Twitter bekanntgab, dass er keine Shiba Inu halte. Zu dem Rückgang kam es kurz nachdem SHIB über sein bisheriges Allzeithoch ausgebrochen ist und am 24. Oktober mit 0,000044 US-Dollar eine Spitze erreichte. Seit Anfang Oktober hatte er damit einen Zuwachs um 500 Prozent verzeichnet. Der Twitter-Nutzer “ShibaInuHodler” fragte Musk direkt, wiviele SHIB er denn halte. Musk antwortete darauf: “Gar keine.” Hey @elonmusk How Much $Shib You Are Holding!! — Shiba Inu (@ShibaInuHodler) October 24, 2021 SHIB-Verkäufer haben bereits ihre Gewinne mitgenommen, als der Coin sein lokales Allzeithoch erreichte. SHIB fiel daraufhin innerhalb einer halben Stunde nach Musks Antwort um 10 Prozent auf 0,000035 US-Dollar. Seitdem pendelt SHIB zwischen 0,00035 US-Dollar und 0,0004 US-Dollar. Die Reaktionen auf den Kommentar von Musk waren gemischt. ShibaInuHodler schlug Musk dabei vor, ein paar Shiba Inu-Token zu kaufen. Andere kritisierten ShibaInuHodler dafür, dass er Musk darauf angesprochen hat. “Shibalaskan” bat den
Erhan KahramanCEO der Standard Chartered: Umstieg auf Kryptowährungen ist „völlig nachvollziehbar“ Der Chef der Standard Chartered sieht die „sehr, sehr lockere Geldpolitik” der Zentralbanken als treibende Kraft für den Erfolg von Bitcoin & Co. 11 Gesamte Aufrufe Nachricht Bitcoin (BTC) und einige andere Kryptowährungen spielen bereits eine nicht zu verachtende Rolle auf den Finanzmärkten, und auch andere digitale Assets wie Zentralbank-Digitalwährungen (CBDCs) und Non-Fungible Tokens (NFTs) rücken immer mehr ins Rampenlicht und könnten sich zukünftig ein beträchtliches Teil vom Kuchen abschneiden, meint Bill Winters, der CEO der britischen Großbank Standard Chartered. Im Rahmen einer Pressekonferenz bekräftigte Winters die Lesart, dass Kryptowährungen angesichts der zunehmenden Inflationsängste „gekommen sind, um zu bleiben. „Wir haben über einen langen Zeitraum eine sehr niedrige Inflation gehabt, doch aktuell bewegen sich die Zentralbanken mit ihrer sehr, sehr lockeren Geldpolitik in unbekannten Gewässern, wie Winters einräumt. Dahingehend führt er aus:„Es ist deshalb völlig nachvollziehbar, dass die Menschen nach einer Alternative zu ihren Landeswährungen suchen.“ Die große Debatte um dezentralisierte und zentralisierte Digitalwährungen, also Kryptowährungen und Zentralbank-Digitalwährungen, wird nach Ansicht von Winters ganz allein durch den Markt gelöst. Sollte sich dieser überwiegend für die „freien” Kryptowährungen entscheiden, dann „wollen wir dies im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten unterstützen, so der CEO. Die Standard Chartered ist
Finanzbildung sorgt für Kontrolle und Sicherheit Die Bildung der Deutschen in finanziellen Fragen ist mangelhaft und das ist noch vorsichtig formuliert. Wie könnte es sonst anders sein, dass eine neue Studie neuerlich massive Wissenslücken der Bundesbürger offenlegt? Die Schulen kommen in diesem Zusammenhang ebenfalls schlecht weg. Offenbar erwerben die Deutschen während ihrer Ausbildung nicht jenes Wissen, das notwendig ist, um die Finanzen gut im Griff zu haben. Dabei kommt diese Erkenntnis nicht gerade überraschend. Bereits vor mehr als sechs Jahren sorgte der Tweet einer 17-jährigen Schülerin landesweit für Aufsehen. Er fasste zusammen, was damals wie heute gilt: „Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen. Diese kurze, witzig gemeinte, aber messerscharfe Analyse des deutschen Bildungssystems traf das Problem auf den Punkt. Viele Deutsche verstehen beim Thema Wirtschaft und Finanzen einfach Bahnhof. Das ist erschütternd, schließlich beschäftigen wir unser ganzes Leben lang mit Geldangelegenheiten. Die Finanzen bestimmen, wie wir leben. Ihre Stabilität ist dafür verantwortlich, ob unsere Gesellschaft weiterhin funktioniert oder nicht. Jeder Zweite hat massive Wissenslücken Eine neue Umfrage zur Finanzbildung in Deutschland zeigt nun, dass sich nichts geändert hat. Die Stiftung Finanztipp hat es sich zum Ziel gesetzt, mehr Finanzbildung für