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    Verschlüsselter Messenger Signal akzeptiert nun Bitcoin-Spenden

    Zusammenfassung:Signal-Nutzer können nun Kryptowährungen an die gemeinnützige Organisation hinter der App spenden.

      Helen Partz

      vor 8 Stunden

    Verschlüsselter Messenger Signal akzeptiert nun Bitcoin-Spenden

      Der verschlüsselte Messenger Signal akzeptiert nun Spenden in 12 Kryptowährungen, darunter Bitcoin und Ether.

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      Nachricht

      Nutzer der großen datenschutzorientierten Messaging-App Signal können das Projekt nun mit Kryptowährungen wie etwa Bitcoin (BTC) unterstützen.

      Signal hat am Montag offiziell angekündigt, dass die Plattform nun Krypto-Spenden als Unterstützung für die Signal Technology Foundation, die gemeinnützige Organisation hinter der App, akzeptiert."Als gemeinnützige Organisation sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wenn Sie schon darauf gewartet haben, dass Signal Kryptowährungsspenden akzeptiert, müssen Sie Ihre Großzügigkeit nicht mehr länger in Zaum halten", so Signal.

      Kryptowährungsspenden sind im Bereich"Spenden" auf der offiziellen Webseite von Signal angegeben. Die neue Funktion wird über eine große Krypto-Spendenplattform namens The Giving Block ermöglicht.

      Signal akzeptiert 12 Kryptos, darunter Bitcoin, Ether (ETH), Litecoin (LTC), Bitcoin Cash (BCH), den Stablecoin Gemini Dollar (GUSD), Basic Attention Token (BAT), Zcash (ZEC) und Chainlink (LINK)."The Giving Block ermöglicht auch anonyme Spenden", so Signal in einem Memo zu seinem Krypto-Spendenbereich.

      Signal ist ein plattformübergreifender Messaging-Dienst mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Die Signal Technology Foundation wurde im Februar 2018 von WhatsApp-Mitbegründer Brian Acton gegründet, der WhatsApp und Facebook verließ und im Jahr 2017 Signal gründete.

      Im Januar 2021 behauptete der Gründer des Newsletters Platformer Casey Newton, dass Signal Zahlungen mit der von BINANCE unterstützten und auf Stellar basierenden Datenschutz-Coin-Plattform MobileCoin teste. Der Signal-CEO Moxie Marlinspike fungiere auch als Berater für das Projekt MobileCoin.

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