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    Uphold: Keine XRP-Denotierung vor Gerichtsentscheidung

    Zusammenfassung:Der Zahlungsverabeiter und Börse sagt, dass XRP nur dann denotiert werde, wenn der Gerichtsprozess vorbei ist.

      ANDrey Shevchenko

      vor 13 Stunden

    uphold: Keine XRP-Denotierung vor Gerichtsentscheidung

      Der Zahlungsverabeiter und Börse sagt, dass XRP nur dann denotiert werde, wenn der Gerichtsprozess vorbei ist.

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      Der Kryptowährungs-ZahlungsaBWickler und Börsenbetreiber Uphold hat offiziell klargestellt, dass er XRP vorerst nicht denotieren werde.

      In einer AnkündIGung am Montag erklärte Uphold, dass es XRP nicht AUS seinem Krypto-Angebot entfernen werde, bis die Klage der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC beigelegt ist.

    "Uphold hat beschlossen, XRP weiterhin zu listen, bis und wenn die Klage der SEC zu ihren Gunsten entschieden wird und XRP als Wertpapier eingestuft wird (oder das Handelsvolumen so weit zurückgeht, dass wir XRP nicht mehr unterstützen können)."

      Die Börse merkte an, dass es sich bei der Klage gegen Ripple und seine Führungskräfte um eine Behauptung handelt und kein US-Gericht XRP formell als ein Wertpapier eingestuft hat."Wir vertrauen darauf, dass andere Börsen eine ähnliche Haltung einnehmen werden, anstatt vor der Entscheidung des Gerichts ein vorschnelles Urteil zu fällen", heißt es in der Mitteilung.

      Die Börse hat auch die Strenge der SEC gegen Ripple in Frage gestellt. Das hat dem XRP-Kurs einen starken Einbruch beschert. XRP hat mehr als 50 Prozent seines Wertes verloren, seit die Gerüchte im Umlauf sind, dass gegen den TOKen vorgegangen werden soll. Der XRP fiel bis Redaktionsschluss von 0,57 auf 0,23 US-Dollar.

      Die Verluste wurden durch eine Reihe von Denotierungen durch große Börsen erheblich verstärkt. Darunter waren etwa Bitstamp, coinbase, BinANCe.US und eToro. Große Hedgefonds und institutionelle Dienstleister wie Bitwise und Genesis Trading haben ebenfalls aufgehört, den Vermögenswert zu unterstützen.

      Die Denotierungen wurden weitgehend als Vorsichtsmaßnahme zum Schutz vor regulatorischen Risiken betrachtet. Der Prozess befindet sich noch im Anfangsstadium und eine virtuelle Anhörung vor der Verhandlung ist für den 22. Februar angeSetzt.

      In der Zwischenzeit hat Ripple versprochen, sich gegen die SEC zu verteidigen. Ebenso unterstützten viele Community-Mitglieder durch Petitionen und Sammelklagen.

      Cointelegraph bat Uphold um einen Kommentar, erhielt aber bis Redaktionsschluss keine Antwort. Der Artikel wird aktualisiert, wenn weitere Informationen vorliegen.

    • #Wirtschaft
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    • #XRP
    • #Uphold
    • #Regulierung

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